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Thema: Gleitzeitabbau = Kündigungsgrund? hallo liebe gemeinde. Ich schreibe gerade mit dem tablet und bin ehrlich gesagt etwas zu faul auf gross und klein ...
  1. #1
    Bildungsverweigerer Avatar von Cesar
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    Gleitzeitabbau = Kündigungsgrund?

    hallo liebe gemeinde.
    Ich schreibe gerade mit dem tablet und bin ehrlich gesagt etwas zu faul auf gross und klein schreibung zu achten ( was mir egentlich sehr wichtig ist )
    Bitte entschuldigt.

    Mein cholerischer chef macht mich schon wieder ferig.
    Cholerisch ist er eigentlich nur bei meinem direktem chef...
    Um es kurz zu machen, er ist zur zeit mein direkter vorgesetzter obwohl es nicht so sein sollte.
    Ich bin ein ganz kleines "tier" darueber kommt der schichtleiter und darueber (abteilugsleiter) ist der choleriker.

    Seit ich in dem betrieb arbeite, also etwa seit acht jahren, hat der abteilungsleiter acht schichtleiter verschlissen.
    Weil er einerseits hohl ist und andererseits auf seine "schlaue" anweisungen besteht - egal ob es sinn macht oder nicht...
    Das heisst, wir stehen mal wieder ohne schichtleiter da und der abteilungsleiter ist jetzt unser direkter ansprechpartner.



    Heute kam er und sagte wir sollen gleitzeit abbauen.
    Was ok waere wenn es die arbeitssituation zulaesst...

    Ich will nicht zuviel schreiben da man nie weiss wer alles liesst :-)
    Auf dem papier, also das was die sesselpupser am rechner analysieren, drehen wir 30% des tages nur daeumchen und spielen an unseren. .... Was auch immer.
    Das ist aber nicht der fall. Wir sind froh wenn wir zur schichtuebergabe ales einigermassen sauber hinterlassen.

    Wie gesagt, von uns vieren sollen nun taeglich drei leute frueher gehen umd die "produktivitaet" zu steigern.

    Da es verschiedene gruende gibt dieses nicht zu tun, welche er aber aufgrund von inkompetenz nicht sehen will, sehe ich das nicht ein. Auf meine ansage, dass das bloedsinn ist sagte er er kann es auch erzwingen dass wir das so mavhen wie er will...


    Meine frage jetzt - ich bin mal wieder extrem deprimiert - wenn der chef sagt gleitzeit muss abgebaut werden muss ich das? Kann ich nicht ueber meine mehrarbeit selbst entscheiden?
    Ich soll jeden tag ca. 30 minuten abbauen.
    Es hat mir muehe gekostet diese aufzubauen um evtl. Mal einen tag frei zu nehmen wenn es mir nicht gut geht oder eben, wie Montag, frueher schluss zu machen weil der hund krank ist etc.

    Mein plan ist nun - jetzt erst recht - arschloch --
    Und wueder die pause noch mehr verkuerzen um glz aufzubauen.
    Kann er mir das ofieziel boese anrechnen? Abmahnung/kuendigung?


    Ich bin so genaervt von dem ********* was wir schon an mehrarbeit oeisten mussten wegen seinen theoretischen theorien... Und der verschleiß an den schichtleitern... Warum macht da keiner was? Waere ich sein chef, wuerde er nach dem drittennspaetestens abgeschossen werden.
    Naja das ist liegt leider nict in meinem ermessen.

    Hoffe es ist ok dieses zu schreiben, einerseits ist es fuer mich frustabbau und andererseits hoffe ich auf antworten die mich in meiner vorgehensweise bstaetigen...

    Wenn die vorgesetzten nur theorie kennen..... Und kein interesse an der praxis haben kommt nur scheisse bei raus. Dieses ******* und das ist noch milde ausgedrueckt. Ich kann mit so etwas nicht umgehen. Wenn einer keine ahnung hat und sich aber belehren laesst ist es ok, aber wenn es keinen sinn macht zu reden gehe ich ein.. Klingt fuer den ein ode anderen bestimmt bloed, aber wenn mir der sinn und spass an der arbeit fehlt dann geh ich echt kaputt.viel mehr habe ich nicht was mir am tag spass bringt

    Beim durchlesen meines textes habe ich einige rechschreibfehler gefunden und diese nicht behoben,
    Sorry, ich hoffe das macht nicht so viek aus, aber ein tablet kann fuer mich eine pc mit grossem monitor und tastatur einfach (noch) nicht ersetzen...:-)
    Schpaik bedankt sich.

