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Thema: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

  1. #91
    Offizieller SNF-Archivar Avatar von Keuchhusten
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    AW: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

    Letztendlich wird wieder bis zur letzten Minute verhandelt werden. Ich bin gespannt, zumal mir der Ablauf noch nicht ganz klar ist. Muss das britische Parlament Mays letztes Angebot absegnen, oder den Kompromiss, welchen sie von der letzten Verhandlungsrunde mit nach Hause bringt? Wäre ja zu lustig, wenn May dann mit einem wie auch immer gearteten Deal nach Hause wankt und dann ein knappes "No" alles zunichte macht.

    Bei Griechenland war ich mir immer sicher, dass zum Schluss eine "Einigung" zustande kommt. Beim Brexit würde ich momentan kein Geld darauf setzen.

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  3. #92
    jeder nach seiner Façon Avatar von Schpaik
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    AW: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

    Angeblich formt sich in England eine Mehrheit, die nun doch gegen den Brexit ist.
    Nachdem was ich so mitbekommen habe, war eigentlich schon immer die Mehrheit gegen den Brexit. Aber da waren eben auch ganz viele Menschen dabei, die so etwas für gar nicht möglich erachtet haben und auch ganz viele Menschen, die eh nicht zu Wahl gehen. Und eben auch immer noch recht viele, die daran auch immer noch gar nicht glauben. - So rein wirtschaftlich nicht.

    Was ich dort so beobachte - Abseits der Politiker im Parlament - ist eben, das viele Menschen dort so in etwa sagen: "...aber so war das doch gar nicht gemeint.."
    Das war eine Protestwahl. Ähnlich wie in Amerika. (Wobei das Wahlsystem in Amerika natürlich anders aufgebaut ist.)

    Das die Hardliner und auch die englische Presse jetzt auf den Trichter kommt, das WIR denen eins reinwürgen wollen, (teils auch mit Beispielen aus Hitler-Zeiten) halte ich für verständlich. Denen laufen die Wähler/Sympathisanten und dann muss natürlich noch einmal der große böse Feind gegen den alle sind, hervor gekramt werden.

  4. #93
    Praktizierender Atheist Avatar von Grainger
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    AW: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

    Bei allen Wahlen stimmt immer die Mehrheit derer ab, die überhaupt zur Wahl gehen.

    Das angeblich schon immer eine schweigende Mehrheit gegen den Brexit war ist demokratisch betrachtet vollkommen bedeutungslos, solange diese Mehrheit eben schweigt und noch nicht mal zur Wahl gehen.
    Das ist bei uns auch nicht anders, bei der letzten Bundestagswahl lag die Wahlbeteiligung immerhin bei 75,6% (für Deutschland eine relativ hohe Beteiligung), aber im Umkehrschluss bedeutet das natürlich auch das man vom Wahlergebnis jeder Partei fast ein Viertel abziehen müsste. Würde die Zahl der Nichtwähler beim Ergebnis berücksichtigt hätte eine Partei für eine einfache Mehrheit von 51% rund 67,5% der abgegebenen Stimmen benötigt.

    Ich sehe natürlich schon, wohin das ganze Für-und-Wieder-Brexit-Votum führen soll: zu einem neuen Votum, das hoffentlich anders ausgeht.

    Man kann natürlich solange abstimmen lassen, bis das gewünschte Ergebnis dabei heraus kommt, aber das hat mit Demokratie eigentlich nichts mehr zu tun.
    Dann hätte man das Votum auch gleich bleiben lassen und einfach eine politische Entscheidung fällen können, die wäre auch viel leichter revidierbar.

    Gesetzt den Fall, es gäbe ein neues Votum und das Ergebnis wäre wieder Pro-Brexit, was dann?
    Ein drittes Votum?
    Mit den Brexit-Verhandlungen vor vorne beginnen?

    Die Engländer wollten raus aus der EU und jetzt müssen sie auch raus, und zwar mit allen Konsequenzen.

    Dieses "vielleicht doch nicht" oder "vielleicht doch, aber erst ein paar Jahre später" oder "vielleicht doch, aber nur mit ein paar Ausnahmeregeln speziell für die Engländer" geht mir inzwischen tierisch auf die Nerven.

  5. #94
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    AW: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

    Bei allen Wahlen stimmt immer die Mehrheit derer ab, die überhaupt zur Wahl gehen.
    Definitiv!

