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Thema: Groko - Ein Fehler wiederholt sich? da kommt viel Arbeit auf Frau Nahles zu Ich mag diese Frau nicht, ob sie nun Ex-JUSO war oder nicht. ...
  1. #31
    dem Board verfallen Avatar von ditto
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    AW: Groko - Ein Fehler wiederholt sich?

    da kommt viel Arbeit auf Frau Nahles zu
    Ich mag diese Frau nicht, ob sie nun Ex-JUSO war oder nicht.
    Als Arbeitsministerin hat sie mir einfach zuviel für die arbeitende Bevölkerung vergeigt und aufgeweicht, ich sag nur ANÜ.

    Dem Schulz hatte ich allerdings mehr zugetraut, vor allem Rückgrat. Als die vor Steinmeier eingeknickt sind, war der Drops für mich gelutscht, schade. Hat eigentlich jemand den Koalitionsvertrag schon gelesen, ist der öffentlich? Welche Zwickmühle tut sich da denn jetzt auf? Der Scholz unglaubwürdig, wie glaubwürdig soll der KV denn sein? Gut, waren doch mehrere Politiker beteiligt, wieviel ist der KV das Papier noch wert? Die Abstimmung soll ja ohne den personellen Blick getätigt werden, ich hätte da ein arges Problem, beides auseinander zu halten.
    Mag sein, aber schau dir mal den SPD-Vorstand an.
    Da ist die Nahles gar nicht bei, schon witzig, dass dann ausgerechnet jene den Vorsitz von Schulz übernommen hat. Als wenn eine Frauenquote erfüllt werden sollte statt Führungskraft. Fällt mir persönlich ebenso in die Kategorie "ich werde Aussenminister", über alle Köppe hinweg. Allerdings sehe ich im derzeitigen Kader niemanden, der es hätte sonst machen können. Oder ist das etwa der Schleudersitz für die Nahles? Ex und hopp, sollte es schiefgehen?

    Steinmeier hätte sich nicht einmischen sollen. Mutti will kaum noch jemand, Schulz traut es niemand zu, die sonstigen sind auch nicht ganz frisch (im Kopf). Eine Minderheitenpolitik, wo sich alle zusammenraufen müssen, wäre heilsam gewesen. Das aktuelle Drama zeigt eigentlich nur auf, worum es beim Wahlkampf ging - Macht und noch mehr Macht, verbunden mit dem Mammon. Die CSU wäre weg vom Fenster ohne eine Koalition, der Anteil der CSU dürfte nicht allzu hoch sein.
    https://www.welt.de/politik/deutschl...entfalten.html

    jm2ct

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  3. #32
    fühlt sich hier wohl Avatar von lango
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    AW: Groko - Ein Fehler wiederholt sich?

    Zitat Zitat von ditto Beitrag anzeigen
    Steinmeier hätte sich nicht einmischen sollen.
    Dem Bundespräsidenten kommt nach einer Bundestagswahl eine Schlüsselrolle zu, denn er schlägt einen Kanditaten (oder Kandidatin) zur Wahl des Bundeskanzlers vor. Scheitert diese, kann der Bundestag selbst Kandidaten aufstellen. Gibt es auch hier keine absoluten Mehrheiten, kann ein Kandidat mit relativer Mehrheit gewählt werden. Der Bundespräsident muss dann aber entscheiden, ob er diesen als Bundeskanzler einer Minderheitsregierung tatsächlich ernennt oder den Bundestag auflöst und Neuwahlen ansetzt. Vor einer solchen Entscheidung stand noch kein Bundespräsident. Es ist also richtig, wenn er eine aktive Rolle übernimmt und erst mal auf eine Regierungsbildung hinwirkt.
    ditto und abock bedanken sich.

  4. #33
    dem Board verfallen Avatar von ditto
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    AW: Groko - Ein Fehler wiederholt sich?

