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Thema: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politische Desaster in Deutschland

  1. #31
    Moderator Avatar von chmul
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    AW: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politsche Desaster in Deutschland

    Tatsächlich habe ich hier auf der Suche nach Beleidigungen bislang nur "braune Gesinnungsidioten" gelesen. Das liegt meiner Ansicht nach durchaus im Bereich dessen, was manch einem US-Präsidenten oder unseren Bundeskanzlern hier schon an den Kopf geworfen wurde (oder Banken und Bossen), was nicht heißen soll, dass ich diese Art der Beurteilung gut finde.

    Natürlich hilft es niemandem, wenn man die Beweggründe eines grossen Teils der Wähler einfach als Dummheit oder Ahnungslosigkeit abtut. Und derbe Worte führen selten zu sinnvollen Diskussionen. Wer sich andererseits aber ebensolcher Worte bedient um auf Stimmenfang zu gehen und dabei auch offen fremdenfeindlich auftritt, der muss mit Gegenwind rechnen. Dass dabei nicht alles Knigge konform formuliert wird, liegt in der Natur der Sache.

    Abgesehen davon gibt es nicht nur unter den AfD-Wählern Volldeppen. Die sind bedauerlicherweise auf unserem kleinen Planeten viel zu weit verbreitet.

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  3. #32
    Opa Helmi Avatar von Helmi
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    AW: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politsche Desaster in Deutschland

    Man lese mal den Entwurf dieser Rechtsstaatlichen Partei:

    AfD-Parteiprogramm: Mehr Polizei, mehr Waffen |*ZEIT ONLINE

    Und das ist auch nicht schlecht:

    Alternative für Deutschland: Vom Punk zum AfDler | ZEIT ONLINE

  4. #33
    evol. Naturalist Avatar von Desperado
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    AW: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politsche Desaster in Deutschland

    Interessant ist, wie die Politiker unserer Volksparteien die Wahlergebnisse und deren Ursachen einschätzen.
    Im Feuilleton der Frankfurter Allgemeine, "TV-Kritik: Anne Will", wurde das mit einem Hauch Ironie schön beschrieben.

    "... Ein Ziel hat die deutsche Politik erreicht. Die AfD hat in den Landtagswahlen gestern Abend in allen drei Bundesländern die absolute Mehrheit klar verfehlt. ..."
    Es gibt nur Sieger, wenn man die Wahlen nur richtig betrachtet.

    Quelle und lesen: TV-Kritik: Anne Will: Deutschlands neue Einheitspartei - TV-Kritik - FAZ

  5. #34
    jeder nach seiner Façon Avatar von Schpaik
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    AW: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politsche Desaster in Deutschland

    ot:
    @Helmi - Danke für deine Links. Durch diese und eben auch Aufgrund dieser zwei hab ich mal ein wenig weiter gegraben.


    Ganz grundsätzlich finde ich es schon einmal spannend, das eine Partei mal so eben ohne wirkliches Parteiprogramm antreten kann. Kommt mir so ein bisschen wie eine Will-nicht Partei vor und wenn man dann fragt: "und was wollt ihr dann?", müsste es eigentlich laut erschallen: "MAOAM, MAOAM!"

    Nichts desto trotz gab es aber wohl eine Online-Befragung für die AfD-Basis vor "geraumer Zeit". Laut Spiegel-online vom 09.03.
    Interessanter Weise kocht jedoch die AfD-Führung anscheinend ihr eigenes Süppchen. Der Grundsatzprogrammentwurf für den Parteitag am 30. April (in knapp sechs Wochen) sieht wohl einige Details vor, die nicht in der Umfrage mit drin standen.
    Zitat Zitat von Spiegel Online
    Dass solche Details des Programmentwurfs nun bekannt werden, wollte von Storch eigentlich verhindern. Die AfD-Basis sollte von der neuen Strategie zunächst nichts erfahren.
    Zum Ärger vieler Parteifreunde waren entsprechende Passagen nicht in den Unterlagen enthalten, die für eine interne Umfrage an die Mitglieder versandt worden waren. Storchs Vorstandskollege Albrecht Glaser berichtete ihr per E-Mail, dass "die Zahl der Beschwerden" über die starken Eingriffe in die Umfrage "nicht abreißt".

    Storch hielt dagegen: "Wir müssen das Thema Islam mit einem Knall öffentlich machen! Wenn wir das - noch dazu in unverbindlicher Fragemanier - vorwegnehmen, machen wir einen kommunikativen Fehler."
    Quelle

    Tja,... Pech gehabt. Nun ist die Katze schon sehr viel früher aus dem Sack.
    In wie weit die AfD diese 'Unstimmigkeiten' überlebt oder sich mal wieder spaltet (siehe Geschichte der AfD), wird sich zeigen. Wundern täts mich nicht.