    Wobei ich hier in einigen Fällen eben gerade deswegen mich dann schon wieder mit dem Gedanken von Demokratie recht schwer tue.
    Also mal völlig abgesehen von den Leuten, denen das einfach Wurstegal ist.. aber was machen denn bitte die Menschen, die keine Alternative in den angebotenen Möglichkeiten sehen? Die schlechtere Alternative wählen? Gar nicht wählen? - nach dem was ich so mitbekomme.. gehen die nicht wählen. Weil es da nix für sie gibt an Auswahlmöglichkeiten.

  6. #95
    Praktizierender Atheist Avatar von Grainger
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    AW: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

    Eine Demokratie muss eben auch damit leben, dass Manches manchen Menschen ganz egal ist.
    Auch bei Themen, die Dir (oder mir) persönlich möglicherweise besonders wichtig sind. Oder auch umgekehrt: die Gesellschaft diskutiert irgendein Thema besonders heiß, dass ich für absolut belanglos halte.

    Gesetzt den Fall es gäbe hier in Deutschland einen Volksentscheid zu einem Thema, bei dem es mir persönlich wirklich vollkommen egal ist, ob man das so oder so macht.
    Einfach weil es mich mich betrifft, mich überhaupt nicht berührt oder weil ich die Fragestellung einfach für zu banal halte.
    Warum sollte ich dann meine Stimme abgeben?

    Etwas anderes wäre es wohl, wenn ein Thema zur Abstimmung stünde, dass mich sehr wohl interessiert. Aber keine der zur Auswahl stehenden Möglichkeiten entspricht meinen Vorstellungen.
    Da gibt es in einigen Ländern, die verbindliche Volksentscheide kennen (über unverbindliche Volksentscheide brauchen wir nicht zu diskutieren, denn solange die für die Politik unverbindlich sind ist das nur eine Form von Scheindemokratie) die Hürde der Mindestwahlbeteiligung.
    Geben nicht genug der wahlberechtigten Bürger ihre Stimme ab (aus welchen Gründen auch immer), dann ist die Wahl ungültig (und die Politik trifft nach eigenem Gusto eine Entscheidung, was nicht unbedingt besser sein muss).

    Bei "normalen" Wahlen (also keinen Volksentscheiden zu einem Thema) ist das wieder anders. Da muss man irgendein Ergebnis haben, weil man sonst keine handlungsfähige Regierung hat.
    Da stellt sich die Frage nach den Alternativen auch eher nicht, denn eigentlich entspricht keine der Parteien zu 100% (oder zumindest zu einem wirklich stark überwiegenden Teil) meinen persönlichen politischen Vorstellungen. Da bleibt dann nur entweder das kleinste Übel zu wählen oder sich der Stimme zu enthalten.

    Aber egal was ich wähle: hinterher macht man vielleicht eine Koalition, der ich als Wähler niemals meine Stimme gegeben hätte. Und alle Wahlversprechen sind nach der Wahl ohnehin nur noch Schall und Rauch.

  7. #96
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    AW: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

    Ich denke, was uns fehlt als demokratische Gemeinschaft und eben auch als Wähler und eben auch in diesem ganzen Wahlsystem ist die Möglichkeit DAGEGEN ZU SEIN.

    Wir haben nur die Möglichkeiten FÜR ETWAS zu sein. Bei keinen Alternativen gehen Menschen nicht wählen.

    Im Rahmen des Computerzeitalters müssten wir jedoch inzwischen längst in der Lage sein, wesentlich differenzierte Meinungen abgeben zu können. Tun wir ja eigentlich längst. Aber die Wahlmöglichkeiten (oder auch) die Möglichkeiten für eine Wahl sind nach wie vor bei einer Wahl nur auf DAFÜR getrimmt.

    Nehmen wir als Beispiel mal Amerika (genauer: die USA) Hier wird seit 160 Jahren IMMER auf einem Dienstag im November gewählt. https://www.welt.de/politik/wahl/us-...nstag-ist.html

    Anscheinend will das auch niemand ändern.

    Das wäre aus meiner Sicht wesentlich aussagekräftiger als bisher.
    Würde das die politische Landschaft komplizierter machen? - Ja, durchaus! Aber es geht ja darum was das Volk will. Politiker die gewählt werden, sind Volksvertreter und nicht Persönlichkeits- oder Firmenvertreter.

    Zur Zeit werden Parteiprogramme (von den Parteien)in der Stärke von 60 und 360 Seiten vorgestellt.
    ot:
    Außer von DIE PARTEI: Die hat nur zwei Seiten.

    Ich finde für mich selbst eigentlich in fast jeder Partei (ja, auch in der AfD) Punkte, für die ich bin. Aber ich finde eben auch in JEDER Partei Punkte, die ich in keinem Fall unterschreiben würde.