    Ich hatte diesen Artikel von der SZ zu lesen:
    Steinmeier: Der heimliche Vorsitzende - Politik - Süddeutsche.de
    Allerdings hat er auch etliche Kritiken bekommen, zu seinem Buch, als Bambus-Präsi usw.

  5. #34
    ist wieder öfter hier Avatar von gisqua
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    AW: Groko - Ein Fehler wiederholt sich?

    Es ist äußerst schwierig für alle, einen gangbaren Weg zu finden, der die Mehrheit zufriedenstellen könnte.
    Das ist es eigentlich vor UND nach jeder bisherigen Wahl, wenn ich ganz ehrlich bin, aber dieses lange Hin-und Hergezocke ist zermürbend.
    Als positiv denkender Mensch kann ich nur hoffen, dass sich die Gier nicht durchsetzt, sondern eher der gesunde Menschenverstand.
    (falls der noch irgendwo aufzufinden ist in diesem Gerangel.)
    Ich habe einen Kommentar bei Spiegel online Martin Schulz: Warum sein Verzicht aufs Außenministerium richtig ist*- Kommentar** - SPIEGEL ONLINE gefunden, der meinem Denken sehr entgegenkommt:
    Ein Kommentar von Roland Nelles

    Schulz-Verzicht
    Mit diesem Amt spielt man nicht

    Der Rückzug von Martin Schulz ist richtig, die Personalie war nicht vermittelbar. Und Sigmar Gabriel kämpft um das Amt des Außenministers. Es wäre sicher kein Schaden, wenn er es behält.


    In einer Welt, in der Donald Trump durchregiert, in der Ost-Asien oder der Nahe Osten vielleicht bald in Flammen aufgehen könnten, braucht Deutschland rasch eine stabile Regierung. Und Deutschland braucht einen Außenminister. Alle, die nun Häme und billige Kritik über der Großen Koalition, über Martin Schulz oder über Sigmar Gabriel ausgießen, haben den Ernst der Lage nicht erkannt.

    Es ist fatal, wie Deutschland sich seit Monaten um sich selbst dreht, wichtige Zeit geht verloren. An internationalen Entscheidungsprozessen ist das Land kaum mehr beteiligt, weil die, die zu Konferenzen oder in Gremien entsandt werden, praktisch keine Prokura aus Berlin mehr haben. Die deutschen Botschaften bekommen keine klare Ansagen, wurschteln im politischen Niemandsland vor sich hin. Der deutsche Außenminister wird seit Wochen im Ausland von seinen Kollegen nur noch als "lahme Ente" ohne Einfluss gesehen. Ob man sich mit ihm trifft oder nicht, ist praktisch egal.

    Das muss endlich ein Ende haben. Und die Kevin Kühnerts dieser Welt sollten sich davor hüten, das Land weiter zu lähmen oder in neue politische Turbulenzen zu stürzen. Sie besorgen so nur das Geschäft von Leuten wie Donald Trump oder Recep Tayyip Erdogan, die sich über jeden Tag freuen, an dem kein echter Widerstand gegen ihre Politik aus Berlin zu erwarten ist.

    Deutschland ist nicht der Nabel der Welt, aber die Bundesregierung war bisher eine wichtige Stimme, wenn es darum ging, Politikern wie Trump Kontra zu geben. Sigmar Gabriel hat die Rolle als Außenminister angenommen und ausgefüllt. Deshalb ist er bei vielen Bürgern hierzulande zu Recht so beliebt und deshalb ist es bestimmt kein Schaden, wenn er das Amt weiter ausübt.

    Die Personalie Schulz war schlicht nicht vermittelbar

    Gabriel will es offenkundig, er kämpft um das Amt. Sollte er es nun doch behalten, wäre weiter mit ihm in der SPD zu rechnen. Das wird Andrea Nahles und Olaf Scholz nicht gefallen. Die beiden alten Verbündeten hatten wohl darauf gehofft, den Rivalen endgültig loszuwerden. Bliebe Gabriel, wären sie nicht Alleinherrscher in der Partei. Auch die Frage der Kanzlerkandidatur für 2021 wäre völlig offen.

