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Thema: Ausflugsziel: ehemaliger Atombunker der Landesregierung NRW Ausweichsitz NRW - Home Ausweichsitz NRW - Fototage Wie ist es zu dem Bunker gekommen? Kaum haben die Menschen die ...
  1. #1
    Der mit der Posting-MP Avatar von matsch79
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    Ausflugsziel: ehemaliger Atombunker der Landesregierung NRW

    Ausweichsitz NRW - Home
    Ausweichsitz NRW - Fototage

    Wie ist es zu dem Bunker gekommen?


    Kaum haben die Menschen die Schrecken der beiden Weltkriege hinter sich gelassen, da bahnt sich auch schon der nächste Krieg an ― der Kalte Krieg. Es sind die Jahre der Kubakrise, des Mauerbaus und der atomaren Aufrüstung. Die Großmächte USA und die Sowjetunion bedrohen sich mit immer stärkeren Atomwaffen. Jederzeit kann aus dem kalten Krieg ein heißer werden.
    In aller Stille werden Sicherheitsmaßnahmen für den Fall einer atomaren Auseinandersetzung getroffen. Unter hoher Geheimhaltung errichten die Bundesregierung und die Landesregierungen atombombensichere Bunker. Diese sollen im Kriegsfall als Ausweichsitze dienen. Von dort würden die Krisenstäbe Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung einleiten.

    Der Ausweichsitz der Landesregierung NRW wurde in den 60er Jahren in der Nähe eines kleinen Dorfes in der Eifel gebaut. Fast 30 Jahre lang musste er ständig betriebsbereit gehalten werden. Seine Existenz und die regelmäßig dort durchgeführten Übungen unterlagen strengster Geheimhaltung.



    Beitrag mit Video im WDR vom 07.01.2012
    Relikt des Kalten Kriegs - WDR MEDIATHEK - WDR.de

    Lange Rede, kurzer Sinn: Am 26.02.2012 ist der nächste Fototag,
    eine erweiterte Führung mit der ausführlichen Gelegenheit Bilder
    zu machen.
    Wer hat Interesse an so etwas und kommt hin? Ich habe mich
    bereits angemeldet. Verbindliche Anmeldungen mit Vorauskasse
    sind bis zum 17.02.2012 zu tätigen ...

    Ausweichsitz NRW - Fototag - Sonntag, 26. Februar 2012
    Anmeldung >>> Ausweichsitz NRW - Anmeldung zum Fototag

    Kontakt mit einer sehr netten jungen Dame am Telefon
    Dokumentationsstätte ehemaliger Ausweichsitz der Landesregierung NRW
    Betreiber: Harald Röhling
    Am Gillesbach 1
    53925 Kall-Urft
    Telefon: 02441 775171
    Telefax: 02441 775172
    E-Mail: info@ausweichsitz-nrw.de
    Website: Ausweichsitz NRW - Home



    Ausweichsitz NRW - Wie komme ich zum Bunker?

    Jahrelang ist es gelungen den Bunker geheimzuhalten. Selbst jetzt leiten einige Navis Sie an das falsche Ende von "Am Gillesbach", von wo aus Sie nur zu Fuß weiterkommen. Damit Sie das richtige Ende finden, können Sie sich hier die Anreiseskizzen runterladen.

    Sowohl PKWs als auch Busse können bis an den Bunker vorfahren und dort parken.


    http://www.ausweichsitz-nrw.de/attachments/article/94/Anfahrt Auto und Reisebus.pdf
    http://www.ausweichsitz-nrw.de/attachments/article/94/Anfahrt Bahn.pdf



    _____________________
    Bis zum nächsten Beitrag
    matsch79

    "Was immer du schreibst...schreibe kurz, und sie werden es lesen, schreibe klar,
    und sie werden es verstehen, schreibe bildhaft, und sie werden es im Gedächtnis behalten!"

    Joseph Pulitzer
    Mohima bedankt sich.

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  3. #2
    Der mit der Posting-MP Avatar von matsch79
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    AW: Ausflugsziel: ehemaliger Atombunker der Landesregierung NRW

    War am Sonntag da. Samstags 16 Uhr sind normale Führungen
    für spontan Anreisende und innerhalb der Woche kann man
    individuelle Gruppenführungen buchen.

    Gefunden habe ich es mit der Anfahrtskizze ganz leicht, andere
    hatten laut deren Erzählungen erhebliche Probleme, hatten aber
    auch die Hinweise nicht beachtet / Skizze nicht dabei.

    11 Uhr ging es los ... rein in den Bunker. Bis 13:20 Uhr wurde unsere
    Gruppe dann dadurch gelotst und mit Informationen und Vorführungen
    alter Geräte vollgeballert.
    Der Stand der Dinge ist fast noch überall das Datum der Fertigstellung
    des Bunker: 1968!
    Nur an wenigen Stellen wurde saniert oder modernisiert.

    ABER ... es ist meiner Meinung nach nur etwas für Hardcorefans des
    kalten Krieges oder dergleichen. Graue Betonwände wohin man sieht,
    sonst eher an eine JVA erinnernd gibt es nichts weiter zu sehen.

    Einige waren so enttäuscht, die habe nicht mal die Führung durch die
    3 Etagen geschafft und andere gingen direkt danach ohne Bilder zu
    machen. Aber es fiel mir auch schwer etwas zu finden, was sich lohnt.
    Habe dann so ziemlich jeden Raum ( von den zugänglichen ) fotografiert
    und dann auch meine Sachen gepackt gegen 16:15 Uhr.

    Einige Bilder dazu findet man ja im Internet, wenn gewünscht könnte ich
    die Tage noch eigene nachreichen. Aber was soll man zeigen?

    Schulklassen und Kindergeburtstage besuche den Bunker auch,
    die verstehen dann nur Bahnhof, weil sie weder von Atombomben,
    noch vom kalten Krieg etwas wissen. So erzählte es uns der Vater ...
    Dr. Röhring ... kann ich mir nun nach der Führung gut vorstellen.

    gisqua, Mohima und carialice bedanken sich.

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