Ich stimme Supernature zu. Das erste was ich gedacht habe, als ich davon gehört habe, war, was ich damit soll.
OK - Ich finde die Idee Tabs in eigenen Prozessen zu laden, um die Stabilität zu erhöhen gut, aber das bewegt mich noch lange nicht zu einem Umstieg. (mein FF läuft auch stabil und nach einem Absturz werden alle Tabs wiederhergestellt.)
Ich nehme mal an, Googles Browser wird die Dienste von Google weiter miteinander verknüpfen - egal ob youtube, google-maps, googlemail, googleapps oder was es sonst noch alles gibt.
Wie TMH schon schrieb, anscháuen kostet nix. Ich war mit Firefox auch zufrieden und dachte es gibt nix besseres, bis ich Opera traf^^
In der VM installiert, angetestet, erstmal in die Ecke verbannt, da ich was schaffen musste, hinterher noch einmal angestestet. Nun darf er ein klein wenig ruhen und später versuche ich noch einmal heraus zu finden, was denn daran so toll sein soll. Bisher habe ich nichts gefunden, was mich beeindruckt hat, dafür aber vieles, was mich davon abhalten würde, ihn zu benutzen...
Erster Eindruck: So schnell wie behauptet ist er nicht und ein Speicherfresser ist er auch. Alles in allem für mich bisher ein sehr schlecht gemachter Safari, oder Webkit oder so - mich hat schon das Original nicht vom Hocker gerissen...
edit: Mehrere Prozesse? Japp, das geht auch mit anderen, meint zumindestens der Sysinternals Process Explorer
Blödsinn (Sorry, nicht persönlich gemeint). Die haben Webkit genommen und daran herumgebastelt und nach allem, was sie so behaupten, sollte in der 2- jährigen Entwicklungszeit mit ihren 1000en von Testern und ihrem ach so tollen automatischen Testsystem etwas besseres rauskommen...
Hat einer 'ne Ahnung wie man verhindert das die googleupdate.exe ständig hochfährt? Hab sie zwar per Firewall eingesperrt, aber egal ob man Chrome nutzt oder nicht - den Prozess muss man im Task-Manager gesondert abschalten.
Internet World Business meldet im Newsletter, dass sich Google mit Chrome innerhalb von 24 Stunden schon einen Marktanteil von etwa 3% erworben habe. Keine Ahnung, wie man das so schnell herausbekommt, aber IWB schränkt auch gleich ein, dass es sich zeigen müsse, ob das nicht nur ein Hype ist, der dann schnell wieder nachlässt.
Verwunderlich wäre dieser Start aber nicht. Da extrem viele Leute Google als Suchmaschine nutzen, bekommen sie mehrmals am Tag den Downloadlink unter die Nase geschoben...
Das mit der eindeutigen Nummer ist meiner Ansicht nach ein klares k.o.-Kriterium. Aber ich bin mit Opera eh zufrieden, warum also wechseln?
Um das in dem Artikel beschriebene Phone-Home der Suchanfragen zu deaktivieren, hab ich eben noch mal meinen Chrome angeworfen. Und ich muss sagen - die Geschwindigkeit macht wirklich süchtig. Bin gestern noch mal durch meine FF-Erweiterungsliste gegangen um zu schauen, was überflüssig ist, aber viel gefunden hab ich nicht. FF wird halt erst durch die ganzen Erweiterungen zu dem was es ist.
Chrome mag seine Macken haben, aber im Vergleich zu meinem Alleskönner Firefox ist der Geschwindigkeitsvorteil einfach zu groß. Wie Korvette gegen Schlachtschiff. Sicherlich sind die Fähigkeiten massiv geringer, aber für eine reine Surfsession ist Chrome rein vom Speed her sicherlich die erste Wahl.