    Martin Schulz, der glücklose Noch-SPD-Chef wäre für das Außenamt sicherlich auch geeignet gewesen. Aus vielerlei Gründen ist sein Rückzug trotzdem richtig. Es war einfach niemandem vermittelbar, warum jemand, der erst beteuert, nicht in ein Kabinett unter Merkel einzutreten, dann doch nichts Besseres zu tun hat, als bei erstbester Gelegenheit nach dem schönen Amt des Außenministers zu greifen. Das hat wohl nach zwei Tagen des Aufruhrs an der Basis der SPD auch Schulz erkannt, seine Personalie wäre zur zusätzlichen Belastung für den Mitgliederentscheid geworden. Mit seinem Rückzug hat er der SPD einen letzten Dienst erwiesen. Es ist besser so.
    abock und weissnix bedanken sich.

  6. #35
    Ist ein Relikt Avatar von oxfort
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    AW: Groko - Ein Fehler wiederholt sich?

    ot:
    Eigentlich dürfte ich nicht mitreden.
    Warum: ich gehe schon seit Jahren nicht mehr wählen.
    Warum: Ich wurde vor vielen Jahren von einem SPD-Mitglied "angemacht" ,es war 17h und mit dem Kommentar "begrüßt" "Ach die Jungwähler kommen auch schon."
    Aber Niemand hatte gesehen, daß ich eine 12Std Nachtschicht hinter mir hatte.
    Viele Beispiele könnte ich noch anführen, die SPD hat sich selbst "abgewirtschaftet".
    Dabei waren meine Frau und besonders der Stief/Schwiegervater immer tief SPD orientiert. Der V sogar mit Hang zur DKP. (da gibt es sogar Berichte)

    Aber es gibt ja bald wieder Wahlen und ich habe genug Zeit zu wählen.

  7. #36
    Formel 1 Tippmeister 2014 Avatar von Desperado
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    AW: Groko - Ein Fehler wiederholt sich?

    Zitat Zitat von oxfort Beitrag anzeigen
    ot:
    ...
    Aber es gibt ja bald wieder Wahlen und ich habe genug Zeit zu wählen.
    Da könntest du sogar Recht haben. Ich bin alles Andere als begeistert davon, daß es einen SPD-Finanzminister geben soll. Das einzig Gute an der momentanen Ministerzusammenstellung ist für mich, daß Schulz nicht mehr dabei ist.

  8. #37
    ist wieder öfter hier Avatar von gisqua
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    AW: Groko - Ein Fehler wiederholt sich?

    Zitat Zitat von oxfort Beitrag anzeigen
    ot:

    Warum: Ich wurde vor vielen Jahren von einem SPD-Mitglied "angemacht" ,es war 17h und mit dem Kommentar "begrüßt" "Ach die Jungwähler kommen auch schon."
    Aber Niemand hatte gesehen, daß ich eine 12Std Nachtschicht hinter mir hatte.
    ot:

    lieber oxfort, sind Deine anderen Gründe auch vor dieser Art?
    Warum hast Du denn nicht gesagt, dass Du Nachtschicht hattest? Das sind doch keine Hellseher?
    Nur durch "darüberreden" kann man Vorurteilen entgegentreten.
    Bitte diese ganz leise Kritik gaaanz vorsichtig lesen. Kritisieren wird man nur die Leute, an denen einem etwas liegt! Für die anderen ist mir mein Nachdenken und meine Kritik zu schade und vielleicht auch egal.
    weissnix und Amon bedanken sich.

