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Thema: Strompreiserhöhung

  1. #1
    evol. Naturalist Avatar von Desperado
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    Strompreiserhöhung

    Wir haben am Samstag von unserem örtlichen Stromversorger ein Schreiben erhalten, in dem eine "Arbeitspreiserhöhung" im Jahr 2019 von 27, 87 ct/kWh auf 32,51 ct/kWh angekündigt wird. Das sind fast 5 ct mehr pro kWh. Begründung: "Trotz interner Effizienzsteigerung und erfolgreicher Beschaffungspolitik konnten wir den Anstieg bei den nicht beeinflussbaren staatlichen und regulatorischen Preisbestandteilen nicht vollständig kompensieren."
    Meine Frage an euch, wieviel zahlt ihr für die kWh und bei welchem Stromanbieter?

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  3. #2
    Moderator Avatar von CrawlWarner
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    AW: Strompreiserhöhung

    Hallo zusammen.

    Ich habe die Tage eine Erhöhung von 21 auf 25ct bekommen.
    Bin aktuell bei Eprimo.
    Wechsel, sofern es günstigere Angebote gibt, auch jährlich.

    Crawl

  4. #3
    Moderator Avatar von chmul
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    AW: Strompreiserhöhung

    Ist wohl (fast) flächendeckend ein Problem: tagesschau

  5. #4
    *** Avatar von Salv.M
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    AW: Strompreiserhöhung

    Hi,

    nun wer die Strompreisentwicklung genau betrachtet, dem ist bekannt dass, immer zur Winterzeit die Preise markant ansteigen.
    In diesem Jahr kommt erschwerend die Tatsache hinzu, dass alle Wasserkraftwerke mit erheblichem Wassermangel zu kämpfen haben.

    Das alles schlägt natürlich auf den Strompreis durch.

    Hier sind die aktuellen Strompreise ersichtlich, welche der Produzent je MWh erhält. Alle zusätzlichen Kosten welche Du auf Deiner Rechnung findest betreffen Netzkosten (Transformation und Übertragung) sowie Staatliche Gebühren und Abgaben.
    Für Deutschland
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    Geändert von Salv.M (19.11.18 um 08:34 Uhr) Grund: Ergänzt mit AT

  6. #5
    Schlichtgesicht Avatar von Carhith
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    AW: Strompreiserhöhung

    Wir zahlen bei Naturstrom (echter Ökostromanbieter) 27,75 ct/kWh + 8,90 Euro mtl. Grundpreis.

  7. #6
    Nun ist mir kalt Avatar von oxfort
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    AW: Strompreiserhöhung

    Bei mir macht die Erhöhung 1,131 ct/kWh aus.

    Sprich, bei einem Verbrauch von 3000 kWh/Anno macht das 3,74% bzw. 33.92 €/Anno aus.

  8. #7
    Schlichtgesicht Avatar von Carhith
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    AW: Strompreiserhöhung

    Jetzt ist auch bei uns eine Erhöhung eingetrudelt: 28,86. Das ist tragbar.

  9. #8
    Bundesliga-Tippkönig Avatar von Blacky89
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    AW: Strompreiserhöhung

    Die Endverbraucher sparen immer mehr Strom.
    Bessere Kühlschränke u.s.w., alles A+++ Geräte, dazu noch LED Beleuchtung.

    Die Kasse bei den Versorgern muss aber trotzdem klingeln


    hach was freue ich mich wieder auf die Preiserhöhungen andere Produkte,
    natürlich aufgrund der gestiegenen Strompreise

  10. #9
    Praktizierender Atheist Avatar von Grainger
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    AW: Strompreiserhöhung

    Zitat Zitat von Blacky89 Beitrag anzeigen
    Die Endverbraucher sparen immer mehr Strom.
    Nicht nur die "privaten" Endverbraucher.

    Selbst bei uns im Dorf wird z.B. die Straßenbeleuchtung nach und nach auf LED umgestellt, die bis zu 50% (laut einigen anderen Anbietern sogar noch mehr) an Energie einspart.

    Traditionell haben wir aber nachts schon immer eine massive Überproduktion an Strom (die großen Kraftwerke lassen sich nicht im Stundentakt herab und herauf fahren).
    Wenn jetzt die Verbraucher, die in den Nachtstunden bisher noch für eine gewisse Grundabnahme gesorgt haben (also die ganzen Straßenbeleuchtungen, Industriebeleuchtungen, usw.) auch noch alle 50% und mehr an Strom sparen steigen eben die Preise.