  2.   Anzeige

     
  3. #2
    schläft auf dem Boardsofa Avatar von Smuggler
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    1.239

    AW: Gleitzeitabbau = kündigungsgrund?

    Fragen:
    Ist hier Gleitzeit im Sinne von zeitlicher Mehrarbeit gemeint?
    Gibt es hierzu einen Tarifvertrag oder eine Betriebsvereinbarung mit einem evtl. vorhandenem Betriebsrat?
    Gibt es gar die tarifliche Unterscheidung von Mehrarbeit und Überstunden?
    Gibt es eine Regelung zu Kernarbeitszeiten?

    Grundsätzlich ist erst mal jede Anweisung eines Vorgesetzten umzusetzen, egal wie schwachsinnig sie einem erscheint; sie darf nur nicht einem Gesetzt entgegen stehen, dich in deiner religiösen Freiheit einschränken und/oder gegen "gängige ethische Regeln" verstoßen. Auch sollte die Anweisung dich nicht zu Tätigkeiten leiten, für die du keine Qualifikation und/oder die keinerlei Fertigkeiten besitzt.

    [EDIT] Schick mir für mehr Hintergründe einfach mal ´ne PN.[/EDIT]
    Cesar bedankt sich.

  4. #3
    ditto

    AW: Gleitzeitabbau = kündigungsgrund?

    Prinzipiell darf dein Chef das, egal, was grad an Arbeit vorliegt. Aber es scheint wohl so, dass seine Zahlen besagen, dass ihr zu wenig zu tun habt, auch wenn du grad anders für deine Abteilung empfindest. Oder ihr habt inzwischen soviel Überstunden angesammelt, dass es mehr als ausreichend ist. Und wie gefragt gelten die Betriebsvereinbarungen oder sonstige Vereinbarungen, was sagt der Betriebsrat?

    "Produktivität steigern", kann sein, dass er jetzt wirklich mal eure Leistung prüfen will. Vielleicht gibt es bei euch ja wirklich Steigerungspotential, irgendwann trifft es jeden.

    Letztlich kann dir nur ein Anwalt für Arbeitsrecht mit Akteneinsicht weiterhelfen, oder du kündigst im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten - 2 Monate KF zwischen 5 und 8 Jahren, darüber 3 Monate, es sei denn du benimmst dich ebenfalls wie ein Arschloch, dann gehts auch schneller, hat nur ein paar Nachteile.

    Auf der anderen Seite eh wunderlich, warum du solange ausgehalten hast, wenn es denn alles so sein soll, wie du beschreibst. Masochismus?

    MfG
    Cesar bedankt sich.

  5. #4
    Modeberater Avatar von Gamma-Ray
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    AW: Gleitzeitabbau = kündigungsgrund?

    Gleitzeit ist ein Steuerungsinstrument für den AN + AG. Entscheidend ist, was in der Betriebsvereinbarung
    drin steht, also welchen Spielraum ihr haben dürft.
    Es gibt nun mal auch AN, die Gleitzeit für sich als Freizeitaufbau nutzen in weniger produktiven Zeiten und
    das sieht kein AG gerne. In Abhängigkeit von Produktivität und Betriebsergebnis muss der AG auch schon
    mal restriktiver handeln. Soweit die Theorie.
    Ihr habt aber offensichtlich auch ein Kommunikationsproblem und der Umgang sorgt sicher auch für eine
    gewisse Unzufriedenheit.

    Probiert es doch einfach mal aus und lasst wohlgemerkt nicht mit Absicht mal das liegen, was ihr nicht schafft.
    Kommt natürlich auf die Branche an, ob das möglich ist. Wenn ein AN allerdings das Argument vorschiebt,
    mal ein oder zwei Tage "herauszuschlagen" für Freizeit, dann kommt es durchaus zu Meinungsverschiedenheiten.

    Ihr könnt auch ohne weiteres mal eure Aktivitäten selbst aufschreiben, also was ihr in bestimmten Zeitfenstern
    erledigt habt bzw. wie lange das braucht. Bitte sachlich bleiben, es macht keinen Sinn, wenn der Chef merkt,
    dass man ihn für einen Vollhorst hält.

    Ich kenne nun mal auch beide Seiten und versuche es neutral zu schreiben.
    Geändert von Gamma-Ray (18.11.15 um 12:24 Uhr)
    Cesar und Timelord bedanken sich.

  6. #5
    nicht mehr wegzudenken Avatar von Helibob
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    AW: Gleitzeitabbau = kündigungsgrund?

