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  • 1 Beitrag von Sheldor
  • 2 Beitrag von Keuchhusten
  • 4 Beitrag von Keuchhusten
Thema: EuGH-Urteil: britisches AKW Hinkley Point darf öffentlich gefördert werden. Der EuGH hat eine Genehmigung der EU-Kommission bestätigt, dass der engl. Staat das AKW Hinkley Point mit Beihilfen fördern darf. ...
  1. #1
    nicht mehr wegzudenken Avatar von Sheldor
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    EuGH-Urteil: britisches AKW Hinkley Point darf öffentlich gefördert werden.

    Der EuGH hat eine Genehmigung der EU-Kommission bestätigt, dass der engl. Staat das AKW Hinkley Point mit Beihilfen fördern darf.

    heise.de
    Urteil des EuGH

    Ich habe den Eindruck, dass der Ausstieg aus der Atomenergie nur auf Deutschland beschränkt bleibt, während weltweit der Ausbau der AKW betrieben wird; Deutschland schwimmt quasi gegen den Strom. Seht ihr das auch so?



    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Asien...e18712561.html
    Timelord bedankt sich.

  2.   Anzeige

     
  3. #2
    Offizieller SNF-Archivar Avatar von Keuchhusten
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    AW: EuGH-Urteil: britisches AKW Hinkley Point darf öffentlich gefördert werden.

    Geplant sind 84 AKWs in sieben Ländern. Tatsächlich in Bau sind bislang zwei AKWs in China, genauer gesagt in Xingcheng am Gelben Meer, zwischen Peking und Korea.
    Sheldor und Timelord bedanken sich.

  4. #3
    Offizieller SNF-Archivar Avatar von Keuchhusten
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    AW: EuGH-Urteil: britisches AKW Hinkley Point darf öffentlich gefördert werden.

    Habe mir mal wieder eine Tschernobyl-Doku angeschaut. Der Reaktor war eine konstruktive Krücke, aber wenn ich mir das Handeln der dortigen Menschen anschauen, behaupte ich, dass so etwas heute auch in westlichen Staaten jederzeit Fall möglich ist.

    Man tausche Begriffe wie "Überlegenheit des Sozialismus und Mangelwirtschaft" durch "Image und Rendite" aus, und man hat dieselbe Drucksituation für die Menschen wie damals. Und die Komplexität der System, in denen der Mensch versagen kann, dürfte ebenfalls nicht geringer geworden sein.

    Aber letztendlich wären unsere Probleme noch viel größer. Nicht nur, dass die Katastrophe sich auf viel kleinerem Raum, mit viel mehr Menschen abspielen würde ... die Menschen wissen um die Gefahren der Strahlung. Zudem sind sie nicht (mehr) auf Pflichterfüllung und Unterordnung unter das Kollektiv gedrillt, wie damals in der UdSSR. Damals sind tausende Menschen in den direkten Gefahrenbereich marschiert und haben getan was nötig war.

    Sprich: Wir könnten die notwendigen Opfer, um Schlimmeres zu verhindern, nicht erbringen, da diese Opfer schon mit durchdrehenden Reifen auf dem Weg in die andere Richtung wären. Verständlich, ich wollte auch nicht in die Strahlenhölle und würde mit meiner Frau fliehen, aber letztendlich würde genau solches Handeln der Allgemeinheit das Genick brechen.

    Fazit: Hoffen wir einfach mal, dass sich die kommenden Atomkatastrophen schön weit weg ereigned und der Kelch der Statistik an uns vorüber geht.
    Geändert von Keuchhusten (13.07.18 um 19:35 Uhr)
    Timelord, gasman, Mohima und 1 weitere bedanken sich.

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