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Thema: [Hinweis] Ebay: Höhere Gebühren und Provisionen ab dem 1. Juli

  1. #1
    chronische Wohlfühlitis Avatar von Wiggel
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    Achtung! Ebay: Höhere Gebühren und Provisionen ab dem 1. Juli

    Ebay: Höhere Gebühren und Provisionen ab dem 1. Juli

    Ebay wird ab dem 1. Juli bei seinen Gebühren und Provisionen die Mehrwertsteuer berechnen. Das Online-Auktionshaus folgt damit einer neuen Richtlinie der Europäischen Union bezüglich der Einführung der Mehrwertsteuer bei digitalen Dienstleistungen. Die neue Preisstruktur wird am Dienstag, den 1. Juli um 9 Uhr deutscher Zeit in Kraft treten. Die Angebotsgebühr bei einem Startpreis von 1 bis 1,99 Euro bleibt unverändert bei 25 Cent. Bei einem Startpreis von 2 bis 9,99 Euro werden statt bisher 40 Cent ab dem 1. Juli 45 Cent fällig.

    Bei Auktionen mit einem Startpreis von 10 bis 24,99 Euro berechnet Ebay künftig 0,80 Euro (bisher 0,60 Euro) und bei einem Startpreis von 25 bis 99,99 Euro beträgt die Gebühr künftig 1,60 Euro (aktuell 1,20 Euro). Bisher wurde bei Ebay bei einer Auktion mit einem Startpreis ab 100 Euro eine Gebühr von 2,40 Euro fällig. Künftig unterteilt Ebay hier genauer und berechnet bei Auktionen ab 100 bis 249,99 Euro eine Gebühr von 3,20 Euro und bei Auktionen ab 250 Euro eine Gebühr von 4,80 Euro.

    Bei Startpreisen ab 250 Euro unterscheidet Ebay zwischen vier Sonderfällen. Bei Autos, Booten und Flugzeugen beträgt die neue Angebotsgebühr 20 Euro (bisher 10 Euro). Bei Motorrädern werden 10 Euro fällig (bisher 5 Euro).

    Auch bei den Zusatzoptionen steigen die Gebühren teilweise erheblich. Während beispielsweise für die Option "Fettschrift" weiterhin 1 Euro berechnet wird, verdoppelt sich die Gebühr für die "Sofort-Kaufen-Option" von 0,05 Euro auf 0,10 Euro. Wer mehrere Artikel als Top-Angebot auf der Startseite platzieren möchte, zahlt künftig 179,95 Euro statt bisher 59,95 Euro.

    Auch Provisionen werden angepasst

    Bei den Provisionen führt Ebay ebenfalls Anpassungen durch. Bei einem Verkaufspreis von 1 bis 50 Euro betrug die Provision bisher 4 Prozent. Ab dem 1. Juli steigt die Provision auf 5 Prozent. Bei einem Verkaufspreis von 50,01 bis 500 Euro werden künftig 4 Prozent als Provision fällig (bisher 3 Prozent) und ab einem Verkaufpreis von 500,01 Euro 2 Prozent (bisher 1,5 Prozent).

    Gewerbliche Verkäufer mit einer Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (Ust-IdNr.) wird künftig keine Mehrwertsteuer auf die Ebay-Gebühren berechnet. Sie müssen allerdings ihre Ust-IdNr bei Ebay anmelden. Das Online-Auktionshaus wird dazu demnächst ein Online-Formular anbieten, in dem die entsprechenden Angaben gemacht werden können.

    Eine vollständige Übersicht der neuen Preisstruktur mit allen Angaben zu den neuen Gebühren und Provisionen finden Sie auf dieser Website bei Ebay.


    Gruß Wiggel

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  3. #2
    assimiliert Avatar von rsjuergen
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    AW: [Hinweis] Ebay: Höhere Gebühren und Provisionen ab dem 1. Juli

    Alternative: hood.de. Dort kann man noch zum Null Tarif versteigern. Leider nur noch nicht mit soviel Input!

  4. #3
    Moderator Avatar von AlterKnacker
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    AW: [Hinweis] Ebay: Höhere Gebühren und Provisionen ab dem 1. Juli

    Jo, und sobald der entsprechende Input und Umsatz da ist, werden auch die mit Gebühren anfangen....

  5. #4
    assimiliert Avatar von rsjuergen
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    AW: [Hinweis] Ebay: Höhere Gebühren und Provisionen ab dem 1. Juli

    Prinzipiell habe ich nichts gegen die Provision, was mir aber das einstellen bei eBay vergällt, sind die Einstellgebühren!

  6. #5
    Und jetzt? Avatar von Supernature
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    AW: [Hinweis] Ebay: Höhere Gebühren und Provisionen ab dem 1. Juli

    Interessant - ich sehe das genau umgekehrt. Ich stelle eine Auktion bei Ebay ein, bekomme damit eine Plattform und den Zugang zu tausenden potenziellen Interessenten - dafür bin ich gerne bereit, etwas zu bezahlen.
    Ob meine Auktion Erfolg hat und wie hoch der Preis ausfällt, ist aber auch ganz entscheidend davon abhängig, wie ich die Auktion inhaltlich gestalte und die Ware präsentiere. Von diesem Erfolg, zum dem eBay nichts beigetragen hat, wollen sie dann auch noch einen Anteil haben. Somit zahle ich für einen Service zweimal.
    Und letztlich ist es technisch gesehen völlig egal, ob ich ein gebrauchtes Paar Tennissocken oder einen Maserati verkaufe - die Kosten, die eBay entstehen, sind in beiden Fällen identisch. Eine Beteiligung am Verkaufspreis ist und bleibt für mich deshalb nicht nachvollziehbar. Wenn ich in der Lokalzeitung eine Kleinanzeige aufgebe, kostet die doch unabhängig vom Inhalt auch immer das Gleiche - und die Zeitung interessiert sich nicht dafür, ob ich meinen Kram los werde und zu welchem Preis.

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