    .... und nachdem ich mich jetzt den Abend über durch das Programm und anschließend durch die Führungsebene der AfD gewühlt habe, erscheint mir die Herzogin Beatrix Amelie Ehrengard Eilika von Oldenburg, seit dem 24.10.2010 von Storch, als antreibende Kraft. Zusammen mit ihrem Mann. Dieser ist zwar deutsch-chilene, stammt jedoch aus altem schwedischem Adel.

    Wer Lust hat, hier mal meine Quellen:
    http://www.klimastorch.de/privat/storch.family.pdf
    Hochzeit in Eutin: Die Herzogin heißt jetzt von Storch | shz.de
    Huno, Herzog von Oldenburg, * 1940 | Geneall.net
    https://de.wikipedia.org/wiki/Beatrix_von_Storch

  6. #35
    jeder nach seiner Façon Avatar von Schpaik
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    AW: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politsche Desaster in Deutschland


  7. #36
    Praktizierender Atheist Avatar von Grainger
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    AW: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politsche Desaster in Deutschland

    Wir leben nun mal in einer Demokratie und die AfD ist nun mal ein legale und erlaubte Partei.
    In dieser Hinsicht unterscheidet sie sich in keiner Weise von CDU/CSU, SPD, Grünen, usw.

    Den Wahlerfolg der AfD haben sich die großen etablierten Parteien doch zu einem nicht unerheblichen Teil selbst zuzuschreiben.
    Mit welcher unglaublichen Arroganz sie die Teilnahme an TV-Diskussionen, zu denen auch die AfD eingeladen war, verweigert haben!
    Damit haben sie der AfD doch nur den Gefallen getan, sie in die Rolle des Underdogs zu drücken, mit denen die großen gutbürgerlichen Jungs und Mädels nichts zu tun haben wollen.
    "Spiel nicht mit den Schmuddelkindern …" ist in diesem Fall voll nach hinten los gegangen.

    Und speziell in der Flüchtlingsthematik (mit der die AfD ja fast ausschließlich Wahlkampf gemacht hat) stehen die großen Parteien halt auch sehr schlecht da.

    Erst wird dem deutschen Michel erzählt, da kommen lauter gut ausgebildete Fachkräfte und Akademiker, junge integrationsbereite Familien auf dem Weg in eine bessere Zukunft, blablablubb.
    Und dann wird schrittweise zurück gerudert: erst sind es immer wenige Menschen mit überhaupt irgendeiner Ausbildung, dann sind des überwiegend doch junge Männer (und keine Familien), dann wird die prognostizierte Wartezeit bis diese Menschen in den Arbeitsmarkt integriert werden können (falls das überhaupt jemals in nennenswertem Ausmaß der Fall sein wird), immer länger.

    Das Desaster in der Silvesternacht und der politische Umgang damit hat die Lage auch nicht verbessert. Erst alles verharmlosen und bagatellisieren und dann schrittweise die Wahrheit, eigene Lügen, Fehler und Unfähigkeiten eingestehen zu müssen trägt auch nicht zur Vertrauensbildung bei.

    Was die Öffentlichkeitsarbeit angelangt hätte die Bundesregierung die gesamte Flüchtlingskrise mit allem Drumherum kaum schlechter handhaben können. Eigentlich müssten die das ganze Bundespresseamt wegen erwiesener Unfähigkeit fristlos entlassen.

    Und die Kosten explodieren. Die Bundesländer haben in die Haushalte 2016 zusätzliche 17 Milliarden Euro für die Flüchtlinge aufgenommen und jammern schon jetzt (das erste Quartal ist noch nicht mal vorbei) dass das nicht reichen wird und schreien nach weiteren 7-8 Milliarden.

    Und von Mutti hört man nur "Wir schaffen das!"

    Das ist aber vielen Deutschen inzwischen offensichtlich doch ein bisschen zu wenig. In Amerika mag ein "Yes, we can!" die Wählerschaft vielleicht langfristig auch trotz fehlender Erfolge bei der Stange halten können, aber hier in Deutschland funktioniert das anscheinend noch nicht.

    Ich glaube nicht, dass die AfD die Lösung ist oder auch nur konstruktive Lösungen bieten kann.
    Aber sie sind jetzt gegenüber den etablierten Parteien in der glücklichen Lage behaupten zu können "Das haben wir doch gleich gesagt!".

