Aktuell versucht der Axel-Springer-Verlag durchzusetzen, dass die Betreiber des
Bildblogs grundsätzlich keine
Beschwerden mehr beim Deutschen Presserat einreichen dürfen.
Das Argument des Großverlags: Den Machern der Seite gehe es bei ihren Eingaben nicht darum,
Missstände aufzuzeigen - sondern um Kommerz.
Quelle
Aha, Bild läßt sich also ungern mit den eigenen Waffen schlagen und versucht den Widersacher
mit Mitteln zu eliminieren, die man im eigenen Hause sicher als Riesenskandal in der Pressefreiheit
ausschlachten würde.
Wer bekommt hier Recht? Die, die es mit der "Wahrheit" nicht so genau nehmen?
Oder diejenigen, die sich zur Aufgabe gemacht haben, die Artikel der Bildredaktion auf den Wahrheitsgehalt
zu überprüfen.
Meinungsfreiheit steht ohnehin in Deutschland immer mehr auf der Kippe und wenn es so ein
großer Medienkonzern schafft, den unliebsamen Wahrheitsfinder kalt zu stellen, dann sollten
wir uns echt Gedanken machen.

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