Das wird ja immer besser. Obwohl 250 €uronen ziemlich viel Geld sind, aber wenn man bedenkt was 2GB vor 1 Jahr gekostet haben. Abwarten udn Biertrinken dei werden auch noch billiger. Aber echt Hammer!!!![]()
Das issa:
Der Corsair Flash Voyager 16GB USB-Stick ist bereits im Handel erschienen
(im Ösi-Land ist er um 250 Euronen erhältlich)
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Das wird ja immer besser. Obwohl 250 €uronen ziemlich viel Geld sind, aber wenn man bedenkt was 2GB vor 1 Jahr gekostet haben. Abwarten udn Biertrinken dei werden auch noch billiger. Aber echt Hammer!!!![]()
Das issa:
Habe kein Verständnis für diesen teuren Miniatur-Wahnsinn, denn ein klein wenig größer geht auch.
Rät unser IT-Lehrer von ab. Keine externe, verhältnismäßig große Festplatte die den Saft über den PC bekommt nur externe Stromversorgung!!!Zitat von Gamma-Ray
Wieso das denn? Genau das ist der Vorteil bei 1,8 + 2,5 Zoll Platten
Lediglich beim Anschluss an einem Hub benötigt man ext. Stromversorgung.
Genau das ist der Nachteil von USB-Sticks gegenüber Mini-Festplatten. Eine HDD hat nämlich keine Begrenzung bei den Schreibzyklen.Flash-Speicher haben eine begrenzte Lebensdauer die in einer maximalen Anzahl an Lösch-Zyklen angegeben wird (10.000–100.000 Zyklen für NOR-Flash und bis zu 1 Million für NAND-Flash). Dies entspricht gleichzeitig der maximalen Anzahl Schreib-Zyklen, da der Speicher jeweils blockweise gelöscht werden muss, bevor er wiederum beschrieben werden kann. Diese Zyklenzahl wird Endurance genannt.
(aus Wikipedia "Flash-Speicher")
Aus c't 2/2002 Seite 190:
Selbst bei nur einem Schreibzugriff alle zwei Sekunden ist der Grenzwert
eines typischen USB-Speicherstäbchens bei acht Stunden täglicher Arbeit nach 55 Werktagen erreicht.
Geändert von ZickZack (12.01.07 um 00:03 Uhr)
Ich möchte mal den sehen, der acht Stunden täglich alle zwei Sekunden seinen Stick malträtiert - das ist schon sehr reißerisch aufgemacht.
Dennoch muss man sich der begrenzten Haltbarkeit bewusst sein und ich bin sehr gespannt, wie sich die Hybrid-Festplatten im Langzeitbetrieb schlagen werden.
So sehe ich es auch. Mein USB-Stick hängt am Schlüsselbund und ist hauptsächlich für gelegentlichen und unerwarteten Transport von Daten gedacht.
Ansonsten habe ich noch eine externe 2.5" Platte, wenn ich wirklich ständig darauf arbeiten will.
@Supernature
Zugegeben, der Auszug stammt aus einem c't-Artikel über die Verwendung eines USB-Sticks mit darauf installiertem bootfähigen Windows XP.
Wenn du davon ausgehst, dass die Registry in aller Regel mehr als einmal pro Sekunde "bedient" wird, ist das gar nicht so abwegig. Und Sticks mit größeren Speicherkapazitäten verleiten auch dazu, sie nicht nur für das gelegentliche Speichern von Daten zu verwenden.
QuelleFür USB Speicher hat Toshiba errechnet, dass der Anwender den Speicherstick
bei 10.000 Schreibzyklen 27 Jahre lang täglich einmal komplett beschreiben und löschen kann -
weit über die Lebensdauer der Hardware hinaus.
Unter normalen Speicherbedingungen können Flashspeicher die Daten bis zu zehn Jahre lang speichern.
Dennoch wird empfohlen, alle wichtigen Daten auf verschiedenen Medien zu sichern.
Einige führende Hersteller, die dieselben Flashspeicherchips einsetzen wie Kingston,
geben für ihre Produkte eine Lebensdauer von 1.000.000 Zyklen an.
Lassen Sie sich davon nicht verwirren. Unsere Techniker sind bei ihren Angaben
einfach äußerst vorsichtig.