    Wir Endverbraucher können durch Energie sparen nicht auch noch Geld sparen, dass ist im System einfach nicht vorgesehen.

    Die Energieerzeuger erwarten einen bestimmten Umsatz und deren Aktionäre eine bestimmte Rendite, wenn jetzt alle nur noch 50% an Energie verbrauchen wird der Preis sich eben verdoppeln. Die Gewinner werden dadurch sogar steigen, weil man dann mit 50% der ursprünglich notwendigen Kraftwerke den gleichen Umsatz macht wie zuvor, die Fixkosten aber sinken.

    Und das ist auch vollkommen unabhängig davon, ob der eingesparte Strom ursprünglich durch einen Atomreaktor oder eine Voltaikanlage oder durch Windkraft erzeugt worden wäre.

    Die durch die Politik versprochene Deregulierung des Strommarktes funktioniert nicht, weil es keine echte europaweite Konkurrenz für den privaten Endverbraucher gibt.

    In einem deregulierten Markt könnte ich als Verbraucher entscheiden, ob ich billigen Strom aus einem Schrottreaktor im Ostblock oder teuren Strom aus einer modernen Windkraftanlage in Norwegen beziehen möchte. Kann ich aber nicht!

    Tatsächlich kann ich noch nicht mal glaubhaft unterscheiden, ob der Strom den ich kaufe dreckiger oder sauberer Strom ist, weil das gar nicht kontrolliert wird.

    Ein großes dreckiges Energieunternehmen kann sich durchaus bei einem Ökostrom-Erzeuger einkaufen, seinen dreckigen Strom auf dem Papier billig an diesen verkaufen und dann teuer als Ökostrom an den Endverbraucher weiter verkaufen (und das ist keine Theorie, sondern tatsächlich passiert).

    So wie ein Ökobauer, dem die Eier seiner paar glücklichen Hühner ausgehen, einfach den zusätzlichen Bedarf durch Einkauf in einer nahe gelegenen Legebatterie decken könnte (ebenfalls keine Theorie).

  11. #10
    *** Avatar von Salv.M
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    AW: Strompreiserhöhung

    Hallo Grainger,
    in Deine Ausführungen stimme einige Aussagegen so definitiv nicht!

    Zitat Zitat von Grainger Beitrag anzeigen
    ___

    Selbst bei uns im Dorf wird z.B. die Straßenbeleuchtung nach und nach auf LED umgestellt, die bis zu 50% (laut einigen anderen Anbietern sogar noch mehr) an Energie einspart.

    Traditionell haben wir aber nachts schon immer eine massive Überproduktion an Strom -
    das wird bei Solaranlagen ja wohl kaum möglich sein...[/I]
    - die grossen Kraftwerke lassen sich nicht im Stundentakt herab und herauf fahren -
    auch das stimmt so nicht, die Produktion wird im 1/4Std-Takt gefahren und die Regelanlagen produzieren nach Übergabeparameter kontinuierlich angepasst, wo das nicht möglich ist werden Hilfsverbraucher (z.B. Last-Stufentransformator) zu- bez. ab- geschaltet). Ohne Regelung wäre ein Vernetztes System gar nicht betreibbar, da immer nur soviel Leistung erzeugt werden darf, wie im Netz verbraucht wird. Andernfalls würde bei Tief-Last Unter- bez. bei Hoch-Last Über-Spannung auftreten!
    Wenn jetzt die Verbraucher, die in den Nachtstunden bisher noch für eine gewisse Grundabnahme gesorgt haben (also die ganzen Straßenbeleuchtungen, Industriebeleuchtungen, usw.) auch noch alle 50% und mehr an Strom sparen steigen eben die Preise.
    Offensichtlich glaubst Du nicht, dass Angebot und Nachfrage die Preise steigen und sinken lässt. Die von mir am 24.08. eingestellten Grafiken belegen aber das Gegenteil
    Wir Endverbraucher können durch Energie sparen nicht auch noch Geld sparen, dass ist im System einfach nicht vorgesehen.

    Die Energieerzeuger erwarten einen bestimmten Umsatz und deren Aktionäre eine bestimmte Rendite, wenn jetzt alle nur noch 50% an Energie verbrauchen wird der Preis sich eben verdoppeln. Die Gewinner werden dadurch sogar steigen, weil man dann mit 50% der ursprünglich notwendigen Kraftwerke den gleichen Umsatz macht wie zuvor, die Fixkosten aber sinken.

