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Thema: Irgendwie scheint hier jeder an etwas zu glauben ...

  1. #31
    jeder nach seiner Façon Avatar von Schpaik
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    AW: Irgendwie scheint hier jeder an etwas zu glauben ...

    Zitat Zitat von Keuchhusten Beitrag anzeigen
    Ein Beispiel: In der Predigt verglich der Pfaffe die Sintflut mit einem Donnerwetter (Papa lässt mal Dampf ab). Aber dann entschloss sich der Christengott, nie mehr so wütend zu werden. Jetzt bot er von sich aus den Menschen einen Bund an.

    Jetzt nehmen wir mal die Bibel für bare Münze. Also statt der historischen Sintflut in Mesopotamien, die biblischen Sintflut, ausgelöst durch diesen Gott. Da begeht er den größtmöglichen Genozid, ist dann aber so freundlich, den Menschen einen "Bund" anzubieten.

    Sorry, nach meinen Maßstäben wäre das ein geisteskranker Massenmörder. Und sein Friedensangebot ... als hätte Hitler Ende '45 angefangen über die Gleichberechtigung der Juden in Deutschland zu diskutieren.

    Für mich ist das einfach nur krank.
    Na da hat Mr. Pfaffe aber ein schiefes Beispiel gebracht. Oder du hast es falsch verstehen wollen. Wer weiß, ich war ja nicht dabei.

    Mit "Papa lässt mal Dampf ab" hat das nix weiter zu tun.
    Gott/Götter lassen sich nicht nachweisen. Eine Ameise peilt auch nicht, das sie auf einem Elefanten rumkrabbelt.

    Jetzt hab ich den ollen Ameisen aber Lebensraum zugeteilt und die machen auf einmal ganz was anderes und sind hier und da, wo ich sie gar nicht haben will. Was mache ich also? - Ich mach die platt wo sie mich stören! In dem Fall gieße ich da ordentlich Wasser drauf.
    Ist das Massenmord? - Für die Ameise vielleicht. Für mich eher so eine Art Aufräumaktion, mehr nicht.
    Und dann aber....mh, soviel Wasser sollte das gar nicht sein. Mist. Tja, sorry Leutz, hab da wohl übertrieben. Ihr da hinten solltet eigentlich nicht drauf gehen. Da war ich irgendwie zu Enthusiastisch. Tut mir Leid, werd ich nicht mehr machen. Versprochen!

    Kann ich leicht machen. Zur Not fallen mir noch ganz andere Sachen ein um mir unliebsame Elemente zu entfernen.

    So als Beispiel

    Zitat Zitat von Grainger
    Ein allmächtiger Gott muss doch seine Schöpfung nicht durch drakonische bzw. sadistische Strafen dazu zwingen, dass sie sich nach seinen Regeln verhält.
    Er hätte sie ja gleich so erschaffen können, dass sie das von sich aus macht und auch noch Spaß daran hat.
    Und da allwissend würde er bei seiner Schöpfung auch keine Fehler machen, da er jeden möglichen Fehler durch seien Allwissenheit ja bereits im Voraus kennen und vermeiden würde.
    - Zur ersten Zeile: Warum nicht? Kann er/sie/es doch machen. Ist doch Gott. Nur weil wir das nicht so toll finden, können wir keine Vorschriften machen.

    - Zur zweiten Zeile: Hatt er/sie/es aber nicht gemacht. Wir haben einen freien Willen. Ob das nun ein Versehen war oder Absicht, wer weiß?

    - Zur dritten Zeile:
    Das mit dem "allwissend" ist je nach Sichtweise eine Definitionssache.
    Und das mit den Fehlern ist auch nur Definitionssache. Woher willst du erkennen, ob dieses oder jenes ein Fehler war?
    Wesen mit einem freien Willen ausstatten und dann hoffen das sie keinen Scheiß bauen, ist das eine. Wissen, das sie bestimmt Scheiße bauen werden, ist das andere.

    Speziell jetzt die Sintflut ist ne Geschichte aus dem alten Testament. Da hat sich er/sie/es durchaus hier und da mal eingemischt. Dann kam Jesus und danach hat er/sie/es uns alleine gelassen. Sozusagen ein Experiment und mal schauen, was wir daraus machen. Und da sind wir eben heute noch.

    Göttliches Verhalten nach ethischen Grundmustern von Menschen zu vergleichen ist eine Vermenschlichung von Gott. Die Ameise ist jedoch nicht in der Lage den Elefanten zu verstehen.

