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Thema: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

  1. #31
    Senior Burger Avatar von BigMäc
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    AW: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

    Wie das funktioniert nicht? Unsere Behörden haben unzählige Dönermorde verhindert, nur die restlich 9 waren unvermeidbar

    Ich denke aber schon, dass die Behörden (die ja in der Mehrzahl auch nur Menschen beinhalten ) ihr möglichstes tun, um AUCH Anschläge zu
    verhindern bzw. das auch getan haben. Aber immer auch mit einem schielenden Auge auf alles andere...

  2.   Anzeige

     
  3. #32
    Und jetzt? Avatar von Supernature
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    AW: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

    Der NSA-Chef erzählt auch gerade, durch PRISM seien unzählige Anschläge verhindert worden. Und davon hat man gar nichts gehört?
    Ich lach mich schlapp - das große, stolze Amerika verzeichnet reihenweise Erfolge in der Terrorbekämpfung und feiert sich dafür nicht öffentlich selbst? Die sollen sich mal ein besseres Märchen ausdenken...

  4. #33
    gesperrt Avatar von digitaldouchebag
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    AW: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

    Moin Boardies,
    Mittlerweile sehe ich "PRISM" nur noch als Vehikel zum Machterhalt & zur Steuerung (inkl. Irreführung) von Menschen, für verschiedene Interessen.
    Ausserdem wird es immer offenbarer, wie Machtgeil, ja Geisteskrank (Machtgier ist eine Krankheit) die westlichen "ELITEN" agieren, bzw. administrieren.
    Die Lügenmärchen die immer offensiver verbreitet werden glaubt ja bakld gar kein Schulkind mehr, jetzt liegt es an die westliche Welt,
    das man solche unter Gigantismus geplagten Paranoide in die Schranken weißt.

    Das beste Mittel ist immer noch "V-Leute", auch wenn es da manche falsche Fuffziger gibt.
    Wußtet ihr eigentlich wie viele V-Leute Hartz4 beziehen .... natürlich Alles Steuerfrei:
    V-Leute kassieren neben Hartz IV anrechnungsfrei Geld vom Staat

    Man kann jeden Tag mehr entdecken, in was für eine F(M)erkel Republick wir stecken.

    By the way,
    ich wäre euch Dankbar für unterstütung von Edward Snowden: https://secure.avaaz.org/en/stop_pri...uOVnbb&v=25835
    Snowden hat es gewagt, über die Globale Überwachung auszupacken - jetzt muß er um sein Leben fürchten.
    .... oder zumindest das er im Leben nicht mehr viel Freude hat. Hochachtung vor diesem Mann !!!

    Greetz.
    Geändert von digitaldouchebag (13.06.13 um 13:20 Uhr)

  5. #34
    Und jetzt? Avatar von Supernature
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    AW: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

    Auch der arme Snowden wird vor unseren Augen aus dem Verkehr gezogen werden, ohne dass wirklich etwas Spürbares passiert, wetten?
    Irgendwann wird ihn der Geheimdienst verschleppen und dann möchte man fast für ihn hoffen, dass er wenigstens einen schnellen Tod bekommen. Uns wird man erzählen, er sei an einem geheimen Ort untergetaucht. Wenn man ihn erst mal geschnappt hat, kann man ihn das sogar selbst verkünden lassen.
    Wie man hörte, hat er ja Familie und eine Freundin. Wäre doch echt tragisch, wenn denen auch irgendwas zustößt...

  6. #35
    Senior Burger Avatar von BigMäc
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    AW: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

    @digitaldouchebag: du schreibst "westliche Eliten"

    Sind die in Russland oder China besser?

    @Supi: Guantanamo ist doch immer noch nicht geschlossen worden vom Friedensnobelpreisträger Obama. Da wird sicher noch ne hübsche kleine Zelle mit Waterb.. ähem Dusche frei sein.

  7. #36
    gesperrt Avatar von digitaldouchebag
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    Daumen runter AW: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

    @BigMäc
    Nee, aber was ich erschreckend finde, das die Politische Elite sich immer mehr herausnimmt und das geltende Grundrecht
    mit Füßen tritt. Und das sich das immer mehr Menschen gefallen lassen.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Lunchtime in Guantanamo.jpg
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Größe:	254,2 KB
ID:	71968


    -Nachtrag-
    Hier noch ein Interview (mit german Subs).