    Und das ist auch vollkommen unabhängig davon, ob der eingesparte Strom ursprünglich durch einen Atomreaktor oder eine Voltaikanlage oder durch Windkraft erzeugt worden wäre.

    Die durch die Politik versprochene Deregulierung des Strommarktes funktioniert nicht, weil es keine echte europaweite Konkurrenz für den privaten Endverbraucher gibt.

    In einem deregulierten Markt könnte ich als Verbraucher entscheiden, ob ich billigen Strom aus einem Schrottreaktor im Ostblock oder teuren Strom aus einer modernen Windkraftanlage in Norwegen beziehen möchte. Kann ich aber nicht!

    Tatsächlich kann ich noch nicht mal glaubhaft unterscheiden, ob der Strom den ich kaufe dreckiger oder sauberer Strom ist, weil das gar nicht kontrolliert wird.
    Das hast Du Dir aber nun wirklich aus deinen Fingern gesogen:
    Wir [als Stromproduzent und Lokalnetzbetreiber] sind verpflichtet unsere Öko-Produktion (aus Solar- und Wasser-Energie) mit Zertifikat nachzuweisen.
    Jede Produktion, welche kein solches Zertifikat hat gilt nicht als Öko-Energie!
    Die Netzbetreiber ihrerseits müssen anhand der gekauften Zertifikate nachweisen, das sie soviel Ökoenergie eingekauft haben wie sie ausgeliefert haben - ansonsten erfolgt eine Penale.
    Ein großes dreckiges Energieunternehmen kann sich durchaus bei einem Ökostrom-Erzeuger einkaufen, seinen dreckigen Strom auf dem Papier billig an diesen verkaufen und dann teuer als Ökostrom an den Endverbraucher weiter verkaufen (und das ist keine Theorie, sondern tatsächlich passiert).
    Eine solche Veredelung ist nicht möglich, da dazu die notwendigen Zertifikate fehlen!
    So wie ein Ökobauer, dem die Eier seiner paar glücklichen Hühner ausgehen, einfach den zusätzlichen Bedarf durch Einkauf in einer nahe gelegenen Legebatterie decken könnte (ebenfalls keine Theorie).

  12. #11
    Praktizierender Atheist Avatar von Grainger
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    AW: Strompreiserhöhung

    Die Veredelung von Atomstrom in Ökostrom ist nach meinem Sachstand durchaus möglich, da mit den Zertifikaten genau so gehandelt wird wie mit den Emissionsrechten.

  13. #12
    *** Avatar von Salv.M
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    AW: Strompreiserhöhung

    Hier mal eine Erklärung, wie solche Zertifikate entstehen:

    Als Grundlage dient die Nettoleistung der Produktion. Dabei wird jeder Generator und jede Solaranlage einzeln erfasst;
    In unserem Werk z.B. sind deren 5 als Fliessgewässer-, 1 Kleinbachwasser-, 4 Trinkwasser-, 5 Solaranlagen und 2 Kehrrichtverbrennung eingetragen
    Um die Kontrolle sicher zu stellen ist jeder Produktionsanlage einzeln mit einer Fern-auslesbarer Messstelle versehen.
    Wirkenergie Position Tag 2.8.1 / Nacht 2.8.2
    Eigenverbrauch Pos. Tag 1.8.1 / Nacht 1.8.2
    Die Zählerstände werden von der Zertifizierungsstellen abgerufen.
    Diese Daten werden dort Nominal erfasst und aufgezeichnet.
    dabei werden die Daten als 1/4Std. Messwerte (Wirkenergie minus Eigenbedarf) eingetragen
    Nur diese Summe gilt, sofern die Anlage als Ökologisch eingetragen ist, als Ökostrom, je nach Ursprungsart, Zertifizier-bar.
    Der Handel mit Zertifikaten kommt daher, dass die Netzbetreiber dies auf dem Markt (Energiebörse) einkaufen müssen. Das hat aber nichts mit der Erstellung der Zertifikate an sich zu tun. Die werden nicht auf der Börse, sondern durch die Zertifizierungsstelle ausgegeben.
    Ist ja mit den Aktien auf der Börse genauso: Die Eigentümer geben die Aktien gewissermassen als Schuldscheine aus, und der Käufer wird mit Kauf dieser eigentlich Teilhaber
    Der Emissionshandel mit den Emissionszertifikaten hat nur für die nicht neutralen Produktionen zu tun. Diese werden nie ein Ökozertifikat erhalten; genauso wenig, wie unsere KVA, welche wohl Umweltgerecht produziert, aber eben nicht Emission- frei, da sie ein Thermisches Kraftwerk mit CO² Ausstoss ist und bleibt.
    Geändert von Salv.M (03.12.18 um 07:46 Uhr)