    Zitat Zitat von Grainger
    Diese ganzen Geschichten um ein ewiges, allwissendes und allmächtiges Schöpferwesen weisen mehr logische Löcher auf als die billigste Hollywood-Produktion.
    Ja, tun sie. Aber eben nur, weil ihr versucht das Verhalten eines göttlichen Wesens zu begreifen, was wir Menschen nicht können. Und da hilft es auch nicht irgendwelche Vermutungen anzustellen und aufgrund DIESER Vermutungen dann ein Urteil zu fällen.

    Nur so als Beispiel: Die Erde dreht sich jetzt so etwa sein vier Milliarden Jahren um die Sonne. Vor dem (derzeitigen) Siegeszug der Säugetiere gab es ein paar hundert Millionen Jahre lang die Saurier. Der derzeitige Mensch mag ja sogar die Krone der Säugetiere sein, aber am Ende der Schöpfung - bei noch grob geschätzten weiteren vier Milliarden Jahren - sind wir noch lange nicht.
    Das Mensch - also du, ich, die anderen, etc. sind einfach nur ein Baustein der Entwicklung/Evolution. Da wird noch sehr viel mehr kommen. Wir haben erst die Hälfte der Zeit rum.
    (Wahrscheinlich müssen wir Menschen uns zunächst einmal selbst vernichten, aber das ist eine andere Geschichte.)



    @Keuchhusten - Wahrscheinlich hat dieser 'Pfaffe' sich auf die mesopotanische Sintflut bezogen. Es gibt jedoch auch in anderen Kulturkreisen, die nix mit Mesopotanien zu tun hatten sehr ähnliche Erzählungen: https://de.wikipedia.org/wiki/Sintflut Auch da hat er/sie/es oder gleich mehrere er/sie/esses die Welt versenkt.

    Und falls es jemanden interessiert, hier noch der Text aus den Bibelwissenschaften zum Thema Sintflut: https://www.bibelwissenschaft.de/wib...fd63eb2f69540/
    Sehr schön zusammengefasst wie ich finde.


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  3. #32
    evol. Naturalist Avatar von Desperado
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    AW: Irgendwie scheint hier jeder an etwas zu glauben ...

    Aufräumaktion? Glaubst du eigentlich an das, was du da von dir gibst oder glaubst du nur, eine andere Meinung haben zu müssen?

  4. #33
    jeder nach seiner Façon Avatar von Schpaik
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    AW: Irgendwie scheint hier jeder an etwas zu glauben ...

    Glaubst du Gott zu sein oder auch nur jemals versucht zu haben wie eine allumfassende Entität handelt?

  5. #34
    Praktizierender Atheist Avatar von Grainger
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    AW: Irgendwie scheint hier jeder an etwas zu glauben ...

    Mit dem "Gottes Wille ist unerforschlich und für uns Menschen letztlich unbegreiflich" reden sich die ganzen Religionen doch seit Menschengedenken heraus. Vermutlich hatten das schon die allerersten Schamanen im Programm.

    Logisch zu Ende gedacht macht sich mit dieser Argumentation eigentlich jede Religion überflüssig.

    Denn falls es einen Gott (oder mehrere Götter) gäbe (was ich nach wie vor leugne) und deren Wille für uns tatsächlich unerforschlich und unbegreiflich wäre, dann könnte man das logischerweise auch gleich bleiben lassen (wäre ja ohnehin vollkommen sinn- und zwecklos), zur Tagesordnung übergehen und einfach machen, was einem gefällt.

    Ich kann mich aber auch nicht mit dem Gedanken eines ewigen, allmächtigen und allwissenden Wesens anfreunden, dem irgend etwas an der Anbetung der Menschheit gelegen sein sollte.
    Die Vorstellung ist vollkommen absurd. Um in Schpaiks beispielhaftem Bild zu bleiben: das wäre so, als ob dem Elefanten an der Anbetung der Ameisen, die über seinen Rücken krabbeln, gelegen wäre.

    Wenn die Ameisen in meinem Garten in ihrem Ameisenbau eine kleine Statue von mir aufgebaut hätten und vor dieser Statue irgend etwas opfern und seltsame Rituale vollziehen würden wäre mir das auch vollkommen egal. Den Ameisenpriestern (die von den Opfergaben profitieren und den anderen Ameisen ihren Willen aufzwingen, indem sie ihnen vorlügen sie wüssten genau was Gott von ihnen will) wäre das aber nicht egal.

    Und genauso verhält es sich mit den organisierten Religionen und deren Priestern: sie sind die tatsächlichen Profiteure des Glaubens. Denn ohne den religiösen Aberglauben ihrer Mitmenschen müssten sie sich sicherlich einen anderen Job suchen und irgend einen nützlicheren (und wahrscheinlich weniger bequemen und schlechter bezahlten) Beruf ausüben.

