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Thema: Welche Linux Distribution? (BS-Wechsel Win7 -> Linux)

  1. #31
    Realist Avatar von Jonn
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    AW: Welche Linux Distribution? (BS-Wechsel Win7 -> Linux)

    Das war schon ernst gemeint denn somit verhindert man das Windows bei seinen unzähligen Zwangsupdates,ohne Einwilligung der User, den Bootloader wieder überschreibt und alles neben ihm ignoriert und ausgeblendet wird

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  3. #32
    Moderator Avatar von Norbert
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    AW: Welche Linux Distribution? (BS-Wechsel Win7 -> Linux)

    Ich hatte mit Linux immer eine eigene winzige Bootpartition erstellt (die übliche Standardaufteilung in boot, root und home), dort hat Windows mMn gar nichts drin verloren. Ganz abgesehen davon, dass frühere Windows-Versionen keine ext-Dateisysteme ohne einen speziellen Treiber lesen oder beschreiben konnte. Und für ReiserFS hatte ich nie einen Treiber gefunden, hatte dieses Dateisystem aber nie verwendet und habe das eigentlich auch weiterhin nicht vor. Ist das jetzt unter Windows 10 auch anders, kann es mittlerweile mit ext2/3/4 ohne externe Treiber umgehen?

  4. #33
    nicht mehr wegzudenken Avatar von Helibob
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    AW: Welche Linux Distribution? (BS-Wechsel Win7 -> Linux)

    Hi,

    ich habe auch zuerst Windows und dann Linux installiert (auf noch BIOS-Laptop), alles auf einer Platte.
    Windows der chronologischen Reihe nach, also zuerst 7 dann 10.
    Das Win 10 lag über einem Jahr "rum" ^^war für mich mehr der Test ob es auf meinen Lappi läuft, weil offiziell nicht supported.
    Auch nach einer Upgrade von Win 10, hat es mir meinen Bootloader von Linux nicht verbogen.

    Grub ist sehr gutmütig, erkennt dann auch mal im Nachhinein ein (fremdes) OS auf der nachträglich eingebauten zweiten Platte.

    Bisher konnte Win 10 nach wie vor nichts mit Linux formatierten Partitionen etwas anfangen -> wenn man nicht aufpasst will es die gleich formatieren. ^^^selten dämlich, wie ich finde.

    Ein Punkt zwischen den Wechsel der BS ist die Uhrzeit - Windows muss man erst mit einem Registry-Mod anpassen, sonst geht sie falsch (UTC). ^^zumindest so unter Win7, ob 10 intelligenter - ich bezweifle es.

    @Norbert: Welches Linux wurde es denn nun?

    Zuerst hatte ich Ubuntu, bin jedoch auf Mint Cinnamon gewechselt. Anfänglich war die Grafikkarte etwas Gefrickel, mittlerweile - meine ab Version 18 - läuft sich out of the Box ohne Hand anlegen.
    Arch habe ich (noch) nicht getestet.

    Gruß Matze

  5. #34
    Moderator Avatar von Norbert
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    AW: Welche Linux Distribution? (BS-Wechsel Win7 -> Linux)

    Hallo Matze,

    nach vielen Vergleichen und ein paar Kurztests soll es auch Linux Mint Cinnamon werden. Hab die 64-Bit Version 19.3 bereits heruntergeladen.

    Damals mit SuSE wurde der Nvidia-Grafiktreiber direkt in den Kernel kompiliert und ich hatte nie Probleme damit. Mal sehen, ob das hier auch noch so ist.

    Mit der Uhrzeit hatte ich beim Wechsel auf das jeweils andere OS auch nie Probleme, von einem Registry-Hack deswegen höre ich zum ersten Mal.

  6. #35
    nicht mehr wegzudenken Avatar von Helibob
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    AW: Welche Linux Distribution? (BS-Wechsel Win7 -> Linux)

    Hi Norbert,

    Uhrzeit - komisch, dass dies bei dir nicht der Fall ist.
    Als Info z. B. hier ein Artikel darüber.

    GraKa war schon immer etwas speziell, musste meinen Treiber für die Nvidia GTX470M auch umschreiben/modifizieren unter Win 7 - von der Support-Seite würde ich sonst bei einem problem-behafteter "uralten" 270-Version liegen.