  14. #13
    nicht mehr wegzudenken Avatar von gasman
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    AW: Strompreiserhöhung

    Auch wenn das EVU soundsoviel Prozent an "Ökostrom" verkauft, habe ich doch trotzdem keine Kontrolle, ob der zu mir gelieferte Strom jetzt aus dem Kohlekraftwerk, aus Wind-/Wasserkraftwerken oder aus dem nächstgelegenene Kernkraftwerk kommt!

  15. #14
    *** Avatar von Salv.M
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    AW: Strompreiserhöhung

    hi gasman,

    so gesehen hast Du natürlich recht, da alle Produzenten schlussendlich ins gleiche Netz einspeisen, ist zwangsläufig der nächstgelegene Produzent mit der höchst anliegenden Spannung Dein Lieferant.
    Aber so betrachtet, darfst Du ja auch nicht Strom vom billigsten Lieferanten kaufen, sondern müsstest bei eben Diesem einen Einkaufen; auch wenn der Teurer wäre. Genau genommen, müsste dann aber Dein Licht ausgehen, wenn Dein direkter Lieferant eine Netzstörung hat...
    So wären wir dann eben wieder beim Monopol... => Das willst Du aber sicherlich auch nicht!

    Das alles verhält sich schlussendlich genauso mit Deiner Wasserversorgung. Wenn Dein Versorger Wasser aus Quellen, Fliessgewässer (See, Fluss) und Grundwasser (Pumpen), so weist Du ja auch nicht, woher Dein Brauch-Wasser nun wirklich stammt, dürfte zumeist tatsächlich Mischwasser sein...

    Die Kontrolle haben wir im Prinzip dadurch, dass wir Ökostrom einkaufen. Daher werden diese Preise am Markt steigen, und die Produzenten dieser Energie verdienen mehr.
    CO²-Energie kaufen wir nicht, daher sinken jene Preise. => Was natürlich jenen Kunden (insbesondere Industrie) zugute kommt, jedoch dem CO²-Produzenten den Gewinn einbrechen lässt.

    Solange jedoch genügend Kunden für nicht-Ökostrom auf dem Markt einkaufen, solange wird auch weiterhin "Dreckstrom" produziert werden. Darum finde ich das Gezeter jener unglaubwürdig die da aufschreien, wenn die Preise steigen; ohne dass sie auf diesen Sachverhalt schauen und weiterhin den Billigst-Anbiter bevorzugen.
    So werden die Ökologie-Bestrebungen weiterhin im Sande verlaufen!
    Geändert von Salv.M (03.12.18 um 07:59 Uhr) Grund: ergänzt

  16. #15
    nicht mehr wegzudenken Avatar von gasman
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    AW: Strompreiserhöhung

    Zitat Zitat von Salv.M Beitrag anzeigen
    ... müsste dann aber Dein Licht ausgehen, wenn Dein direkter Lieferant eine Netzstörung hat...
    ...
    Das tut es, egal welchen Anbieter ich nehme! In genau diesem Bereich (Kabelmontage) habe ich jahrzehntelang beim hiesigen Anbieter gearbeitet.



    Zitat Zitat von Salv.M Beitrag anzeigen
    ... darfst Du ja auch nicht Strom vom billigsten Lieferanten kaufen, sondern müsstest bei eben Diesem einen Einkaufen; auch wenn der Teurer wäre. ...
    ...
    Mein früherer Arbeitgeber bietet ja auch verschiedene Tarife an (auch sogenannten "grünen Strom"), aber trotzdem ist es ja immer die gleiche Stromart über das einzige Versorgungsnetz von der 220kV-Stufe des Verbundnetzes uber die 110kV, 30kV, 10/6kV bis zum Hausanschluss mit 230/400 Volt.
    Es gibt einfach keine Trennung zwischen Ökostrom, Kohlestrom und Atomstrom! Deswegen ist in meinen Augen der höhere Preis für (angeblich) sauberen Strom nicht gerechtfertigt.

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