    Eigentlich machen es die diversen Wahl-o-Maten vor. Wir Wähler können uns nur noch "so in etwa" entscheiden, weil wir einfach mit den Programmen und den "und das würden wir auch noch gerne umsetzen" zugemüllt werden.
    So richtige Kernaussagen gibt es eigentlich nur noch bei neuen Parteien. Früher waren es die Grünen, mit denen AUF GAR KEINEN FALL eine Koalition gebildet werden darf, dann waren es die LINKEN, weil ehemalige PDS-Partei, jetzt ist es die AfD.

    Und die AfD gibt es eigentlich nur, weil eben diverse Menschen DAGEGEN sind. Aber wir haben immer nur eine Stimme für DAFÜR.

  8. #97
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    AW: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

    Nun ja, in der Schweiz gibt es durchaus Volksentscheide, da kann man Dafür oder Dagegen stimmen.
    Und letztendlich war es beim Referendum bezüglich des Brexit ja auch nicht anders.

    Aber wie willst Du das bei einer Bundes- oder Landtagswahl umsetzen?

  9. #98
    Offizieller SNF-Archivar Avatar von Keuchhusten
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    AW: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

    Tja, ...

    ... hätten sie mal damals diese Energie aufgebracht.

    Zumal, nach den aktuellen Umfrage, das Ergebnis wieder knapp würde. Da würden sich dann die Brexiteers betrogen fühlen. Denn die damalige Abstimmung war fair. Natürlich wurde damals seitens der Brexiteers gelogen, aber hey! Es war eine Wahl. Also nicht gerade das Biotop für Objektivität und Sachlichkeit.

  10. #99
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    AW: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

    Denn die damalige Abstimmung war fair.
    Ach nun hör auf. Wo ist denn so eine Abstimmung fair?
    (Das Thema hatte ich vor ein paar Tagen schon bei einem anderem Thema.) DEMOKRATISCHE Abstimmungen sind bei unserem System NIEMALS Fair. Das würde ja auch bedeuten, das man ALLE Menschen dazu nötigen müsste, ihre Stimme abzugeben und das ALLE sich an ihre Wahlversprechen halten müssten. Mal völlig davon abgesehen von den Leuten, die die tatsächliche Wahrheit erzählen müssten. Und Politiker und Wahrheit?... das bekommt kaum einer hin.

  11. #100
    Offizieller SNF-Archivar Avatar von Keuchhusten
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    AW: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

    Gegenfrage: Wo war diese Abstimmung unfair?

    Und was diese Sache mit Wahlversprechen und diverse Konzepten von Wahrheit angeht. Vor über 2000 Jahren hat da mal ein schlauer Mann einen Ratgeber geschrieben. Es hat sich seit dem nicht so wahnsinnig viel verändert. Mittlerweile müsste es die Menschheit eigentlich gelernt haben, dass es immer ein "vor der Wahl" und ein "nach der Wahl" gibt.

    Natürlich wäre es schön, wenn Politiker ehrlich wären. Wird aber nicht vorkommen, da das im Wahlkampf nur solange gut geht, solange sich alle in die Wahrheit halten. Sobald einer anfängt Märchen zu erzählen, müssen alle anderen nachziehen, ansonsten gewinnt der erste Märchenerzähler.
    Geändert von Keuchhusten (22.10.18 um 20:20 Uhr)

  12. #101
    Modeberater Avatar von Gamma-Ray
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    AW: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

    Das Herumgeeier um ein neues Referendum hat die Briten viel Geld und Nerven gekostet.
    Die haben sich auch alle gegenseitig blockiert, weil sie das Volk vorher nicht richtig informiert haben, denn ich behaupte, dass auf einer Scheißhausparolenbasis abgestimmt wurde und nicht in einer sachlich geführten Diskussion, bei der man vorher über die Vor- und Nachteile informiert hat.

    Jetzt kommt es vermutlich zu einer Blockade von Mays Plänen und dann frisst sich die Angelegenheit so fest, dass nur das Volk bestimmen kann. Jetzt haben ja auch die Briten was von Nachteilen mitbekommen.
    Die Inselaffen sind ja immer noch was besonderes, besonders sturr und hartnäckig auf dem Weg zum völligem Scheitern.