    Hallo Cesar
    Zunächst ist es schwer als Außenstehender und mit diesen Informationen die richtigen Ratschläge zu geben.
    Darum nachfolgend nur als Denkanstoß sehen:

    Zitat Zitat von Cesar Beitrag anzeigen
    ...Auf meine ansage, dass das bloedsinn ist sagte er er kann es auch erzwingen dass wir das so mavhen wie er will...
    Hast du nicht wörtlich so gesagt, oder?
    Einige konkrete, gute Argumente wären hier besser angebracht. ^^zumal dir hier später weniger ein "Strick" daraus gedreht werden kann- vorausgesetzt du hast keine Unwahr-/Halbwahrheiten angegeben.

    Ich habe/hatte in meiner beruflichen Laufbahn auch des öfteren mit schwierigen Persönlichkeiten zu tun, nicht jeder lässt sich a) von den vorgebrachten Argumenten überzeugen und/oder b) ist Kompromiss-bereit.
    Ggf. kann man auch sachliche Vorschläge zur Steigerung der Arbeitsproduktivität geben. ^^sofern man welche auf "Lager" hat und die Situation dies zulässt.

    Bei a) hilft es evtl. erst mal seinen Vorschlag (im Gespräch) zu akzeptieren, dabei konkret fragen:
    Was zu tun ist, wenn die vorgesehene Arbeit an diesem Tag nicht geschafft wird.
    Er ist nun im Zugzwang und sollte dir demnach eine konkrete Anweisung geben, welche man dann auch so umsetzten sollte. ^^Vorsichtig sollte man nur sein, dass später im Falle eines Falles nicht Aussage gegen Aussage steht!
    Wenn beispielsweise die Antwort wäre, dass die Arbeit liegenbleibt, wird er die Folgen sehen, verantworten müssen und einsehen das es nicht funktioniert.

    Bei b) ^^wird es definitiv nicht leichter.

    Zitat Zitat von Cesar Beitrag anzeigen
    ...Wenn die vorgesetzten nur theorie kennen...
    ^^So einen habe/hatte ich auch schon - wollte über alle anstehende Arbeiten informiert werden und dann den MA vorgeben was, wann, wer und wo zu tun hat.
    Meine Kollegen hatten sich alle aufgeregt - weil jeder davon wusste, dass im dazu einfach das Fach-/und Hintergrundwissen fehlt. Ich hatte sie besänftig und gebeten das Spielchen erstmal so mit zu spielen - bereits nach der ersten Mail von mir, wegen einer dringenden, plötzlich anstehenden Arbeit dürfen/durften wir nun unsere Arbeit selbst wieder koordinieren und einteilen.
    Die Mail enthielt lediglich sachlich (natürlich extra kurz und bündig im fachjarkon geschrieben ) die anstehende Arbeit. Er war damit natürlich überfordert, der Rückruf ließ nicht lange auf sich warten. Ich hatte ihn die Situation erklärt, Personal/Lösung vorgeschlagen und im somit "gezeigt", dass wir uns selbst koordinieren können ohne ihn zu blamieren oder zu beleidigen.

    Betriebsrat, -vereinbarung, Tarifvertrag, Branchengebenenheiten und Zeit-/Tätigkeitsnachweis wurde bereits angemerkt.
    Cesar bedankt sich.

  7. #6
    nicht mehr wegzudenken
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    AW: Gleitzeitabbau = Kündigungsgrund?

    Habe ich den Tipp "Gewerkschaft" überlesen?
    Solidarität macht stark!
    Cesar bedankt sich.

  8. #7
    Bildungsverweigerer Avatar von Cesar
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    AW: Gleitzeitabbau = Kündigungsgrund?

    ich danke euch fuer die zahlreichen antworten.
    Es gibt einen betriebsrat sowie unzaehlige betriebsvereinbarungen.
    Soweit ich mich erinnern kann, darf ich mit meiner zeit hantieren wie ich moechte.
    Ueber 80 std. Plus und 80 std. Minus kann ich entscheiden wie ich moechte.


    Allerdings hatte ich heute keine Zeit im intranet zu schauen und die BV raus zu suchen.

    Ich gebe mir muehe es diese woche noch zu schaffen und melde mich ausfuehrlich am freitag/wochenende.
    Habe mich auch wieder abreagiert als er heute nocheinmal mit uns gesprochen hat ( hatte mal etwas besere laune )...

    Allerdings hat er uns heute frueher "raus geschmissen" damit auf dem papier die produktivitaet besser aussieht.



    Na mal schauen, werde mich auf jeden fall an den betriebsrat wenden wenn mir meine BV sagt was ich glaube :-)


    Lieben gruss
    Tim

  9. #8
    schläft auf dem Boardsofa Avatar von Zweierpotenz
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    AW: Gleitzeitabbau = Kündigungsgrund?

