Ergebnis 1 bis 10 von 10

Thema: Anonym

  1. #1
    treuer Stammgast Avatar von Wolle56
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    Anonym

    Man liest ja z.Z. so einiges über Tauschbörsen.
    Sogar das man die Benutzer über die IP Adresse
    ausfindig machen will.Gib es da Schutzmöglichkeiten?
    Ich habe "Norton Personal Firewall" instaliert.
    Hilft mir das?
    Gebt mir bitte einen Tip!

  2.   Anzeige

     
  3. #2
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    AW: Anonym

    Kurz gesagt: Nö, außer Du sperrst alles inklusive Filesharing-Programme

    Eine Firewall macht nur Ports dicht. Verbindest Du Dich allerdings von a nach b muss der andere immer Deine Adresse kennen, sonst kann er nichts schicken.

    Ist vergleichbar mit bestellen im Versandhaus: wenn Du Deine Adresse nicht angibst kann eine Anfrage zwar bearbeitet werden, Du wirst allerdings nie an Deine Ware kommen.

  4. #3
    Elder Statesman Avatar von little tyrolean
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    AW: Anonym

    Eine Firewall ist in dem Fall nutzlos - mehr weiß ich auch nicht....

  5. #4
    Administrator Avatar von Astrominus
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    AW: Anonym

    Allerdings setzten immer mehr Tauschbörsen auf Verschlüsselungsmechanismen, wie sicher das tatsächlich ist, weiss ich auch nicht.

    Aber ich denke, das in naher Zukunft, nahezu alle Tauschbörsen die IP's verschlüsseln, oder einen Proxi dazwischenschalten.

  6. #5
    treuer Stammgast Avatar von Wolle56
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    AW: Anonym

    Also abwarten und Bier trinken oder so !
    Ich danke Euch
    Wolle

  7. #6
    kennt sich schon aus Avatar von Odin
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    AW: Anonym

    Hab da ein Artikel gefunden:

    P2P-Plattformen errichten Schutz gegen die Musikindustrie
    09.07.2003 - 17:44 von Night2003

    Nach der Ankündigung der Musikindustrie, künftig Tausende private P2P-Nutzer juristisch zu verfolgen, arbeiten die Software-Provider an Verbesserungen des Schutz der Privatsphäre.

    09.07.2003 - ?Wir müssen darauf reagieren, was die Nutzer wollen,? so Michael Weiss, Chef von StreamCast Networks, dem Unternehmen, das die Morpheus-Software anbietet, gegenüber dem 'Wall Street Journal' (Mittwochsausgabe). Bis zum Ende des Monats will man Features implementieren, die eine Rückverfolgung der Datentauscher bis zu ihrem Internet Service Provider erschweren.

    Sharman Networks, Distributor der Kazaa-Software, plant die Funktion zu deaktivieren, die es erlaubt, das Austauschverzeichnis der Nutzer nach weiteren Titeln zu durchsuchen.

    Für den Schutz der Tauschbörsen gibt es verschiedene Möglichkeiten: Eine Methode ist das Anbieten von Proxy-Servern, die Dateien zwischen den Tauschpartnern weitergeben, wodurch die Quellen im Verborgenden bleiben. Eine weitere Option ist die Verschlüsselung des Datenverkehrs, oder der Aufbau von Plattformen, die auf einen geschlossenen Nutzerkreis begrenzt sind.

    Bisher hat die Androhung einer Klagewelle gegen private P2P-Nutzer durch den US-Verband der Musikindustrie RIAA vom 25. Juni dieses Jahres nicht dazu geführt, dass die Zahl der Teilnehmer gesunken wäre. BigChampagne, ein auf den Bereich spezialisierter Marktforscher aus Los Angeles, hat seitdem sogar eine Zunahme des Tausches von urheberrechtlich geschütztem Material festgestellt. Das kann sich jedoch ändern, wenn die ersten P2P-Nutzer vor Gericht stehen.

  8. #7
    IT Trainer Avatar von Wolfi
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    AW: Anonym

    Eigentlich ist es ja "nur" ein Kampf der Musik-Industrie gegen P2P-Anbieter und P2P-User,

    um damit ( verständlicherweise ) die große Masse der Nutznießer der Musik-Piraterie zu bekämpfen.

    Öffentliche Proxies bieten keinen Schutz - wie z.B. auch JAP feststellen mußte...

    Die intelligenteren User haben sich ohnehin schon seit einiger Zeit von der P2P-Software

    verabschiedet und bevorzugen geschlossene Nutzerkreise mit entsprechender hochverschlüsselnder

    ( > 2048Bit ) Alternativ-Software.

  9. #8
    kennt sich schon aus Avatar von Baxtor
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    AW: Anonym

    deinem provider ist immer deine IP bekannt.auch,wenn man über proxies geht,können die rausbekommen,wer du bist.die TK behält sogar die flat-user im auge bzw. speichert die IPs,obwohl das ja eigentlich völlig unnötig ist.
    und pbis man evtl. sogar mal einen schnellen proxy gefunden hat,dauert der datentransport immer noch ewig .damit fällt p2p weg!
    earth station 5 geht ja schon mal den richtigen weg und ich denke,das sich ander p2p-netzwerke auch gerade jetzt nach einführung des neuen gesetztes darüber gedanken machen werden.
    aber im moment is da kein kraut gegen gewachsen.das risiko bei p2p bleibt voll bestehen.muss halt jeder selbst entscheiden!!!

  10. #9
    treuer Stammgast Avatar von canehoyer
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    AW: Anonym

    Hi Wolfi,

    Du sprichst in Deinem Posting "sichere geschlossene Nutzerkreise mit entsprechender hochverschlüsselnder ( > 2048Bit ) Alternativ-Software" an...

    Kannst mir mal einen Tipp geben, was Du damit genau meinst?

    Danke im Voraus!

  11. #10
    IT Trainer Avatar von Wolfi
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    AW: Anonym

    @ canehoyer

    was ist an den Worten nicht zu verstehen ?

    Es zeigt sich in den Weiten des Internet das Phänomen der Abkehr von den Massen-Verteilungs-Systemen
    der Daten ( wie etwa P2P ) und die Rückkehr zu kleinen geschlossenen Systemen mit verschlüsseltem Datenverkehr -
    sei es nun per http, ftp oder sonstigen alternativen Protokollen.

    Ein recht guter Ansatz zeigt sich z.B. bezüglich FTP unter www.eftp.org

    Große Systeme wie P2P sind aufgrund ihrer Dimensionen und Art ihres Datenverkehrs
    im Internet leicht zu beobachten, protokollieren und manipulieren. Ein gutes Beispiel
    dafür sind diverse große ISPs, die dazu übergegangen sind, die von P2P-Software verwendeten
    Ports zu sperren oder in der Bandbreite einzuschränken und die verwendeten IP-Nummern
    extra zu protokollieren...

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