    Beim mir ist "Tina" aktiv. Wurde die letzten Tage allerdings wenig genutzt, hatte mit Win 7 noch zu tun, um es für das "Offline-"Leben vorzubereiten.

    Was mich an meiner aktuellen Linux-Installation noch stört/fehlt, dass ich für mich noch kein praktikables Konzept zum verschlüsseln ausgewählte Daten habe (Notebook). Bei der Installation hatte ich die Verschlüsselung - so dachte ich - auf später verschoben, hinterher geht es allerdings nicht mehr so automatisiert/bequem. ^^für dich gleich als Hinweis!
    Auch weiß ich noch nicht, ob es die Lösung für mich ist/wäre.

    Gruß Matze

  7. #36
    Moderator Avatar von Norbert
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    AW: Welche Linux Distribution? (BS-Wechsel Win7 -> Linux)

    Danke für den Tipp mit der Uhrzeit, die Lösung ist ja einfach. Meine Linux-Zeit ist mittlerweile schon so lange her, dass ich damals die beiden Windows XP 32- und 64-Bit drauf hatte, dann noch SuSE und DSL. Mit diesen XP-Versionen musste ich mir um die RTC keinen Kopf machen, da gab es dieses Problem entweder noch nicht oder ich hatte irgendwas in den Linux-Einstellungen angepasst, ich weiß es nicht mehr.

    Das mit der Verschlüsselung aller Dateien habe ich im Video gesehen, werde sie auf dem PC jedoch nicht brauchen, da außer mir keiner dran kommt und es ja keine mobiles Notebook ist. Für unterwegs wäre das ansonsten durchaus für die Sicherheit nützlich.
    Wer oder was ist denn Tina?

  8. #37
    nicht mehr wegzudenken Avatar von Helibob
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    AW: Welche Linux Distribution? (BS-Wechsel Win7 -> Linux)

    Tina -> Linux Mint hat so ein "Ding" mit Frauennamen - ähnlich Android mit Süßigkeiten.
    Die 19.3 ist "Tricia", bei 19.2 ist es "Tina".

    "Komplett" verschlüsseln mag ich eigentlich gar nicht, nur partitiell, bzw. "sinnvoll".
    Komplett macht vieles recht kompliziert und das dann noch bei einem Dualboot.

  9. #38
    assimiliert Avatar von Timelord
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    AW: Welche Linux Distribution? (BS-Wechsel Win7 -> Linux)

    Immer noch besser als die komischen Tiernamen, die sich Ubuntu gibt (aktuell Eoan Ermine - irgendwas Hermelin ähnliches).
    Warum auch immer die Distributionen / Versionen noch einen zusätzlichen Namen bekommen müssen.

  10. #39
    nicht mehr wegzudenken Avatar von Helibob
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    AW: Welche Linux Distribution? (BS-Wechsel Win7 -> Linux)


    Denke mal, dass es einfach schöner klingt mit so einem Beinamen, wenn darüber gesprochen oder beworben wird.

    Wird ja bei vielen Dingen im Leben so umgesetzt, ist uns jedoch bei vielen davon nur weniger bewusst.
    Der eine oder andere Autohersteller nimmt irgendwelche Namen von Meeres- oder Windströmen.
    Auch die Intel Chips haben stets so einen (Code-)Namen.

    Kann sich vielleicht dann auch der Eine oder Andere besser merken als irgendeine Versions-Nr. ^^zumindest hoffen dass die Marketing-Leute!

  11. #40
    Moderator Avatar von Bio-logisch
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    AW: Welche Linux Distribution? (BS-Wechsel Win7 -> Linux)

    Man kann Linux auch in den Windows - Loader einbinden, aber das ist was aufwändiger: Den Grub installiert man dafür auf auf die Linux - Rootpartition und nicht in den globalen Bootsektor der Festplatte. Und mit dem Tool Easybcd kann man dann diese Partition händisch in den Windows - Bootloader eintragen:
    https://www.pcwelt.de/ratgeber/Linux...el-194581.html

    Wenn man ganz sicher gehen will, man kann Grub ja auch auf eine Bottdiskette schreiben. Die meisten Rechner können ja von einem USB - Diskettenlaufwerk starten... Ist zwar etwas anakronistisch, geht aber immer noch.