    Brexit: EU-freundliche Tories rechnen mit Scheitern von Theresa May im Parlament - SPIEGEL ONLINE

  13. #102
    Offizieller SNF-Archivar Avatar von Keuchhusten
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    AW: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

    So, die May hat ihr Verhandlungsergebnis zwar durchs Kabinett bekommen, aber jetzt laufen ihr die Minister weg.

    Wollen wir Wetten darauf abschließen, ob der harte Brexit kommt?

    Eigentlich haben die Briten keine Wahl, aber Labor hat ja schon angekündigt nicht als Stimmvieh herhalten zu wollen.
    Und die Pro-Brexit-Torries agieren ohnehin jenseits jeglicher Rationalität.

    Ich schätze die Chancen auf einen harten Brexit derzeit auf 60 zu 40 ein.

  14. #103
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    AW: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

    Ich muss mich korrigieren. 80 zu 20 für den harten Brexit.

    Labour, die Liberalen und DUP sind dagegen. Damit hätte May schon keine Mehrheit mehr. Zusätzlich scheinen ihr 50 bis über 80 Torries von der Fahne zu gehen. May hat wohl schon mit einem erneuten Referendum gedroht, das sie bislang strikt ausgeschlossen hat.

    Sorry liebe Briten. Ich weiß, ihr seid stolz und wollt unabhängig sein. Das ist ok, aber momentan spielt ihr in einer Liga mit Griechenland, als die den Rettungsplan der EU per Volksabstimmung ablehnten und dann doch zu Kreuze gekrochen kammen.
    Geändert von Keuchhusten (20.11.18 um 08:57 Uhr)

  15. #104
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    AW: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

    So, der Misstrauensantrag gegen May scheint nur schleppend zu laufen.

    Letztendlich ändert es aber so oder so nichts. May hat keine eigene Mehrheit. Wenn sich nicht zumindest Teile von Labour und Liberalen dazu breitschlagen lassen, wird das nix.

    Nachverhandlungen sind sinnlos, da die Positionen an den entscheidenden Stellen total konträr sind.
    Ein zweites Referendum wird weiterhin ausgeschlossen.
    Blieben nur Neuwahlen, die nur etwas ändern würden, wenn Labour gewinnen würde.
    Dann würde es Nachverhandlungen geben, auf die sich die EU wohl zumindest teilweise einlassen könnte.

    Egal wie man es dreht und wendet:

    Sollte kein Wunder geschehen (Labour und Libs schlagen sich teilweise auf Mays Seite), wird es entweder einen harten Brexit geben oder der Brexit muss verschoben werden, bis sich die Briten mal endlich organisiert (Referendum oder Neuwahlen) haben. Da May angekündigt hat, bis zur letzten Patrone zu kämpfen, gehe ich letztendlich von Neuwahlen aus.

    Ich würde meine derzeitige Wette so formulieren:

    62,5% Verschiebung des Brexit
    32,5% harter Brexit zum geplanten Zeitpunkt
    5% weicher Brexit zum geplanten Zeitpunkt

    Eines zeigt sich aber sehr deutlich. Aus der EU kommt man nicht so ohne weiteres raus. Man kann sich ausrechnen, wie chaotisch es für ein EURO-Mitglied würde, aus dem Laden auszusteigen.

    Jetzt müsste man diese stinkende EU nur mal attraktiver machen. Und nicht mit Budgets und zusätzlichen Posten.

    Wie wäre es mit mehr Austausch unter den Bürgern? So im 60er/70er-Stil "Make love not war"? Brüssel könnte regelmäßig Sternfahrten aus allen Ländern zum gemeinsamen Gruppensex veranstalten. Oder ein EU-Kiffer-Mobil mit einer Besatzung aus allen Mitgliedsstaaten zockelt mit einem Bus über Land und raucht mit der lokalen Bevölkerung eine "Friedenspfeife". Oder eine gemeinsame Alkoholverkostung. Jedes Land stellt seine geistigen Spezialitäten vor und alle singen hackebreit die Europa-Hymne. Oder ein erotischer Kalender. Hübsche Jungs und Mädels aus allen Ländern ziehen vor der Landeskulisse blank. Titel: "Europa von seinen schönsten Seiten". Könnte man dann als Lehrmaterial kostenlos an Schulen verteilen, damit die Jugend für Europa begeistert wird.

  16. #105
    assimiliert Avatar von Amon
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    AW: Der Brexit, das Desaster darf seinen Lauf nehmen

    Deine Ideen sind ja gar nicht so schlecht.

    verborgener Text:
    Auch wenn du damit, mit ätzendem Sarkasmus wohl Europa? Hippies? Alle die anders sind als Du? - durch den Dreck ziehen willst.

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