    Und die Regierung steht einfach als jemand dar, der die ganze Zeit mit falschen Aussagen und falschem (Zweck)Optimismus agiert hat, obwohl er es besser wusste (oder hätte besser wissen müssen).

    In so fern kann der Wahlerfolg der AfD doch kaum überraschend gekommen sein.

    Ich gehe davon aus, dass die AfD sich in den Landtagen, in denen sie nun in der Opposition sitzt, bis zur nächsten Bundestagswahl in rund 18 Monaten durch ihre politische Arbeit selbst soweit demontiert, dass sie keine Rolle mehr spielen wird.

    Sollte das nicht der Fall sein, dann wahrscheinlich nur weil die anderen Parteien noch schlechter als bisher agieren und reagieren und so der AfD eine Plattform bieten, um sich in einem positiven Licht zu repräsentieren. Und je länger ich darüber nachdenke, um so mehr denke ich dass auch genau das passieren könnte.
    Geändert von Grainger (20.03.16 um 09:41 Uhr) Grund: Tippfehler korrigiert

  8. #37
    mit bastla_Assi Avatar von bastla
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    AW: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politsche Desaster in Deutschland

    Ich finde es ziemlich erstaunlich, was die AfD da aus dem Stand geschafft hat.
    Nicht nur hat sie ein unglaubliches Lager von Nichtwählern wieder vor die Urne bringen können, sie hat auch quer durch die Gesellschaft, aus allen politischen Lagern und Altersklassen Wähler akquiriert.

    Ich finde es erschreckend, wie mit diesen AfD-Wählern umgegangen wird.
    Die "etablierten Parteien" stecken den Kopf in den Sand, verweigern sich Talkshows mit AfD-Funktionären. Die Presse und restliche Medienlandschaft hat in den "AfD-Verriss-Modus" geschaltet.

    Das Problem AfD ist hausgemacht, die Politiker und Journalisten sind für den Salat in Form von 15,1%, 12,6% und 24,2% selbst verantwortlich.
    Jeder Artikel, der die AfD als rechtsradikal darstellt (per Definition ist eine Partei radikal, sobald sie den Abbau der Demokratie anstrebt, das tut die AfD nicht), jede Talkshow, aus der AfD-Mitglieder ausgeladen werden, weil Berufspolitiker sonst nicht antanzen, ist eine weitere Bestätigung für AfD-Wähler.

    Wer gegen Merkels Flüchtlingskurs ist, ist aktuell politisch heimatlos. Was sollen solche Menschen machen?
    NPD wählen? Nicht wählen gehen? Wahlzettel ungültig machen? Flüchtlingsheime anzünden?
    Die einzige wirksame Option für solche politisch Heimatlosen ist AfD zu wählen.

    Es wird Zeit, dass sich der Umgang mit Kritikern in der Flüchtlingspolitik ändert - und zwar schnellstens! Wer sie ignoriert und wie den letzten Dreck behandelt, wird bald einen erheblich größeren Salat haben.

  9. #38
    ist wieder öfter hier Avatar von gisqua
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    AW: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politsche Desaster in Deutschland

    Falls es jemanden interessiert:

    Eine Kurzfassung des Parteiprogramms:
    AfD-Parteiprogramm Kurzffassung

    Die AfD hat in ihrem 70-seitigen Programmentwurf einen Überblick geben, welche Rechte und Pflichten Bürger künftig haben sollten.

    Die Partei will zurück zur liberalen Wirtschaftspolitik der Ludwig-Erhard-Ära. Auch die Familienpolitik wirkt wie aus der Zeit gefallen.

    Im Scheidungsrecht soll das Schuldprinzip wieder eingeführt, weibliche Berufstätigkeit nicht mehr gefördert werden.

    Die Partei sieht zudem gravierende Änderungen im Strafrecht, Steuerrecht und in der Sozialpolitik vor.

    Mehr als 70 Seiten umfasst der Entwurf für das Programm, das die AfD Ende April auf einem Parteitag in Stuttgart verabschieden will. Es beginnt mit dem Satz „Wir sind Liberale und Konservative“. Zum liberalen Teil des Papiers zählen die Passagen zur direkten Demokratie.
    Die Partei strebte sie nach Schweizer Vorbild in Deutschland an. „Ohne Zustimmung des Volkes“ sollen weder das Grundgesetz geändert noch völkerrechtliche Verträge geschlossen werden können.
    Volksabstimmungen „finanzieller Natur sind ausdrücklich erlaubt“.