  12. #41
    Realist Avatar von Jonn
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    AW: Welche Linux Distribution? (BS-Wechsel Win7 -> Linux)

    Wie es auch umsetzt wird ist es wichtig das diese Seuche von Microsoft nicht auf relevanten Daten zugreifen kann und das 'Eigenleben' von diesem OS eingeschränkt wird

  13. #42
    nicht mehr wegzudenken Avatar von Helibob
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    AW: Welche Linux Distribution? (BS-Wechsel Win7 -> Linux)

    Zitat Zitat von Bio-logisch Beitrag anzeigen
    Man kann Linux auch in den Windows - Loader einbinden, aber das ist was aufwändiger...
    Sehe hier (für mich) keinen Vorteil, im Gegenteil. ^^denke allerdings, dass von dir auch keine Empfehlung, sondern nur ein "es ist machbar".


    Gestern Linux Mint Cinnamon 19.3 "Tricia" mal schnell virtuell installiert. Die Eigenen Dateien zu verschlüsseln ist recht unspektakulär und einfach, bzw. praktikabel. ^^zumindest wenn man dies nur für einen Benutzer benötigt.

    Einfach bei der Installation ein Häckchen setzen. Bei der Anmeldung (zwingend mit Password) ist dieser automatisch entschlüsselt, bzw. normal (dau-gerecht) nutzbar. Bei ausgeschalteten PC und Auslesen der Platte sind diese Daten dann inhaltlich weites-gehend geschützt (Diebstahl/Notebook "verloren").

    Ein Diskussionspunkt könnte noch die sinnvolle Aufteilung der Platte, bzw. Daten sein, weil Änderung im Nachgang immer etwas aufwändig, bzw. auch problematisch. Die wenigsten von euch werden zwar ein Multiboot auf eine Platte "pressen" wollen, ein gewisser Austausch/Meinungen (Linux-bezogen) sind vielleicht trotzdem nicht verkehrt.

    Das Home-Verzeichnis ist/wäre ohne Anstrengung (beim Setup hieß das glaub "Expertenmodus") möglich auf eine eigene Partition zu legen, wie das System. Aus meiner Sicht würde ich dass so tun. Eure Meinung?

    Thema Swap: Möglich ist als eigene (swap-formatierte) Partition oder als Datei auf der selben Partition wie das System. Ich hätte nichts dagegen, mir auch mal ne Partition zu sparen ^^rein rechnerisch würde ich eh schon auf 8 Partitionen für mein Mutliboot kommen
    Wegen Ruhezustand, gab es Größen-technisch hier glaube ich auch noch etwas zu beachten. ^^muss mich hier zugeben-erweise womöglich nochmal durch das Wiki schlagen - nur kann man da selten heraus lesen, was die Anderen so machen .

    <del>R</del>Boot-Partition: Welche Größe ist sinnvoll? - Bei meiner ersten Installation hatte mich Linux immer angemeckert, dass der Platz knapp wird.
    Als Anmerkung, hier wird der Linux-Kernel abgelegt. Bei Update wird der vorherige nicht gelöscht. Ich hatte diese nicht immer sofort gelöscht um notfalls zurück zu können.
    Wirklich Probleme hatte ich nicht - generell unnötig?

    Für heit reichts erstmol, Zeit für
    Gruß Matze
    Geändert von Helibob (16.01.20 um 18:14 Uhr) Grund: Korrektur

  14. #43
    Moderator Avatar von Norbert
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    AW: Welche Linux Distribution? (BS-Wechsel Win7 -> Linux)

    Die Beispielbilder im Anhang sind schon sehr alt und auf dem PC vom ersten Bild war noch Win XP x64 (statt Vista war dann aber noch XP x86 drauf), aber so ähnlich wie gezeigt werde ich das wieder machen. Wobei dann aber die Linuxpartition "boot" die aktive sein soll und Windows 10 über Grub gestartet wird. Auch sonst werden die Aufteilungen noch etwas anders sein. Beim zweiten Bild mit einem uralten Athlon Thunderbird sowie XP x86 und Win98 SE war die Aufteilung total wild, hatte aber auch gut funktioniert.