    .
    Geändert von digitaldouchebag (14.06.13 um 00:17 Uhr) Grund: Nachtrag

  8. #37
    dem Board verfallen
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    AW: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

    BND will laut "Spiegel" Überwachung im Netz ausweiten | tagesschau.de

    WOW - Es wird offen an einem Polizeistaat in Deutschland gearbeitet. Respekt. Mal sehen, ob IRGENDJEMAND was dagegen tun will/wird.

  9. #38
    chronische Wohlfühlitis Avatar von Khelben2000
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    AW: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

    Zitat Zitat von Seerun Beitrag anzeigen
    WOW - Es wird offen an einem Polizeistaat in Deutschland gearbeitet. Respekt. Mal sehen, ob IRGENDJEMAND was dagegen tun will/wird.
    War doch klar, dass speziell unser Innenminister angesichts der durch PRISM gebotenen Möglichkeiten glänzende Augen bekommt. Hat er sich doch in der Vergangenheit schon für die Vorratsdatenspeicherung, den Bundestrojaner sowie die Aufhebung der Anonymität im Internet stark gemacht.

    Zum Thema "etwas dagegen tun" kann ich mich nur wiederholen: es liegt bei jedem selbst, etwas dagegen zu tun ... Möglichkeiten gibt es genug. Aber wir sind wohl alle ein bisschen zu bequem, hm?

  10. #39
    Senior Member Avatar von ---rOOts---
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    AW: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

    Zitat Zitat von Khelben2000 Beitrag anzeigen
    ...

    Zum Thema "etwas dagegen tun" kann ich mich nur wiederholen: es liegt bei jedem selbst, etwas dagegen zu tun ... Möglichkeiten gibt es genug. Aber wir sind wohl alle ein bisschen zu bequem, hm?
    Damit war wohl gemeint, den Friedrich daran zu erinnern, dass es ein Grundgesetz gibt,
    das ihn daran hindern soll, zu machen was sein krankes Hirn, falls vorhanden, so produziert.

    Es kann doch nicht sein, dass jeder Bürger mit Hirn in den Untergrund geht, um seine verfassungsgemäße Rechte nutzen zu können!

  11. #40
    chronische Wohlfühlitis Avatar von Khelben2000
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    AW: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

    Zitat Zitat von ---rOOts--- Beitrag anzeigen
    Damit war wohl gemeint, den Friedrich daran zu erinnern, dass es ein Grundgesetz gibt, das ihn daran hindern soll, zu machen was sein krankes Hirn,
    falls vorhanden, so produziert.
    Egal, wie es letztendlich gemeint war ... an meiner Aussage ändert es nichts. Ob man nun geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen oder sich bei den zuständigen Politikern Gehör verschaffen möchte ... es liegt bei jedem selbst, aktiv zu werden.

  12. #41
    jeder nach seiner Façon Avatar von Schpaik
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    AW: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

    Ich will hier auch mal einen anderen Gedankenansatz rein bringen.

    Das was die Amis da gemacht haben und wahrscheinlich auch schon viele andere Länder tun, sind Präventiv-Massnahmen. Überwachen und die, die auffällig sind, genauer unter die Lupe nehmen, im Zweifelsfall auch aus dem Verkehr ziehen um den Rest der Bevölkerung vor diesen Individuen zu schützen. Das wird natürlich nicht öffentlich gemacht - es heißt ja nicht umsonst "Geheimdienste"!

    Wen überwachen? - Da das menschliche Dasein zum Erfolg strebt (egal in welche Richtung), ist im Grunde genommen jeder Mensch potenziell als Verdächtiger einzustufen. Also alle überwachen, da nicht abzusehen ist, bei wem der Wille zum Erfolg so groß wird, Gesetze zu umgehen oder zu brechen um sich einen Vorteil zu verschaffen.
    Was wird überwacht? - Nach Möglichkeit alles! (Etablierte Überwachungsformen haben wir zum Beispiel schon beim Zoll, im Verkehr, etc.) Die Idee ist also nicht wirklich neu, nur die Form der Überwachung passt sich an die neuen Gegebenheiten an.

    Vor dem Hintergrund zum Schutz der Bevölkerung ist dies doch eine logische Herangehensweise.

  13. #42
    chronische Wohlfühlitis Avatar von Khelben2000
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    AW: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

    Zitat Zitat von Schpaik Beitrag anzeigen
    Vor dem Hintergrund zum Schutz der Bevölkerung ist dies doch eine logische Herangehensweise.
    Das Problem an der Geschichte ist aber, dass die, die etwas zu verbergen haben, in der Regel (Ausnahmen mag es sicher auch hier geben) in der Lage sind, das auch zu tun. Hier bringt die ganze Überwachung also nicht wirklich etwas ... die trifft nur die, die eigentlich nichts zu verbergen haben (wie es immer so schön heißt), aber vielleicht trotzdem nicht davon begeistert sind, dass ihnen bei allem, was sie tun oder äußern, quasi immer irgendwer über die Schulter schaut.