________________________________
Meine Erfahrungen zu den o.a. Medien:
Natürlich ist es offensichtlich, dass NOR/NAND-Speichermedien
(USB-Stick, MP3-Player, Foto/Kamera, Handy ...)
nicht für dauerhafte oder inkrementelle Sicherungen geeignet sind -
sie sind eben nur temporärer Speicher für den täglichen Gebrauch.
Der Umstand, dass der Flash-Controller die Daten blockweise löscht, liegt am Dateisystem (FAT/FAT32/NTFS).
Im Gegensatz zu Festplatten lässt sich der Lebenszyklus des Datenträger-Mediums durch Verwenden einer
minimalen Blockgrösse verlängern (512 Byte); das spart - als angenehmer Nebeneffekt - viel Speicherplatz.
(Der Nachteil bei Festplatten ist die dadurch erhöhte Zugriffszeit der Controller durch die größere Anzahl
der Sektor-Adressen und wegen der mechanischen Teile wie Scheiben + Zugriffs-Köpfe und deren Bewegung.)
Übrigens, die offensichtlichen Preis-Unterschiede bei USB-Sticks begründen sich
mit den verwendeten Speicher-Bausteinen (Zugriffszeit UND Zuverlässigkeit) und Controllern
(Qualität, Komplexität der Zugriffsalgorithmen, ...) - also, der teuerste Stick muss nicht
unbedingt den schnellsten Speicher haben...
Ein interessanter und aktuellerer Beitrag und Test als im o.a. c't-Artikel findet sich im
c't-Heft 18/06, Seite 168 ("Speicher-schwarm -58 USB-Sticks mit zwei, vier und acht GByte")
Neben meiner Wenigkeit verwenden übrigens viele meiner Arbeitskollegen und unserer Klienten (Firmen)
seit vielen Jahren bezüglich USB-Sticks ausgewählte Top-Modelle von SanDisk und Kingston
und sind damit restlos zufrieden.
Leider betreibt Toshiba damit etwas Volksverdummung. In der Theorie stimmt die Aussage zwar, in der Praxis aber erzeugt z. b. ein einfaches ausgeführtes "dir" je gefundener Datei bereits einen Schreibzugriff auf die MFT (Letzter Zugriff).Für USB Speicher hat Toshiba errechnet, dass der Anwender den Speicherstick bei 10.000 Schreibzyklen 27 Jahre lang täglich einmal komplett beschreiben und löschen kann -weit über die Lebensdauer der Hardware hinaus.
Und beim Kopieren einer größerer Anzahl kleinerer Dateien auf den Stick sind 10.000 Schreibzugriffe auch schnell erreicht.
Da habe ich doch sofort 'mal angetestet...
USB-Stick: SanDisk Cruzer Micro 4 GB
Datei-System: FAT32 (512 Byte/Cluster)
Dateien: 35136
Verzeichnisse: 13060
200x Durchlauf von : dir o: *.* /S /TA
sowie Malträtieren mit TreeSize Pro 4.1.1
(siehe Bild im Anhang) -> Anhang
Auswirkungen: bislang keine...
Edit: Wieso klappt "Dateien an Beitrag anhängen" nicht ?
Geändert von Wolfi (12.01.07 um 12:17 Uhr)
Ich sprach von der MFT!
Bei FAT/FAT16/FAT32 sind die Daten in der FAT, und die wird im Falle von "dir" nur gelesen. Die MFT ist eine Datei und wird auch so behandelt: Zugriff wird notiert... "dir" je gefundener Datei bereits einen Schreibzugriff auf die MFT (Letzter Zugriff).
Bei zwei Bekannten, die einen Kingston Data Traveller benutzt hatten, war dieser bereits nach 3 bzw. 5 Wochen defekt, einer wurde als Garantiefall behandelt, der andere nicht.
Wohlweislich hält Kingston Informationen über die Anzahl Schreibzyklen in seinen "Data Sheets" zurück.
Kingston Technology Company - Flash Memory - DataTraveler
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
PS. Den Fehler mit den nicht funktionierenden Anhängen hatte ich gestern auch.
Der Umstand, dass der Flash-Controller die Daten blockweise löscht, liegt übrigens nicht beim Dateisystem, sondern an der Organisation verwendeten Speichertyps.
NOR-Flash Wikipedia
NAND-Flash Wikipedia
Mir ist auch kein OS bekannt, das Byte-Zugriff auf Basis des Dateisystems ermöglicht.
Geändert von ZickZack (12.01.07 um 13:50 Uhr)
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