  6. #35
    evol. Naturalist Avatar von Desperado
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    AW: Irgendwie scheint hier jeder an etwas zu glauben ...

    @Schpaik
    Mir geht Glaubensgedöns von Religioten aller Art gewaltig auf den Wecker und mich nervt es gewaltig, daß die Aufklärung durch neuerliches Anwachsen dieser mittelalterlichen Spezies, staatlich geschützt und unterstützt, verwässert wird. Ich bin dem DDR-Regime nicht für vieles dankbar, dafür aber, daß sie mich in meiner Schulzeit vor religiöser Verdummung bewahrt hat, zutiefst.

    @Grainger
    Es sind/waren ja nicht nur die Religionen und Priester, die vom Glauben profitier(t)en, es sind vor allem auch die politisch Herrschenden.

    Römer - Kapitel 13
    Die Stellung zur staatlichen Gewalt
    1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. (Sprüche 8.15) (Johannes 19.11) (Titus 3.1) 2 Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen. 3 Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben.
    Auch ein Hitler und Stalin z.B. wären damit gottgewollt gewesen und Widerstand gegen sie Widerstand gegen den Willen JHWE´s. Irrsinn.
    Geändert von Desperado (14.06.19 um 22:57 Uhr)

  7. #36
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    AW: Irgendwie scheint hier jeder an etwas zu glauben ...

    Zitat Zitat von Desperado Beitrag anzeigen
    @Grainger
    Es sind/waren ja nicht nur die Religionen und Priester, die vom Glauben profitier(t)en, es sind vor allem auch die politisch Herrschenden.
    Damit hast Du natürlich recht.
    Den eigenen Herrschaftsanspruch auf irgendeinen göttlichen Willen (oder gar direkte göttliche Abstammung) zurück zu führen macht natürlich jeden weltlichen Widerspruch gleich zur Ketzerei.

  8. #37
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    AW: Irgendwie scheint hier jeder an etwas zu glauben ...

    Religionen und Glauben sind vom Menschen erfunden, um andere Menschen zu manipulieren oder unterwürfig zu machen.
    Sie reden den Menschen Schuldgefühle ein, anstatt sie dazu zu bringen, ihre nächsten Menschen zu lieben, zu achten und
    den Menschen zu helfen, denen es schlecht geht.

    Im Namen des Glaubens wurden schon Dinge gemacht, die uns alle erschaudern und die Menschen, die im Namen irgendeines
    Gottes irgendeine Theorie vermitteln wollen, haben sehr oft nichts Gutes im Sinne.

    Wenn ich die christlichen Kirchen sehe, dann sind es ebenso Menschen, die anderen Menschen etwas böses angetan haben
    und gleichzeitig uns einreden wollen, dass wir an ihren Gott glauben sollen. Klar, Kinder zum Beispiel konnte man so in
    kirchlichen Einrichtungen besser gefügig machen.

    Wenn jeder Mensch versuchen würde, all die Dinge im Leben mit anderen Menschen zu tun, die nicht böse sind sondern für
    für gutes Miteinander stehen, dann wäre das ein gutes Ziel. Aber das werden wir niemals erreichen, nicht mit und auch nicht
    ohne die Kirchen und all die Religionen, die es gibt.

    Ich schätze, es gibt mindestens genau so viele schlechte Menschen, wie es gute Menschen gibt und ob die an irgendetwas
    glauben ist dabei völlig egal.

  9. #38
    jeder nach seiner Façon Avatar von Schpaik
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    AW: Irgendwie scheint hier jeder an etwas zu glauben ...

    ot:
    Sind inzwischen mehrere Beiträge dazu gekommen... der Text bezieht sich also zunächst einmal auf Beitrag #34 von Grainger.


    Du veränderst den Themenbereich.

    Eben ging es noch um Gott/Göttin/Götter.

    Nu redest du über Religion.

    Das sind für mich zwei völlig verschiedene Dinge.
    Glaube ich an etwas? - Ja! Also an so etwas wie eine höhere Entität.
    Glaube ich an Religion, in der sich die Prediger an der Dummheit der Hilfesuchenden laben? - Nö! - Aber ja, existiert.

    Logisch zu Ende gedacht macht sich mit dieser Argumentation eigentlich jede Religion überflüssig. [...] Und genauso verhält es sich mit den organisierten Religionen und deren Priestern: sie sind die tatsächlichen Profiteure des Glaubens. Denn ohne den religiösen Aberglauben ihrer Mitmenschen müssten sie sich sicherlich einen anderen Job suchen und irgend einen nützlichen (und wahrscheinlich weniger bequemen und schlechter bezahlten) Beruf ausüben.
    Absolut!