    PS: ich empfehle jedem, der der englischen Sprache mächtig ist, sich Folge 408 der Sendung Security Now anzusehen. Die Sendung hat eine Laufzeit von ungefähr 1 3/4 Stunden und gibt unter anderem Aufschluss darüber, woher der Name "PRISM" kommt, wie die ganze Geschichte vermutlich funktioniert und warum Google, Microsoft, Apple und all die anderen Firmen, die behauptet haben, dass die NSA keinen direkten Zugriff auf ihre Server hätte, wahrscheinlich nicht gelogen haben. Auch wird erläutert, was man tun kann, um den Datenabgriff der NSA zu unterbinden.

    Wer das Ganze lieber nachlesen möchte, wird hier fündig.
    Geändert von Khelben2000 (16.06.13 um 23:30 Uhr)

  14. #43
    schläft auf dem Boardsofa Avatar von Zweierpotenz
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    AW: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

    @Spaik:
    Der ursprüngliche, vordergründige Zweck von Überwachungen ist meist ein guter. Doch es gibt immer mehrere Seiten.
    Durch mehr Überwachung wird es nicht wirklich sicherer. Man kann die Überwachung immer weiter verschärfen, doch wird es ebenso ein Schlupfloch geben, durch die man sie umgehen kann. Auf der anderen Seite wird dadurch die Freiheit immer weiter eingeschränkt. Du verlierst also deine Freiheit und bekommst dafür immer raffiniertere Bösewichte.

    Viele Leute sagen "Ich habe doch nichts zu verbergen." Doch das stimmt nicht, man schränkt sich automatisch ein.
    Stell dir vor, du hast einen Garten, in den niemand sehen kann. Du hättest einen Platz völliger Freiheit, du könntest nackt in der Nase popeln oder Sex auf dem Rasen haben. Dann wird ein Haus neben deines gebaut und die neue Nachbarsfamilie kann vom obersten Stockwerk auf den Rasen schauen. Dann wirst du nackt popeln und poppen auf dem Rasen unterlassen und es wird nur noch auf der noch nicht einsehbaren Terrasse passieren. Natürlich kannst du beides noch ausgiebig tun - aber eben nicht mehr auf dem Rasen.

    Informationen sind ein wertvolles Gut. Sind sie vorhanden, wecken sie Begehrlichkeiten. Man könnte zum Beispiel analysieren, was man versprechen muss, um bei der nächsten Wahl möglichst viele Stimmen zu bekommen. Oder wie viel man dem Volk aufs Auge drücken kann, ohne dass es zu Unruhen kommt.
    Und die Bösewichte wollen die Daten natürlich auch. Und wie Datensicherheit auf Regierungsseite geht, sieht man ja bei der DE-Mail: Per Definition durch Bundestagsbeschluss. Da ist es egal, dass es real nicht völlig sicher ist.

  15. #44
    mit bastla_Assi Avatar von bastla
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    AW: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

    Schpaiks Einwurf ist extrem gut!

    Das Problem des Strafgesetzbuches (gilt nicht nur für Deutschland) ist es, dass es (ernsthafte) Strafen nur nach der Straftat vorsieht. In Zeiten, in denen sich radikale Glaubensgruppen freiwillig und mit einem Lächeln im Gesicht in die Luft sprengen, interessiert die eine Strafe, die sich nach ihrem Attentat erhalten hätten, soviel wie einen Sack Reis in China. Jetzt könnte man noch deren Familie bestrafen, die ihr Mitglied als Opfer verehren, allerdings ist das immer so eine Sache Unschulige mitverantwortlich zu machen...

    Die Idee: Überwachung, um zu vehindern, dass überhaupt etwas passiert. Und hier ist eben diese heiß diskutierte Schnittstelle zwischen Rechtsstaat und Privatssphäre.
    Von mir aus könnten die sämtliche Bahnhöfe, Flughäfen, Sightseeings, Pissoirs und öffentliche Plätze mit Kameras ausstatten bis der Staat pleite ist. Ich bin ein ehrlicher Bürger, ich habe nichts zu befürchten; im Gegenteil durch die Kameras und sonstigen Überwachungseinrichtungen fühle ich mich sicherer und im Zweifel kann damit sogar meine Unschuld bewiesen werden.