    AfD will Unfall- und Arbeitslosenversicherung abschaffen

    Die Förderung der Familie steht im Mittelpunkt weiter Passagen des Entwurfs. Da will sie, eher konservativ, die öffentliche Kinderbetreuung zugunsten der heimischen weniger gefördert werden. Die Partei will Elternschaft nicht nur im Rentensystem „materiell anerkennen“.
    Die Förderung der familiären Pflege soll zum „Hauptbestandteil der sozialen Sicherungssysteme“ werden.
    Dafür will die AfD die gesetzliche Unfallversicherung und die Arbeitslosenversicherung abschaffen. An ihre Stelle sollen „individuell maßgeschneiderte Lösungen“ treten.
    Weibliche Berufstätigkeit wird nicht gefördert

    So richtig konservativ wird der rechtliche Teil der Familienpolitik. Die AfD lehnt jede Art der Förderung weiblicher Berufstätigkeit ab. Sie wendet sich gegen Frauenquoten. Im Scheidungsrecht will sie das Zerrüttungsprinzip wieder zugunsten des alten Schuldprinzips abschaffen. „Schwerwiegendes Fehlverhalten“ gegen die „eheliche Solidarität“ soll bei der Bemessung der Scheidungsfolgen berücksichtigt werden.
    Verschärfung des Abtreibungsrechts angestrebt

    Abtreibungen will die Partei so schwer wie irgend möglich machen – „zum besseren Schutz des ungeborenen Leben“. Sie verfolgt dabei auch ein bevölkerungspolitisches Ziel. Wenn die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche auf absehbare Zeit nicht sinkt, will die Partei eine Verschärfung des Abtreibungsrechts anstreben.
    Sicherheitsverwahrung für unheilbar Psychisch-Kranke

    Der Programmentwurf fordert darüber hinaus einen „sicherheitspolitischen Befreiungsschlag“ mit einer massiven Verstärkung von Polizei und Sicherheitsbehörden. Unter anderem sollen unheilbar psychisch Kranke statt in Kliniken in „Sicherungsverwahrung“ kommen. Auf der anderen Seite lehnt der Entwurf eine Verschärfung des Waffenrechtes als „Schritt in die Kriminalisierung unbescholtener Bürger“ ab.

    Burkaverbot und Grenzschließungen

    Dagegen soll die Ausweisung ausländischer Straftäter schon bei ihrer Verurteilung verfügt werden können. Wie zu erwarten, ist die Ausländerpolitik der konservativste Teil. Die AfD will die deutschen und europäischen Grenzen schließen und Abschiebungen erleichtern. Sie will die Burka verbieten sowie Moscheen und Minarette zurückdrängen, denn: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“.

    Liberales Steuerrecht für Reiche

    Als liberal kann auch das Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft im „Sinne Ludwig Erhards“ durchgehen. Der Staat soll nur zur Verhinderung von Monopolbildung in die Wirtschaft eingreifen. Im Grundgesetz soll eine Obergrenze für Abgaben an den Staat (auf dem heutigen Niveau) eingeführt werden. Außerdem spricht sich die AfD für einen Stufentarif mit einem hohen Grundfreibetrag im Steuerrecht aus. Erbschafts- und Gewerbesteuer will sie ganz abschaffen, was vor allem Superreichen und Unternehmen zugute kommen würde. Staatsschulden will sie nicht nur stoppen, sondern „planmäßig tilgen“. Das Ehegattensplitting soll von einem Familiensplitting abgelöst werden.

    Deutscher Austritt aus dem Euro

    Ein Austritt Deutschlands aus der Währungsunion ist aus Sicht der AfD aus nationalem und europäischem Interesse unausweichlich. Der Euro beschädige „das hohe Gut des friedlichen Zusammenlebens der Völker in den Euro-8 Staaten.“ Sollte die EU ihre bisherige „Rettungspolitik“ fortsetzen, möchte die Partei zudem die deutsche Mitwirkung am Euro-Verbund beenden.
    Kinder sollen bereits ab 12 Jahren strafmündig sein

    Die AfD will das Strafmündigkeitsalter von momentan 14 auf zwölf Jahre senken.

    Untersuchungshaft soll bereits dann angeordnet werden können, wenn ein dringender Tatverdacht besteht. Mit einer solchen Regelung könnten bereits Zwölfjährige in Untersuchungsgefängnissen landen.