  9. #38
    Ist ein Relikt Avatar von oxfort
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    AW: Groko - Ein Fehler wiederholt sich?

    ot:
    Liebe gisqua,
    hatte ich dann angemerkt und es kam keinerlei Entschuldigung.
    Ich lese diese /Deine gaaanz vorsichtig.
    In den 70er hatte ich wenig Perspektiven. Kam erst in den 80er unter Kohl und vor allem meiner Frau zurück.
    Aber was hat denn die SPD dazu beigetragen?
    Nichts!

  10. #39
    jeder nach seiner Façon Avatar von Schpaik
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    AW: Groko - Ein Fehler wiederholt sich?

    Ähm.. sorry.. den Satz kapiere ich jetzt nicht:
    Ausländer sollen sich aktiv integrieren, aber bitte nicht in einer demokratischen Partei!?
    Also so im allgemeinen Kontext verstehe ich den nicht.

    @Keuchhusten
    Deine Aufzählung verstehe ich noch viel viel weniger.
    Parteien können erst dann etwas, wenn sie eine lange Tradition von was weiß ich aufweisen können??

    @Gisqua - schöner Satz
    Es ist äußerst schwierig für alle, einen gangbaren Weg zu finden, der die Mehrheit zufriedenstellen könnte.
    Leider ist es jedoch so, das niemand eine Mehrheit hat und niemand mit den Ergebnissen zufrieden ist. Frau Merkel sagt nun schon seit über einem Jahrzehnt: "Wir haben einen Regierungsauftrag!" (Das ist ein klarer Hohlsatz! - Jede Partei die von irgendjemandem gewählt worden ist hat einen Regierungsauftrag.. klingt aber nett.)

    @mein lieber oxfort
    Wenn du eigentlich nicht mitreden kannst, dann lass es doch einfach. - Dein Beispiel zeigt einfach nur, das du Vorbehalte hast anderen Menschen gegenüber.
    Wäre dieser Mensch 'damals' noch irgendwie blau, rosa, gelb, rot, weiß oder gar schwarz gewesen... dann wäre deine ot-Anmerkung vielleicht sogar viel viel schlimmer ausgefallen.

    Menschen auf IRGENDETWAS herunter zu reduzieren ist schlicht der letzte Schritt zu all den Dingen, die wir ablehnen.

    Die Beiträge von lango empfinde ich hier als durchgehend interessant und informativ.

    Das Thema an sich eher langweilig.
    Wir "Wähler" können wie immer nur hoffen und beten. Was der Zirkus da oben macht, nachdem wir unsere Stimmen abgegeben haben, hat mit uns hier unten noch nie wirklich was zu tun gehabt.

    Da oben.. also die, die sich jetzt streiten, streiten sich nur noch um mehr Geld. Die haben Rente, die haben Immunität, denen kann keiner mehr ans Bein pissen. Völlig egal wie Scheiße sie sind oder empfunden werden. - Und nun ist wohl auch die regelmäßige Diätenerhöhung durch.....

  11. #40
    fühlt sich hier wohl Avatar von lango
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    AW: Groko - Ein Fehler wiederholt sich?

    Zitat Zitat von Schpaik Beitrag anzeigen
    Ähm.. sorry.. den Satz kapiere ich jetzt nicht:
    Ausländer sollen sich aktiv integrieren, aber bitte nicht in einer demokratischen Partei!?
    Also so im allgemeinen Kontext verstehe ich den nicht.
    Ich versuche mal den Kontext herzustellen, auch wenn ich nicht so genau weiß an welcher Stelle ich anknüpfen muss.

    Desperado hat in #16 u. a. kritisiert, dass Ausländer beim SPD-Mitgliederentscheid mitentscheiden dürfen und damit, nach seiner Auffassung, nachträglich den Ausgang der Bundestagswahl beeinflussen. Die "Bild"-Zeitung hat das Thema vor ein paar Tagen auf der Titelseite gebracht und ihr Chefredakteur Julian Reichelt fabulierte in seinem Kommentar "Das ist unanständig und schadet unserer Demokratie." (mehr dazu bei BILDblog.de).
    Da das Thema natürlich bereitwillig von denen aufgegriffen wurde, die gegen Ausländer sind und ihnen z. B. den Willen zur Integration absprechen, kann man das Absurde in der rhetorischen Frage "Ausländer sollen sich aktiv integrieren, aber bitte nicht in einer demokratischen Partei!?" zum Ausdruck bringen.
    Schpaik bedankt sich.