    Keuchhustens Beitrag ging in die Richtung, ein Ereignis, worauf sich der "Pfaffe" bezog, rein gedanklich in seinem Menschsein umzusetzen. Da er nicht er/sie/es Gott ist, kann er dies nicht. Völlig egal was aus seinen Gedankenansätzen heraus kommt, die Ebene einer ES/SIE/ES hat er nicht. Ergo: Muss dies immer falsch sein.
    Dass das Quatsch ist, was da der 'Pfaffe' im erzählt hat, war ihm klar. Seine Kausalitätskette kann ich nachvollziehen, aber darauf Rückschlüsse zu ziehen ist ihm nicht gegeben.

    Du (also Grainger) beziehst dich auf Aussagen von Menschen was Gott ist. Aufbauend auf die Argumente von oben (alte Beiträge werden mir oben präsentiert, wenn ich Antworte unten) hast du schlicht Recht mit deiner Ansicht.

    In dem Moment, wo ein Glaube eine Religion braucht, wird mir das Ganze arg Suspekt. Ich glaube ganz klar an eine höhere Entität. Mir persönlich egal ob die in früheren Zeiten mal Scheiße gebaut hat. Ich bin jetzt. Jeder macht mal Fehler. Das Entität muss sich mir gegenüber in keinem Fall rechtfertigen. Wofür sollte das auch gut sein?

    Denn falls es einen Gott (oder mehrere Götter) gäbe (was ich nach wie vor leugne) und deren Wille für uns tatsächlich unerforschlich und unbegreiflich wäre, dann könnte man das logischerweise auch gleich bleiben lassen (wäre ja ohnehin vollkommen sinn- und zwecklos), zur Tagesordnung übergehen und einfach machen, was einem gefällt.
    Yep! - Schöner hätt ich das nicht ausdrücken können!

    Gibt aber eben hier und da und überall dumme Menschen die Antworten wollen auf Dinge, die nicht zu beantworten sind. Und viele Menschen sind schon in ihren letzten Atemzügen 'religiös' geworden, obwohl sie ihr Leben lang gegen Religion gewettert haben.
    Es gibt haufenweise Studien darüber, das wir Menschen eine Unklärbarkeit nicht hinnehmen können. Also unser Gehirn. Alles und Jedes muss irgendwie erklärbar sein.

    Das Verkaufen von Erklärungen war in der Vergangenheit (und teils heute noch) ein Teil vom sozialen Zusammenhalt. Religion war und ist nach wie vor für diverse Bereiche auf dieser Welt wichtig. Rund die Hälfte der Menschen auf diesem Planeten hat kein fließendes Wasser. Von Strom ganz zu schweigen. Die Leben eben noch leider sozusagen im finsteren Mittelalter. (Haben aber natürlich moderne Waffen..seufz)

    Zitat Zitat von Grainger
    Ich kann mich aber auch nicht mit dem Gedanken eines ewigen, allmächtigen und allwissenden Wesens anfreunden, dem irgend etwas an der Anbetung der Menschheit gelegen sein sollte.
    Ich mich auch nicht. Das schließt jedoch nicht aus, das es da ein Wesen gibt.
    Zitat Zitat von Grainger
    ein ewiges, allwissendes und allmächtiges Schöpferwesen
    Selbst wenn... niemand kann dieser Wesenheit oder der Mehrzahl davon vorschreiben, das es immer darauf Bock hat.
    Laut diversen Angaben aus dem I-Net (die Links erspare ich dir) ist Gott/in auch der/die Göttin über Raum und Zeit. Wäre eine Erklärung dafür, das sie dann allwissend ist. Kann ja zurückspulen um über jedes Lebewesen alles und jedes zu erfahren.

    Nur, warum sollte sie?


    Inzwischen sind ein paar weitere Beiträge eingetrudelt wie ich sehen kann.


    @Desperado
    Vermische nicht Geschichten aus alten Büchern, Religion und Glaube.
    Über die staatlichen Aktionen können wir gerne noch einmal gesondert streiten. Dies ist ein ganz neuer Aspekt innerhalb diesen Threads.

    Für jemanden, der in seiner Schulzeit vor der religiösen Verdummung bewahrt worden ist, bist du erstaunlich schnell mit irgendwelchen Texten aus religiösen Schriften zur Hand.

    Jeder Depp auf dieser Welt kann aus religiösen Schriften irgendein Zitat nehmen und darauf alles Interpretieren was ihm gerade einfällt! Haben vor dir schon Millionen andere Menschen gemacht.
    Aus dem Kontext der gesamten Schrift und dem Drumherum diese Zeilen sehen macht aber kaum einer.
    Mh... warum wohl nicht? - Diese Personen müsste NACHDENKEN. Im Regelfall will diese Person aber dies nicht. Sondern eben nur eben auf diesem einen Zitat herum reiten, weil es eben dieses Zitat ist, worauf man alles und jedes aus der gesamten Religion schlecht machen kann.