    Schluss mit dem Klimaschutz

    Kohlendioxid (CO2) sei kein 34 Schadstoff, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil allen Lebens, heißt es im Programmentwurf der AfD. Die Klimaänderungen seien einem natürlichen Klimawandel geschuldet. Deshalb sollen Klimaschutz-Organisationen nicht mehr unterstützt werden, und CO2-Emisssionen (z.B. aus veralteten Braunkohlekraftwerken) nicht mehr finanziell belastet. Auch neue Energien wie Windkraft und Solarenergie sollen nicht mehr gefördert, das entsprechende Gesetz ersatzlos abgeschafft werden.

    Quelle
    Parteiprogramm der AfD - wie sich die Partei das Zusammenleben in Deutschland vorstellt. | Kölner Stadt-Anzeiger


    Edith sagt: es kann sogar interessant sein, das vollständige Programm zu lesen - man braucht aber etwas mehr Zeit dazu: https://correctiv.org/media/public/a...ammentwurf.pdf
    Geändert von gisqua (20.03.16 um 01:29 Uhr) Grund: Vollprogramm-Nachtrag

  10. #39
    Modeberater Avatar von Gamma-Ray
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    AW: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politsche Desaster in Deutschland

    Wenn man sich das Programm der AfD durchliest und an "unsere Realpolitiker" denkt, die im Moment nur
    an ihren eigenen Arsch denken, indem sie nicht konkret vorschlagen, was zu tun ist bzw. was die Politik
    plant, dann haben die anscheinend immer noch nicht die Dimension, die von der derzeitigen Situatin ausgeht.

    Für viele Deutsche ist das vermutlich so, dass sie sich nur noch zwischen Pest und Cholera entscheiden können.

    Verdammmt, was ist denn mit unseren Werten, unseren Traditionen und Grundprinzipien?

    Man darf vor allem eins nicht: den finanziellen Rotstift dort ansetzen, wo es derzeit brennt.
    Die Justiz ist ebenso gefragt, denn wenn sich die Polizei beschwert, dass Richter nicht konsequent bestrafen,
    dann wundert es mich nicht, wenn Leute hierzulande auch mal Angst bekommen. Das kann sehr unterschiedlich
    sein je Region und Stadt, so ist es bei uns derzeit relativ ruhig.

    Deutschland darf sich hier nicht zu zu Tode sparen, denn nur arm spart teuer und arm sind wir bestimmt nicht.

    Und dass sich die "Realpolitiker" nicht mit der AfD unterhalten und denen ihre Argumente und Programme widerlegen,
    das zeigt die Überforderung deutlich von einzelnen Leuten.

    Die Streitkultur muss wieder Auftrieb bekommen!

  11. #40
    Nun ist mir kalt Avatar von oxfort
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    AW: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politsche Desaster in Deutschland

    Wenn man sich das Programm der AfD durchliest und an "unsere Realpolitiker" denkt, die im Moment nur
    an ihren eigenen Arsch denken, indem sie nicht konkret vorschlagen, was zu tun ist bzw. was die Politik
    plant, dann haben die anscheinend immer noch nicht die Dimension, die von der derzeitigen Situatin ausgeht.
    Ich lese das Programm der AfD nicht! Warum auch?

    Das Problem sind die Richter, Politiker und Abgeordnete, die eigentlich zu den ehemaligen 68er gehören. Einige sitzen heute in Positionen, die wirklich überdacht werden sollten.

    Eigentlich sind nicht die Flüchtlinge das Problem, sondern die Politik.

    Die Streitkultur muss wieder Auftrieb bekommen!
    Da stimme ich voll zu.

  12. #41
    treuer Stammgast Avatar von Timothy Truckle
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    AW: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politsche Desaster in Deutschland

    Wenn die AFD sich wenigstens auf poliztische Diskussion und Argumentation einließe könnte man sie ja noch als Partei akzeptieren aber wer nur Angst vor Flüchtlingen propagiert und auf Gesprächsangebote mit "Lügenpresse" reagiert, was ist das denn für ein dümmlicher Haufen.
    Im übrigen passt mir auch nicht was die etablierten Parteien gerade so treiben Konnzepte gibts da auch keine. Ich gehe wählen aber nur Parteien unter 5% mit nicht allzu doofem oder radikalem Programm, die Piraten waren da ganz ok. Damit entziehe ich allen die mir nicht gefallen meine Stimme aber sie ist halt vorhanden. Damit kommt es zwar zu so katastrophalen Verteilungen wie in BW aber wenn die Parteien sich nicht mehr als interesenvertreter ihrer Wähler sehen dann passiert halt so ein Unfug

  13. #42
    jeder nach seiner Façon Avatar von Schpaik
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    AW: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politsche Desaster in Deutschland