Hat einer 'ne Ahnung wie man verhindert das die googleupdate.exe ständig hochfährt? Hab sie zwar per Firewall eingesperrt, aber egal ob man Chrome nutzt oder nicht - den Prozess muss man im Task-Manager gesondert abschalten.
ot: Gib unter Start > Ausführen services.msc ein. Hier suchst du den Google-Updater Dienst und klickst ihn doppelt an. Hier wählst du als Starttyp Deaktiviert und bestätigst mit OK. Fertig.
Allerdings stellt er sich immer wieder auf Automatisch starten, sobald du ein Update oder neu Software darüber installierst.
Sorry, aber das Teil kann man doch beim besten Willen nicht verwenden, wenn man auch nur den allergeringsten Wert auf seinen persönlichen Datenschutz legt.
Natürlich war bei einem Browser vom Datenkraken persönlich nichts anderes zu erwarten, aber die Sache geht doch erheblich weiter als die meisten wahrhaben wollen:
Zitat:
Haariger wird es schon, wenn man den Browser im Zusammenhang mit eigenem urheberrechtlich geschützten Content verwendet. Die Rechte daran verliert man zwar nicht, aber Google sichert sich das Recht, diese Inhalte zu verwenden, um das eigene Angebot zu promoten - natürlich ohne Gegenleistung und nicht einmal mit Widerrufsmöglichkeit.
In die Adressleiste eingegebene URLs oder Suchanfragen werden an Google gesendet, damit von der Vorschlagsfunktion automatisch gesuchte Begriffe oder URLs empfohlen werden können.[...]
Schon im vorherigen Beitrag genannt:
Zitat:
Ihre Kopie von Google Chrome enthält mindestens eine eindeutige Anwendungsnummer. Diese Nummern und Informationen zur Installation des Browsers (z. B. Versionsnummer, Sprache) werden bei der erstmaligen Installation und Verwendung der Anwendung und bei der automatischen Update-Prüfung von Google Chrome an Google gesendet.Falls Sie Nutzungsstatistiken und Ausfallberichte an Google senden, werden uns diese Informationen sowie eine eindeutige Anwendungsnummer vom Browser übermittelt.
Man sagt Google ja immer wieder mal nach, dass die Benutzer ausspioniert werden. Chrome bietet Google dabei ganz neue Möglichkeiten - wenn wirklich etwas an den Gerüchten dran ist.
das ist doch totaler müll da belöeibe ich lieber bei firefox 3.1 ich will doch nicht das google alles über mich weis, schlimm genug das wir google als suchmaschiene benutzen müssen da die konkurnten nicht so gute treffer erziehlen.
ich denke mal das die noch n bisschen an den spionage tools arbeiten so0 das wenn man z.b. seiten mit dem text "infos über den riesen rammler"(das is nen hase nicht das was ihr denkt) läd das man dann eine e-mail bekommt "sie interessieren sich für por***?"
das kann ich mir schon vorstellen
Erste negative Schlagzeilen gibt es über Googles neuen Browser Chrome zu vermelden.
Es klingt wie ein schlechter Scherz, doch Google sieht in den Nutzungsbedingungen
des Browsers tatsächlich vor, dass sie sämtliche, weltweite, unbefristete Nutzungsrechte
erhalten an allen Informationen, die durch den Browser laufen.
Immerhin sollen diese Rechte nicht-exklusiv gewährt werden. Problematisch, eigentlich
unmöglich aber, wird des für die Nutzer durch eine weitere Passage in den Klauseln
der Nutzungsbedingung (Sektion 11.4). Dort nämlich soll man versichern, dass man
über die alle Rechte verfügt, um den Nutzungsbedingungen zustimmen zu können.
Würde man sich daran halten wollen, dann könnte man ausschließlich Webseiten
besuchen, die man als Urheber ausschließlich selbst gemacht hat, oder dessen
Nutzungsrechte man besitzt. Das ist nicht nur absurd, sondern in der Praxis völlig
unmöglich.
Thema: Google startet eigenen BrowserZitat:
Zitat von tobim1986
Ich stimme Supernature zu. Das erste was ich gedacht habe, als ich davon gehört habe, war, ...