    Noch einmal ganz langsam extra für dich: ICH GLAUBE an Etwas. - Ich bin aber keine Religion. Also gewollt nicht. Würde meinen Glauben ad absurdum führen. (nicht, das es nicht dafür Angebote gab)
    Nachdem ich mich mehrere Jahrzehnte mit mehreren Glaubensrichtungen befasst habe, GLAUBE ICH. Gab in jeder menschlichen Kultur Götter. Die Wahrscheinlichkeit das es keine Götter gibt ist so groß wie, das es niemals ne DDR gab.

    Auf doof (machst du ja mit mir auch) gabs die DDR? Mh?


    Zitat Zitat von Gamma-Ray
    Religionen und Glauben sind vom Menschen erfunden, um andere Menschen zu manipulieren oder unterwürfig zu machen. Sie reden den Menschen Schuldgefühle ein, anstatt sie dazu zu bringen, ihre nächsten Menschen zu lieben, zu achten und den Menschen zu helfen, denen es schlecht geht.
    Wo immer du das her hast,.... ist falsch!

    Also sorry, ich widerspreche dir so ganz im allgemeinen sehr ungern, aber das ist quatsch! (Siehe weiter oben)
    Also das mit dem 'erfunden' will ich gerne noch unterschreiben, aber der Rest ist grober Blödsinn.

    Religion war eine zwingende Komponente für unerklärliche Dinge. Zudem eine Möglichkeit um Gemeinschaften zusammen zu halten.

    Dass das Alles irgendwo in Manipulativ und in Perversität abdriftete, ist leider unausweichlich. Aber so ganz grundsätzlich davon auszugehen, das eigentlich gute Ideen automatisch als Plan für Manipulation etc. anzusehen ist, ist Blödsinn.

  10. #39
    jeder nach seiner Façon Avatar von Schpaik
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    AW: Irgendwie scheint hier jeder an etwas zu glauben ...

    P.S.

    Wir diskutieren über Aussagen von Menschen, die aus Büchern ihre Weisheit haben und diese Weisheit auf ihre Art interpretieren.

    Irgendwo setzen Menschen diese Aussagen, die diese nur aus Büchern haben, mit so etwas wie Gott oder ähnlichem gleich.

    Längst ist bekannt, das der Koran nicht vollständig ist und die Bibel lässt viele Apokryphen weg. Und die Sintflut gab es in fast allen größeren Kulturkreisen.

    Wer, was, warum... die Einstellung von Gott wird in diesen Büchern versucht zu erklären. Niemand weiß es genau, alle schwabulieren herum.

    Wenn Gott (oder was auch immer) auch nur halbwegs das ist was ich vermute, sind diese Schriften alle obsolet. Skalp hat ein sehr schönes Video vor ein paar Jahren gebracht, wie unbedeutend wir doch sind innerhalb dieser Galaxie.

    Laut diversen Schriften aus ganz unterschiedlichen Religionen kennt Gott/Entität vom Dienst alle diese Sterne (und eben wohl auch dessen Planeten) mit Namen.

    Gott ist: ewiges, allwissendes und allmächtiges Schöpferwesen
    Das impliziert noch lange nicht, das er/sie/es darauf Bock hat, sich um jeden Scheiß zu kümmern. - Interessiert sich der Elefant für die Ameise?

    Gotteshäuser sind eine soziale Komponente. Gott ist überall, der/das/es braucht keine Häuser. Ergo: Jegliches 'Gotteshaus' ist eigentlich Humbug. Anderseits vereint ein gemeinsamer Glaube und gibt Halt für das soziale Wesen Mensch.

    Sich über Religion und den Schwachsinn der uns da verkauft werden soll aufzuregen, ist eine Sache.
    Mir zu beschreiben oder erklären zu wollen, wer oder was Gott ist, ist eine andere.

  11. #40
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    AW: Irgendwie scheint hier jeder an etwas zu glauben ...

    @Schpaik: du solltest mal über deinen eigenen Blödsinn nachdenken!

    Ich habe meine eigene Meinung zu Religionen dieser Welt und die vielen Machtmenschen und Religionsführer dulden keine andere Meinung als die ihre.
    Wenn andere für ihre Religion Straftaten ausüben, dann ist das Grund genug für meine Meinung.