    Zitat Zitat von Grainger
    Wir leben nun mal in einer Demokratie und die AfD ist nun mal ein legale und erlaubte Partei.
    In dieser Hinsicht unterscheidet sie sich in keiner Weise von CDU/CSU, SPD, Grünen, usw.
    Naja, nicht ganz. Die Unterschiede sind schon recht groß. In den Nachrichten wird in der Regel zwischen AfD und "den etablierten Parteien" unterschieden. Wobei ich dieses "etabliert" eigentlich schon für eine Form der Beeinflussung halte. Richtiger wäre wahrscheinlich "die alten" oder "die traditionellen". Etabliert klingt halt schicker und so ein bisschen gehoben.
    Ganz klar bin ich in meinem Leben einer Menge Leute begegnet, die rein aus Tradition immer die gleiche Partei wählen. Völlig egal welchen Mist die verzapfen. Selbst wenn man diesen Leuten aufzeigt/aufzählt, was 'ihre Partei' für ne Scheiße gebaut hat und sie sich darüber beklagen bzw. darunter Leiden müssen, so wird beim nächsten Mal wieder die gleiche Partei gewählt.

    Insofern finde ich das eigentlich ziemlich Klasse, was die AfD da geschafft hat. In einige der leeren Köpfe in diesem Land ist endlich mal so etwas wie ein politisches Dasein eingezogen. Denen ist bewusst geworden, dass "etabliert" nicht gleichbedeutend ist mit Immer Gut! oder Wird schon Stimmen. Alleine schon diese Tat dieser Betonköpfe, die sich überwunden haben mal nicht ihrer Tradition zu folgen, sondern auch mal was anderes zu wählen, ist ein Schritt in die richtige, politische Funktion dieses Staates.

    Mit welchem Programm (eigentlich mit noch gar keinem!!) bzw. mit welcher Richtung die AfD nun so viele Stimmen bekommen hat, empfinde ich jedoch als gruselig.

    Wobei ich eher nicht glaube, das die AfD so die tolle Partei ist, sondern viel mehr, das die alten Parteien schlicht den Bogen überspannt haben. Das Merkel sagte vor einiger Zeit mal so schön:
    Jeder Mensch hier in Deutschland verdient hier durchschnittlich 3000 Euro Netto im Monat. (Aus einer Rede, von wegen Deutschland geht es gut)
    Ich persönlich kenne niemanden hier auf der Ecke, der auch nur annähernd auf die 2000 Netto kommt. Da frag ich mich: Bin ich kein Mensch? - Gehöre ich nicht zum Durchschnitt?
    Es mag ja rein statistisch gesehen so sein wie es sagt aber die Verhältnisse von Reich und Arm stimmen in diesem Land nicht.

    Den allermeisten Menschen mit denen ich zu tun habe, geht es nicht wirklich gut. Selbst mit Hilfe vom Staat. Dann werden auch noch an allen Ecken und Enden diese Hilfen zusammengekürzt. Immer so schön (ich sach nur: dämliche Sachbearbeiter in den Ämtern!) nach dem Motto: Der Staat hat kein Geld!
    Nu kommt die Ratte von Schäuble dahergerollt und erzählt was von Sparen an allen Ecken und Enden. Und nu kommen auf einmal ganz ganz viele Menschen zu uns, die in aller erster Linie natürlich erst einmal Geld kosten werden.

    Das der tatsächlich normale Durchschnittsbürger (der eben nicht auf 3000 Euro Netto kommt) da so langsam in Panik gerät, kann ich verstehen. Es ist jetzt schon nicht genügend Geld vorhanden für Polizisten, Krankenschwestern, Straßenbau, Infrastruktur, Bücherhallen, Schulen, etc. Also das ganze Sozialwesen hier in Deutschland. Das krängelt und hinkt an allen Ecken und Enden. Und jetzt kommt auf einmal eine Menschenmenge in der Größenordnung von einer Großstadt zu uns? - Der Staat hat doch eh schon kein Geld und muss sparen an allen Ecken und Enden... wie soll man das bloß schaffen....??? ................aaaaahhhhh Paaaaaanik