    Betriebssysteme, Programme, ISO-Images für virtuelle DVDs usw, also alles, was nur selten geschrieben werden muss, kommt auf eine partitionierte 1 TB NVMe-SSD (TLC). Alle häufig geschriebenen Daten wie z.B. Home, Swap, Benutzerdaten usw. auf eine zweite haltbarere NVMe-SSD mit 512 GB (MLC, schei.. war die teuer). Für Datensicherungen und sonstiges Geraffel werden 2x 1 TB HDDs eingebaut, die ich hier noch nutzlos herumliegen habe.

    Über die Größe der Root-Partition mache ich mir keine großen Gedanken, die werde ich wieder wie im Bild auf 20 bis 30 GB setzen, bei Bedarf kann ich die Partitionsgrößen ja immer noch nachträglich mit dem (Aomei-) Partition-Manager beliebig anpassen. Und HOME bekommt auf jeden Fall wieder seine eigene Partition (wie weiter oben schon erwähnt, 3 Partitionen für Linux: boot, root und home, evtl. noch eine vierte für swap).

    Noch eine Frage zu den SSDs (siehe auch Solid State Drive Infos):
    Spuren wie bei HDDs haben die ja nicht mehr, sondern nur noch Blöcke von 128 bis 512 kByte. Bei einer HDD war ja die minimale Größe einer Partition auf genau eine Spur begrenzt, wie klein kann man jetzt eigentlich ein Laufwerk auf einer SSD machen? Ich denke dabei an die Linux-Partition "boot", auf der nur wenige MB drauf sind, was auch gut in den Bildern zu sehen ist. 30-50 MB sollten da locker genügen.

    Zitat Zitat von Helibob Beitrag anzeigen
    Einfach bei der Installation ein Häckchen setzen.
    Öhm ... :

    Wie soll ich das Teil denn reinsetzen?



    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Partitionierung Athlon-X2.jpg
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Name:	Partitionierung Athlon.jpg
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ID:	89465  
    Geändert von Norbert (16.01.20 um 00:58 Uhr)

  15. #44
    Moderator Avatar von Bio-logisch
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    AW: Welche Linux Distribution? (BS-Wechsel Win7 -> Linux)

    Ich glaube nicht, dass die Blöcke bei einer SSD einen großen Effekt haben. Es muss Sie halt geben, damit ein Dateisystem, dass auch auf normalen Festplatten funktionieren muss, damit umgehen kann.

    Größere Blöcke könnten theoretisch einen Gewschindigkeitsvorteil bedeuten, dafür aber auch mehr Schreibvorgänge auslösen und damit zu Lasten der Lebensdauer gehen.

  16. #45
    nicht mehr wegzudenken Avatar von Helibob
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    Doch, kenne es unter dem den (englischen) Begrif Alignment und hat durchaus eine Relevanz.
    Passender Artikel hier (und auch der darin Verlinkte).

    Das mit dem "Haken" war leider nicht der einzige Fehler, der andere kann Euch erstmal gar nicht auffallen

    Zitat Zitat von Helibob Beitrag anzeigen
    ...Root-Partition...
    Sollte "Boot-Partition" heißen, also die Selbe bei der du (@norbert) sparen möchtest.

    Dann hat Tricia ständig schlechte Laune, wenn du so geizig bist und meckert dich die ganze Zeit doof an. . ^so, spätestens jetzt wissen wir, warum es dafür Frauennamen gibt.

    @Norbert: Da hast du dir ja damals auch schon Mühe gemacht, gab bestimmt nicht viele, die so ein Setup vorweisen konnten.

    Gruß Matze

    Zu meiner in den Thread geworfene Frage zur den Partitionsgrößen, bin ich hier fündig geworden.
    ^Da Linux Ubuntu mit Linux Mint Chinamon verwandt und sonstige Hilfe oft auf Ubuntu Artikel verwiesen werden, sollte es eine gute Orientierung geben.
    Geändert von Norbert (16.01.20 um 19:33 Uhr) Grund: Beiträge zusammengeführt. Bei kurzfristigen Änderungen/Ergänzungen bitte den Bearbeiten-Button nutzen.

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