    Hier noch etwas Lesestoff.:
    https://stevepavlina.de/10-gruende-n...gion-zu-haben/

  12. #41
    evol. Naturalist Avatar von Desperado
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    AW: Irgendwie scheint hier jeder an etwas zu glauben ...

    Zitat Zitat von Schpaik Beitrag anzeigen
    ...
    @Desperado
    Vermische nicht Geschichten aus alten Büchern, Religion und Glaube.
    Über die staatlichen Aktionen können wir gerne noch einmal gesondert streiten. Dies ist ein ganz neuer Aspekt innerhalb diesen Threads.

    Für jemanden, der in seiner Schulzeit vor der religiösen Verdummung bewahrt worden ist, bist du erstaunlich schnell mit irgendwelchen Texten aus religiösen Schriften zur Hand.
    Nun sind seit der religionsfreien Schulzeit doch wohl schon einige Jahre vergangen Meinem Vater war es schlichtweg egal, ob, an wen und was ich glaube, meine Mutter würde ich im Nachhinein als Agnostikerin bezeichnen, nur meine Oma schimpfte: Ihr erzieht den Jungen zum Heiden Mein Opa ging des lieben Hausfriedens Willen mit der Oma zur Kirche. Nachdem ich in West- und dann im widervereingten Deutschland immer wieder mal mit, zum Teil arrogantem, Religionsgedöns konfrontiert wurde (z.B. alle Menschen werden als Moslem geboren), wurde ich im Religionskritik-Forum (R.I.P.) aktiv. So lernte ich dazu, was Religionskritik betrifft. Dort lernte ich übrigens auch Frank Sacco (das Sacco-Syndrom) kennen.

    Jeder Depp auf dieser Welt kann aus religiösen Schriften irgendein Zitat nehmen und darauf alles Interpretieren was ihm gerade einfällt! Haben vor dir schon Millionen andere Menschen gemacht.
    Aus dem Kontext der gesamten Schrift und dem Drumherum diese Zeilen sehen macht aber kaum einer.
    Mh... warum wohl nicht? - Diese Personen müsste NACHDENKEN. Im Regelfall will diese Person aber dies nicht. Sondern eben nur eben auf diesem einen Zitat herum reiten, weil es eben dieses Zitat ist, worauf man alles und jedes aus der gesamten Religion schlecht machen kann.
    Klar, aber auch jeder Depp kann sagen, ich glaube an eine "Entität", einen "Demiurg" ( = Handwerker, wie Platon vor zweieinhalbtausend Jahren) oder den großen Baumeister (Freimaurer) usw. und diesbezügliche wissenschaftliche Erkenntnisse nicht lesen und/oder ignorieren. Ich verschwende keine Zeit mit dem Lesen von Märchenbüchern.

    Noch einmal ganz langsam extra für dich: ICH GLAUBE an Etwas. - Ich bin aber keine Religion. Also gewollt nicht. Würde meinen Glauben ad absurdum führen. (nicht, das es nicht dafür Angebote gab)
    Nachdem ich mich mehrere Jahrzehnte mit mehreren Glaubensrichtungen befasst habe, GLAUBE ICH. Gab in jeder menschlichen Kultur Götter. Die Wahrscheinlichkeit das es keine Götter gibt ist so groß wie, das es niemals ne DDR gab.

    Auf doof (machst du ja mit mir auch) gabs die DDR? Mh?
    Daß du keine Religion bist, ist mir klar. Du hast einen persönlichen Glauben, auch klar. Ich glaube den jeweils aktuellsten Erkenntnissen von Wissenschaft und Forschung und stimme Michael Szameit (Urknall oder Demiurg?) zu: "Angesichts der natur- und geisteswissenschaftlichen Errungenschaften des Industriezeitalters muss man Religion als eine Beleidigung des menschlichen Verstands betrachten."
    Der Vergleich DDR und Götter ist natürlich Unsinn, aber das weißt du ja selbst. Was die Existenz der DDR betrifft, es gibt sie nicht mehr, sie ist gestorben, so wie auch Götter sterben, wenn kein Mensch mehr an sie glaubt.

    Religion war eine zwingende Komponente für unerklärliche Dinge. Zudem eine Möglichkeit um Gemeinschaften zusammen zu halten.
    Unerklärliche Dinge regten die Phantasie der Menschen an und diese gebar Götter und Religionen, die viele Menschen bis heute in die unwissenschaftliche Irre führen.
    Für den Zusammenhalt der Menschen in heutiger Zeit sind Religionen störend bis zerstörerisch, eine Leitkultur des Humanismus und der Aufklärung ist dafür unumgänglich.