    Zitat Zitat von Cesar Beitrag anzeigen
    ich danke euch fuer die zahlreichen antworten.
    Es gibt einen betriebsrat sowie unzaehlige betriebsvereinbarungen.
    Soweit ich mich erinnern kann, darf ich mit meiner zeit hantieren wie ich moechte.
    Ueber 80 std. Plus und 80 std. Minus kann ich entscheiden wie ich moechte.


    Allerdings hatte ich heute keine Zeit im intranet zu schauen und die BV raus zu suchen.

    Ich gebe mir muehe es diese woche noch zu schaffen und melde mich ausfuehrlich am freitag/wochenende.
    Habe mich auch wieder abreagiert als er heute nocheinmal mit uns gesprochen hat ( hatte mal etwas besere laune )...

    Allerdings hat er uns heute frueher "raus geschmissen" damit auf dem papier die produktivitaet besser aussieht.



    Na mal schauen, werde mich auf jeden fall an den betriebsrat wenden wenn mir meine BV sagt was ich glaube :-)


    Lieben gruss
    Tim
    1. Der Chef ist der Chef, weil die anderen zu tun haben, was er sagt.
    2. Gleitzeit ist, wenn du eine Tagesarbeitszeit hast, aber die Startzeit (in einem gewissen Zeitfenster) selbst bestimmen kannst. Also wenn du zum Beispiel täglich 8 Stunden arbeiten musst, aber den Arbeitsbeginn zwischen 7 und 10 Uhr selbst wählen kannst. Aber das ist wohl nicht, was du gemeint hast.
    3. Du meinst ein Überstundenausgleichszeitkonto. Dies ist dazu da, dass man Überstunden, die wegen Zeiten mit sehr viel Arbeit anfallen, zu Zeiten mit wenig Arbeit ausgleichen kann. Dieses Konto ist nicht dazu da, sich zusätzliche freie Tage zu verschaffen! Ebenso, wie der Chef verlangen kann, dass ihr Überstunden macht, kann er auch verlangen, dass ihr diese Zeiten ausgleicht, wenn wenig Arbeit anliegt.

    Wenn er von euch fordert, diese Zeiten jetzt auszugleichen und dadurch Arbeit liegen bleibt, dann ist das eben so. Er wird es schon bemerken. Wenn ihr aber eure Arbeit schafft, obwohl er euch früher nach Hause schickt, dann hat er genau richtig gehandelt.
    Cesar bedankt sich.

  10. #9
    nicht mehr wegzudenken Avatar von Helibob
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    AW: Gleitzeitabbau = Kündigungsgrund?

    Zitat Zitat von Zweierpotenz Beitrag anzeigen
    ...
    2. Gleitzeit ist...
    3. Du meinst ein Überstundenausgleichszeitkonto. ...
    Ein "Überstundenausgleichskonto"gibt es bei uns beispielsweise nicht, läuft bei uns alles unter dem Begriff "Gleitzeit", formell wird es als Arbeitszeitkonto bezeichnet. Die Regeln sind dazu auch durch Betriebsvereinbarungen festgelegt (und somit auch Firmen-spezifisch).

    Zitat Zitat von Zweierpotenz Beitrag anzeigen
    ...
    Dieses Konto ist nicht dazu da, sich zusätzliche freie Tage zu verschaffen!...
    Sofern der MA nur aus Eigennutz sich "Zeit" sammelt, stimme ich dir zu.
    Andersherum sollte man den MA auch zugestehen, wenn dieser wegen dringlichen/wichtigen Arbeiten (Termin/Kundenerwartung/Arbeiten vor Ort) seine Belange zurückstellt, auch mit einem freien Tag "belohnt" werden darf.
    Zumal gesetzlich auch geregelt, dass innerhalb 6 Monaten nicht mehr als durchschnittlich 8 Stunden gearbeitet werden darf.

    Zitat Zitat von Zweierpotenz Beitrag anzeigen
    ...
    ...Der Chef ist der Chef, weil die anderen zu tun haben, was er sagt...
    Grundsätzlich ist deine Aussage hier natürlich richtig. ^^Ausnahme siehe Smuggler's Beitrag
    Nach mEn muss man dies allerdings auch differenzierter sehen. ^^mag vielleicht nur auf einige Branchen/Firmen zutreffen.
    Es verbietet einem ja nicht Bedenken oder Hinweise zu geben. ^^das Niveau sollte natürlich stimmen, so manch Vorgesetzte ist dir womöglich dankbar.

    Wie so oft im Leben kommt es hier auf den Blickwinkel und auf die Gegebenheiten an.
    Cesar bedankt sich.

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