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Thema: Betrugsmasche: Falsches GEZ-Schreiben versucht Beiträge einzutreiben

  1. #1
    Und jetzt? Avatar von Supernature
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    Betrugsmasche: Falsches GEZ-Schreiben versucht Beiträge einzutreiben

    Der Absender nennt sich schlicht 'Beitragsservice' und trägt die Logos von ARD und ZDF - der Text beginnt mit:
    'durch die Umstellung der Rundfunkgebühr auf den Rundfunkbeitrag haben wir zum 1. Januar 2013 das Zahlungs-System und die Konto-Daten geändert.'
    So versuchen Betrüger, mit einem gefälschten Schreiben ihre Opfer zur Überweisung des Rundfunkbeitrags von 53,94 Euro zu bewegen. So sieht das Schreiben aus:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	gez_betrug.jpg
Hits:	1123
Größe:	156,3 KB
ID:	71161

    Von uns würde natürlich niemand auf so etwas reinfallen, gelle?
    Wobei ich ganz ehrlich sagen muss - hätte mich ein solches Schreiben Anfang Januar erreicht - puh, ich weiß nicht, ob nicht tatsächlich überwiesen hätte.
    Nun wisst Ihr auf jeden Fall Bescheid - also den Rundfunkbetrag immer an die richtigen Gauner überweisen, nicht an die falschen .

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  3. #2
    chronische Wohlfühlitis Avatar von McClane
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    AW: Betrugsmasche: Falsches GEZ-Schreiben versucht Beiträge einzutreiben

    Davon abgesehen das ich das diesen Fake kenne hätte ich nicht überwiesen weil das Schreiben an "Alle Haushalte" gerichtet ist. Wie wollen die Mahnen ohne eine eindeutige Beitragsnummer vergeben zu haben?

    Was mir nicht aufgefallen ist... die Beitragsnr ist im org in 3er Schritten unterteilt...

    Richtige Gauner...der war gut

  4. #3
    assimiliert Avatar von DerJogi
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    AW: Betrugsmasche: Falsches GEZ-Schreiben versucht Beiträge einzutreiben

    Gar nicht schlecht gemacht und auf den ersten Blick nur ein Rechtschreib- bzw. Tippfehler. Stutzig machen sollte natürlich wieder das übliche - keine persönliche Anrede. Wenn eine neue Beitragskontonummer vergeben wurde, sollte es dazu ja auch einen Namen geben. Wie ich vor einiger Zeit darüber bereits gelesen habe, wurden diese Briefe keineswegs per Post verschickt, auch wenn es zunächst den Eindruck macht. Viel mehr haben die (falschen) Gauner die Briefe selbst in die Briefkästen geworfen (oder einwerfen lassen) eben weil sie keine Adressen haben. Was mich zudem wundert ist das Konto bei der Landesbank Berlin. Der Kontoinhaber sollte doch recht einfach ermittelt werden können?

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