    Heiliges Kanonenrohr, du verleitest mich zu Beiträgen in Romanlänge
    Geändert von Desperado (15.06.19 um 13:12 Uhr)

  13. #42
    jeder nach seiner Façon Avatar von Schpaik
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    AW: Irgendwie scheint hier jeder an etwas zu glauben ...

    @Gamma-Ray
    Ja, ich hab in den letzten beiden Tagen auch schon befürchtet, das ich mich da nicht verständlich ausgedrückt habe.

    Also:
    Ja, du hast recht, das Menschen Religion zu ihren Zwecken missbrauchen. Gibt tausende wenn nicht mehr Beispiele dafür in der Geschichte dieser Welt.

    ABER.. das macht Religion zu nichts Schlechtem. Es gibt auch tausende Beispiele auf dieser Welt, bei der Religion gut ist.
    Wir hatten vor ein paar Jahren eine Diskussion über bissige Hunde. Grundsätzlich haben wir uns dann darauf geeinigt, das der Mensch daran schuld ist. Das ist mit Religion nicht anders. Leider gibt es immer irgendwann irgendwo jemanden, der die sozialen Komponenten oder eben Mittel ausnutzt. Dies bezieht sich jedoch nicht nur auf Religion, sondern eben auf alles wo Menschen zusammentreffen.

    Zitat Zitat von Desperado
    Unerklärliche Dinge regten die Phantasie der Menschen an und diese gebar Götter und Religionen, die viele Menschen bis heute in die unwissenschaftliche Irre führen. Für den Zusammenhalt der Menschen in heutiger Zeit sind Religionen störend bis zerstörerisch, eine Leitkultur des Humanismus und der Aufklärung.
    Zum einen: Wir stoßen uns hier um den Begriff: Religion
    Zitat Zitat von Wikipedia
    Es gibt keine eindeutige Definition von Religion, sondern nur verschiedene Versuche der Definition
    Quelle
    Das unsere Argumentationsketten aneinander vorbeilaufen müssen ist, bei keiner eindeutigen Definition, unausweichlich.

    Zitat Zitat von Desperado
    Ich glaube den jeweils aktuellsten Erkenntnissen von Wissenschaft und Forschung
    Ja, das habe ich auch eine Zeitlang gemacht. Bis ich dann eben erfahren habe, das es Menschen wie mich schon immer gab, die Wissenschaft und Forschung jedoch noch nicht soweit war. Nach deiner Aussage her (und nach meiner damaligen Überzeugung) gab es mich jedoch erst, nachdem sie es entdeckt und bisher halbwegs verstanden haben.

    Beispiel: ADHS ist ein Syndrom von Kindern, welches sich in der Kindheit rauswächst.
    Inzwischen weiß die Forschung und Wissenschaft, das ADHS zu rund 80% genetisch bedingt ist und sich NIEMALS rauswächst.

    Zitat Zitat von Desperado
    Unerklärliche Dinge regten die Phantasie der Menschen an und diese gebar Götter und Religionen, die viele Menschen bis heute in die unwissenschaftliche Irre führen. Für den Zusammenhalt der Menschen in heutiger Zeit sind Religionen störend bis zerstörerisch, eine Leitkultur des Humanismus und der Aufklärung ist dafür unumgänglich.
    Nein und Ja!

    Nein deswegen, eben weil Religion sehr viel Gutes macht. Das nehmen wir Menschen jedoch gar nicht so war. Wir sind rein genetisch auf Probleme programmiert. Dafür kann die Religion - die wir nicht klar definieren können - nichts.

    Und ja, weil Religion - die wir nicht klar definieren können - Menschen stark beeinflussen kann und dies von anderen Menschen ausgenutzt wird.
    Ganz klar regen unerklärliche Dinge die Menschen zu diversen Phantasien ein. Aber nach wie vor lässt sich nicht alles erklären. Psychische Zustände schon dreimal nicht. Und noch kein Wissenschaftler konnte mir sinnvoll erklären, wer für den Urknall verantwortlich ist.

    Mal abgesehen von ein paar weiteren Dingen, die wir uns nicht erklären können und rein Wissenschaftlich nicht zu beweisen sind.
    Beispiel:

    Vor geraumer Zeit, noch vor Handys und Internet, bin ich bei diversen Menschen gelandet, die mir unbedingt beweisen mussten, das ich durch diese oder jene Person in die Geisterwelt vordringen kann um mit meinem Schutzgeist zu sprechen. Um kein Spielverderber zu sein, hab ich da mitgemacht. Insgesamt waren das fünf Stationen.
    Eine in Berlin, eine in Stuttgart, zwei in Hamburg und eine in Malente.
    In Hamburg war die erste Station. Der Rest kam zufällig dazu.
    Beim ersten Mal wurde sozusagen ein Code-Wort festgelegt, wie ich erkennen kann, das ich auch ja mit meinem Schutzgeist spreche und nicht mit irgend einem miesen anderen Geist.
    Tatsächlich wurde in den anderen vier Begegnungen dieses Code-Wort von der Geisterseite genannt. Also von meinem Schutzgeist. In ALLEN Fällen wurde mir gesagt, das mein Schutzgeist ein ehemaliges Mädchen aus den Ghettobereichen aus dem ehemaligen London ist. Alle konnten mir mit dem gleichen Namen des Mädchens aufwarten.