  12. #41
    nicht mehr wegzudenken Avatar von Keuchhusten
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    AW: Groko - Ein Fehler wiederholt sich?

    Zitat Zitat von Schpaik Beitrag anzeigen
    @Keuchhusten
    Deine Aufzählung verstehe ich noch viel viel weniger.
    Parteien können erst dann etwas, wenn sie eine lange Tradition von was weiß ich aufweisen können??
    Wo habe ich das denn behauptet?

    Weil ich die AfD nicht in der Regierung will? Das liegt nicht an der fehlenden Regierungserfahrung, sondern an deren Inhalte.
    lango und Schpaik bedanken sich.

  13. #42
    fühlt sich hier wohl Avatar von lango
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    AW: Groko - Ein Fehler wiederholt sich?

    Interessant übrigens: Der "Koalitionsvertrag" ist überhaupt kein Vertrag und niemand könnte sich vor Gericht darauf berufen. „Es handelt sich um nichts als eine schriftlich festgehaltene Absichtserklärung von Koalitionsparteien." Der erste schriftliche „Koalitionsvertrag“ wurde 1961 zwischen der Union und der FDP geschlossen und hatte lediglich 8 Seiten (!). Der aktuelle Entwurf ist mit 177 Seiten ziemlich aufgebläht und enthält viel verzichtbares Blabla.

    Quelle und mehr: Der Koalitionsvertrag und die Inflation der Politik
    Keuchhusten und Schpaik bedanken sich.

  14. #43
    nicht mehr wegzudenken Avatar von Keuchhusten
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    AW: Groko - Ein Fehler wiederholt sich?

    Vorallem fehlten damals noch diese furchtbaren Slogans und Titel.

    Es war damals weißt Gott nicht alles gut. Aber in manchen Dingen trauere ich der Bonner Republik wirklich hinterher.

    Zumal sich mir folgende Fragen stellen:

    1. Wer liest diese Verträge?
    2. Wer von den Lesern interessiert sich für diese Slogans?

    Aber vermutlich hat irgendein Werbefritze mal ganz doll gemeint, dass man ohne solche Slogans verloren sei. Und seit dem muss immer irgendeine hohle Phrase als Titel dienen. Tja, die lieben Gewohnheiten.

  15. #44
    Modeberater Avatar von Gamma-Ray
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    AW: Groko - Ein Fehler wiederholt sich?

    KV im PDF-Format von der SPD-Website:
    https://www.google.de/url?q=https://...d1p2nQvl2P7l3Y

    Man will also mehr in die Infrastruktur des Verkehrs stecken ab Zeile 450 - wenn man jedes Jahr in die Ausbesserung der Straßen,
    Schienen und Brücken dazu Geld stecken will, so dass nachhaltige Veränderungen spürbar sind, dann kann D jedes Jahr locker 80-100
    Milliarden Euro einplanen. Die Schweiz ist in dieser Beziehung das absolute Vorbild.
    Wenn man es nicht tut, läuft man Gefahr, die Wirtschaftsleistung zu bremsen. Nur man kann nicht mehr ausgeben, als es das von
    Schäuble vorgebene Schwarzenullgebot vorgibt.

  16. #45
    nicht mehr wegzudenken Avatar von Keuchhusten
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    AW: Groko - Ein Fehler wiederholt sich?

    OK, Gamma-Ray liest tatsächlich Koalitionsverträge.

    @Gamma-Ray: Sach mal, hast du früher auch gerne Hausaufgaben gemacht?
    Schpaik bedankt sich.

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