    Wenn es zu solch einem Polizeistaat kommt, dann müssen einem Angeklagtem allerdings auch Rechte eingeräumt werden, damit er sich vernünftig und vor allem fair wehren kann. Allerdings darf es keinen Generalverdacht, wie es teilweise in Amerika der Fall ist, geben und auf gar kein Fall ein Urteil vor einem Prozess (s. Exekutierung eigener US-Bürger in Kriegsgebieten)! Transparenz im Gegensatz zu Geheimgerichten sollten auch hier der Vollständigkeit halber nicht unerwähnt bleiben...


    Ein Wort noch zum eigentlichen Thema des Threads:
    Deutschland, und besonders der BND, profitiert von dem NSA-Projekt aufgrund der engen Verpflechtung zwischen den deutschen und amerikanischen Geheimdiensten. Hier kann auch die EU eingreifen: Wenn schon EU, dann auch bitte richtig, das heißt harte Kontrollen an den "Netz"grenzen, strenge Auflagen bezüglich dem Datenzugriff, kurz: Die gesamte Pallette halt. ot:
    Es gab doch diese geplante Datenschutzrichtlinie der zuständigen EU-Komissarin, der vor allem einen Übergriff der Amis abwenden sollte: Auf Druck von Washington gelockert, von Deutschland auf die lange Bank geschoben...


    Natürlich rege ich mich als Nicht-Amerikaner darüber auf, aber würde die Überwachung zu meinem eigenen Schutz geschehen, dann würde ich das natürlich auch gut heißen (sofern die eigene Bevölkerung nicht so stark wie bei dem aktuellen Fall in die Überwachung mit einbezogen werden würde).
    Deswegen bin ich vollends damit einverstanden, dass das Überwachungsprogramm des BND ausgebaut wird, es dient zu unser aller Sicherheit.

    Und wenn ich schon so einen Aufstand mache:
    Zitat Zitat von Grainger Beitrag anzeigen
    Wenn sie nichts davon wussten, sind sie unfähig.
    Wenn sie doch davon wussten, es aber leugnen, sind sie Lügner.

    So der so werden wir also von Unfähigen oder Lügnern regiert (oder im schlimmsten Fall von unfähigen Lügnern), was wiederum genau meiner Erwartung entspricht.
    Du projezierst deine Erwartung auf deine Beobachtung, du fühlst dich bestätigt, das Urteil ist subjektiv und falsch. Natürlich geht jeder mit einer gewissen Haltung an eine Beobachtung heran, allerdings sollte man sie auf ein Minimum reduzieren.

    Soweit ich mich erinnere sind Facebook, Google, Microsoft amerikanische Unternehmen, für sie gilt amerikanes Gesetz. Und da deren Server größtenteils in den Staaten stehen, kann ich überhaupt nicht verstehen, dass die Bundesregierung wissen sollte, dass die NSA (per Gesetz, wohlgemerkt) auf die Server im eingenen Land (das der NSA) Zugriff hat.
    Was die Amerikaner mit deren Server im eigenen Land machen, kann die Bundesregierung nicht im Gröbsten erahnen.

    Ich bringe hier zur Begründung den Fall der T-Mobile: Die Deutsche Telekom ist mit T-Mobile in den USA vertreten. T-Mobile ist dem NSA-Datenzugriff (laut Quellen) entkommen, da sie mehrheitlich zu einem deutschen Konzern gehört! Falls T-Mobile Daten an die NSA abgeben hätte müssen, hätte es der deutsche Mutterkonzern erfahren, und der hätte die Bundesregierung benachrichtigen können.

    Gruß,
    bastla

  16. #45
    chronische Wohlfühlitis Avatar von Khelben2000
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    AW: PRISM - haben die Verschwörungstheoretiker am Ende Recht gehabt?

    Und da soll mir noch mal einer vorwerfen, ich hätte ein heiles Weltbild.

    Ich will mich nicht wiederholen, deshalb nur kurz: woher wollen diese "gut unterrichteten Quellen" denn wissen, bei welchen Firmen die NSA den kompletten Datenverkehr mitschneidet und bei welchen nicht? Die Firmen wissen es doch selbst nicht. Können sie auch nicht, wenn die Datensammlung gar nicht bei ihnen selbst vorgenommen wird. Insofern fragt die NSA da auch gar nicht erst, ob sie die Daten haben darf. Wenn sie nach Daten hätte fragen wollen, hätte sie das auch vor PRISM schon gekonnt ...

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