    Ich hab mich artig bedankt! Es gab damals schon dutzende von Vorfällen, bei denen ich einfach schlicht unerklärliches Glück gehabt hab. Ein Schutzgeist ist dafür da, das er ein wenig was dreht, damit man eventuell eben Glück hat oder davonkommt.
    Und dann kamen aber immer auch die Aufforderungen an mich (von den Begleitern des Mediums, welches Kontakt zu meinem Schutzgeist hat) zu fragen, was sie (also mein Schutzgeist) von mir hält oder das sie mir sagen kann, wie meine Zukunft aussehen kann, etc.

    Diesbezüglich hab ich keine Fragen. Wer mich kennt (also in meinen Geist hinein sehen kann), der weiß wie ich bin (nicht immer schön, aber ich gebe mir Mühe ein guter Mensch zu sein). Und meine Zukunft mache ich selber.

    Dieses Code-Wort ist jedoch eigentlich einfach. Auf meiner Suche, ob das alles Humbug ist, habe ich viele Menschen befragt und nur in den seltensten Fällen gab es eine korrekte Antwort. Also im Buchstabieren. Im Wortlaut kann es jeder und hat so gut wie jeder mal davon gehört.

    Die Wahrscheinlichkeit das diese Menschen damals untereinander dermaßen Vernetzt sind, damit sie einen großen Betrug aufziehen können ist natürlich gegeben, aber sehr sehr gering.

    Insofern gehe ich einfach mal davon aus, das ich einen Schutzgeist habe. - Und ich bin echt dankbar dafür!
    Einen wissenschaftlichen Hintergrund gibt es jedoch nicht. Wie auch. Wie will man Geister beweisen?


    Zitat Zitat von Desperado
    Heiliges Kanonenrohr, du verleitest mich zu Beiträgen in Romanlänge
    Na, es ist noch kein Roman aber es freut mich sehr, das du es getan hast.

    Ich schätze dich sehr. Auch wenn wir völlig verschiedene Herangehendsweisen haben. Anderseits haben wir auch völlig verschiedene Erfahrungen gemacht. Deine PN von damals - auf die ich dir nie ein Antwort schrieb - hab ich heute noch.

    Und so zweifelhaft dieses Lob nun ist: Ich gebe mir sehr viel Mühe für meine Überlegungen und Überzeugungen, aber ich habe auch selten solch einen Reibungspunkt, der mir widerspricht und zu neuen Gedankenansätzen anregt.
    Um besser zu werden, bist du unersetzlich!


  14. #43
    Offizieller SNF-Archivar Avatar von Keuchhusten
    Registriert seit
    29.09.16
    Beiträge
    1.609

    AW: Irgendwie scheint hier jeder an etwas zu glauben ...

    So, heute war ich das letzte Mal in einem Gottesdienst. Im Anschluss habe ich meiner Familie freundlich zu verstehen gegeben, dass mir der Familienfrieden mittlerweile egal ist und sie in Zukunft bei derartigen Veranstaltungen auf mich verzichten müssen.

    Ach ja ... zum Thema Toleranz: Bei der Fürbitte baten die Christen ihren Gott, er möge ihnen Verständnis für andere Religionen geben. Verständnis für Atheisten, und die sollen ja mittlerweile hier und da vorkommen, schien man nicht zu brauchen.

    Aber gut, diese Haltung befreit mich von jeglicher Schuldigkeit Verständnis für Christen aufbringen zu müssen.

    Man behauptet ja immer, dass Intoleranz davon herrühre, dass man den anderen nicht kennen würde. Kann ich nicht bestätigen.

  15. #44
    jeder nach seiner Façon Avatar von Schpaik
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    AW: Irgendwie scheint hier jeder an etwas zu glauben ...

    Aber gut, diese Haltung befreit mich von jeglicher Schuldigkeit Verständnis für Christen aufbringen zu müssen.
    *Lach*
    Nein, tut es nicht.

    Gerade dadurch das du erkennen kannst, das da eigentlich etwas nicht stimmen kann, bist du gerade in der besonderen Pflicht, Verständnis aufzubringen.

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