    Tatsächlich ist Deutschland (der Staat und die Bürger) rein statistisch mit einer der reichsten Nationen auf dieser Welt. Das mit den bisherigen Flüchtlingen könnten wir aus der Portokasse wuppen. Gut, wir haben noch immer nicht genügend Menschenmaterial in den Großstädten um lange Warteschlangen bei den sozialen Ämtern zu vermeiden (das ist übrigens Absicht. - 'Da könnt ja jeder kommen. Nur wer wirklich Bedürftig ist, wird die Prozeduren aushalten und lange Wartezeiten in kauf nehmen.')
    Zwischeneinwurf:
    Nur mal kurz zwischendurch
    Eigentlich ein hoch interessantes Thema. Der Staat macht es Menschen in diesem Land extra schwer über das soziale System an Geld zu kommen. Was man da an Unterlagen beibringen muss, welche Nachweise gefälligst zu erbringen sind und welche Gegebenheiten vorherrschen müssen, die natürlich alle zu belegen und zu beweisen sind...... im Gegenzug das Finanzamt. So gut wie jeder Arbeitnehmer kann vom Finanzamt Geld zurück bekommen. Durch das System durch zu steigen, wie jetzt was wo wann angegeben werden muss, mit was belegt, etc....... das ist ne Kunst für sich.
    Eine meiner Bekannten hat jetzt ihre 'normale' Steuererklärung mal über einen gemeinnützigen Verein prüfen lassen. Die haben achthundert Euro für sie mehr rausgerechnet. Pro Jahr!

    Aber ehrlich, was ist denn das für ein System? Der deutsche Staat kassiert die Bürger ab und erst wenn sie sich auf Gesetze und Regelungen berufen, bekommen sie ihr Geld auch zurück?!
    Im Regelfall sollte es doch so etwas wie vertrauen in den Staat geben und Steuerprüfer (oder wie immer die heißen) kosten Geld. Und die meisten Menschen gehen eben auch davon aus, (eben die, die nicht 3000 Euro im Monat verdienen), das sie eben NICHT vom Staat über den Tisch gezogen werden. - Nachdem was ich in den letzten Monaten von diesem gemeinnützigen Verein gehört habe, ist das genau umgekehrt.

    Der deutsche Staat rechnet damit, das sich viele nicht mit dem Steuersystem auseinandersetzen wollen und verdient damit ohne Ende eine Menge Geld. - Bei großen Firmen oder Menschen, die sich einen Steuerberater leisten können, natürlich nicht. Aber jeder Minijob- oder Halbtagsarbeiter könnte eigentlich steuerliche Vergünstigungen geltend machen, wenn er/sie durch die Regelungen blicken könnte.


    Zitat Zitat von Gamma
    Und dass sich die "Realpolitiker" nicht mit der AfD unterhalten und denen ihre Argumente und Programme widerlegen, das zeigt die Überforderung deutlich von einzelnen Leuten.
    Ja, schick.. nicht?!
    Feiges Pack! sag ich dazu.
    Oder um es genauer zu formulieren: Die "Realpolitiker" sind eben genau das. Keine genauen Aussagen, immer schwammig und erst wenn sicher ist, wohin die Fahne schwenkt sich dafür auch stark machen. "Merkeln" war eigentlich DAS WORT des Jahres 2015. Wurde dann nicht genommen von der Jury. (In dem Moment hätte ich die Jury gewechselt oder schlicht eingestampft. - Glaubwürdigkeit gleich 00 )

    Zitat Zitat von oxfort
    Das Problem sind die Richter, Politiker und Abgeordnete, die eigentlich zu den ehemaligen 68er gehören. Einige sitzen heute in Positionen, die wirklich überdacht werden sollten. Eigentlich sind nicht die Flüchtlinge das Problem, sondern die Politik.
    Mh..... die Richter....? - Ganz klar ist Rechtsprechung Auslegungssache. Jeder Richter der seinen Job ernsthaft und ehrlich betreibt hat in meinen Augen nen echt schweren Job gewählt. Wobei es durchaus in den Landgerichten und in den Oberlandesgerichten hier in Deutschland schon (aus meiner Sicht zu durchaus berechtigten) Attacken kam.
    Ob das 68ter sind?... möglich. - Ist jedoch in meinen Augen kontraproduktiv. Menschen über 60 sollten keinen Posten in der Rechtsprechung, in der Festlegung von Regelungen (hier sind wir dann bei den Politikern und Abgeordneten) oder sonstigem haben. Die reale Welt hat sie längst überholt.

    Anderseits wären rund 30 Prozent der Leute, die im Bundestag sitzen mit dieser Regelung sozusagen Arbeitslos. - Würde ihnen nun nicht wirklich schaden.... aber die allgemeine Aufgabe aus den Köpfen der 'Alten' zu unterbrechen ist nicht im Sinne der 'Alten'. Erst wenn man mit viel mehr Geld und Steuerfreiheit winken würde, gäbe es wahrscheinlich ne Chance, das Gesochs (Gesocks?) loszuwerden. - Und eventuell selbst dann nicht. - Siehe Schäuble.

    Sorry, ich bin mal wieder abgeschweift. .... aber der Zusammenhang mit Allem (und ich hab mich da noch recht kurz gehalten) empfinde ich als hochinteressant und sehr sehr unvollständig in der Berichterstattung.
    Zitat Zitat von oxfort
    Eigentlich sind nicht die Flüchtlinge das Problem, sondern die Politik.
    Absolut (siehe auch weiter oben)! Als traurig empfinde ich halt, dass das System (der neue Begriff wie ich letztens gelernt habe... war nicht das Merkel, war das System... ) alle willkommen heißt, aber ohne freiwillige Helfer es hätte niemals wuppen können.
    Das ist so typisch ohne Plan. Etwas, was wir Deutschen, mit all den Regeln durchaus können und eben auch annehmen können. Aber das Merkel nutzt es für ihre Politik schlicht aus. Hier wird der Gemeinschaftsgedanke, die erarbeitete Freiheit, die Bereitschaft eines Jeden der nicht oder nicht mehr in starren Regeln feststeckt schlicht ausgenutzt.
    Jeder Helfer der sich engagiert hat für Menschen die vor Krieg, Armut, Verfolgung, etc., muss sich doch verarscht vorkommen. Wir (hier auf der Ecke kann ich leider eher nicht davon sprechen... daher: ICH) kommt sich schlicht missbraucht vor. Mal eben vom Staat ausgenutzt werden, weil ich an die Menschheit glaube.

    Und jetzt gibt es Deals mit der Türkei........ Mit Erdogan.... in der Nato (das ist schon schlimm), aber das jetzt geprüft wird ob Böhmermann bestraft werden muss.... äh.. Hallo???? - Alleine schon der Ansatz, das in irgendeiner Form das Gebrabbel von einem machthungrigem, senilen Greis aus einem weit entfernten Land auch nur im Ansatz ernst genommen wird, ist Armutszeugnis pur.




    Und die AfD,,,? --- Die beschließt ihre Richtlinie Ende April. Die haben noch keinen Plan. Internet-Umfragen, mal eben ein bisschen Zusammenstellung von möglichen Themen.. Die Partei so mal eben als Alternative ist ja mal nur so gegen Alles und Jeden.... was das genau bedeutet oder wogegen man mal genau ist und warum, wurde ja noch nie so wirklich absolut festgelegt. Der Parteitag steht ja immer noch aus.
    Geändert von Schpaik (13.04.16 um 00:48 Uhr)

  14. #43
    evol. Naturalist Avatar von Desperado
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    AW: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politsche Desaster in Deutschland

    Zitat Zitat von Schpaik Beitrag anzeigen
    ... Mit welchem Programm (eigentlich mit noch gar keinem!!) bzw. mit welcher Richtung die AfD nun so viele Stimmen bekommen hat, empfinde ich jedoch als gruselig. ...
    Ich kenne eigentlich Keinen in meinem Umfeld, der jemals ein Partei-Programm vor einer Wahl gelesen hätte. Liest du denn Parteiprogramme vor einen Wahl, Schpaik?
    Ich bin auch schon seit langem der Meinung, daß wir mittlerweile sowieso bei einer Personenwahl angekommen sind. Als Wahlkriterium zählt in erster Linie die Sympathie, die für die zur Wahl stehenden Hauptpersonen der jeweiligen Parteien empfunden wird, siehe Kretschmann, Kraft, Malu Dreyer und auch Merkel. Sympathischen Personen vertrauen Menschen/Wähler einfach leichter und mehr - im Privatleben und in der Politik.
    Ich habe gerade mal nachgeschaut, eine grobe Richtlinie kann man durchaus auf der Web-Seite der AfD nachlesen. Wenn es einen interessiert, kann er diese dort finden. Ich konnte eigentlich nichts Negatives in der Richtlinie der AfD finden.

  15. #44
    Nervie

    AW: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politsche Desaster in Deutschland

    Das könnt ihr einmal lesen:

    https://correctiv.org/blog/2016/03/1...ampaign=buffer


    und ich bin auch gegen die AfD

    Wer Fremdenhass schürt ist für mich einfach rechtsradikal, so war es schon immer und wird es wohl immer sein.

  16. #45
    evol. Naturalist Avatar von Desperado
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    AW: Wer die AfD gewählt hat, wählte das politsche Desaster in Deutschland

    Vielleicht sollte man besser erst mal auf das offizielle Programm warten. Dann kann man mit Recht drauf hauen Name:  Connie_threaten.gif
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