Das ist aber auch nicht die Lösung für Penny!
Im tiefen, tiefen, dunklen Wald kommt doch auch keine Sonne hin!!!![]()
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In abgelegenen Gebieten abseits jedes Stromnetzes funktioniert die Internetnutzung erst recht nicht. Doch die Erfindung von US-Forschern macht es möglich - mittels Solarenergie. Sie entwickelten im ländlichen Südkalifornien eine Technik, um ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk zu betreiben. So haben mehrere Lernzentren in Indianer-Reservaten den direkten Anschluss ans Internet.
Todd Hansen von der University of California erklärt das System: Die Mikrowellen-Antennen, die die Daten ans Internet anbinden, werden von jeweils vier 80 Watt-Solarpaneelen gespeist, etwa 150 mal 50 Zentimeter groß. Zum System gehören auch vier unabhängige 94 Ah-Gelzellbatterien, ein Gleichstromkonverter und eine Ladungskontrolle, die die Batterien bei zu geringer Quellspannung von den Paneelen abkoppelt. In Spitzenzeiten kann das System 320 Watt erzeugen, kontinuierlich im Schnitt 32 Watt. Die Notfallspeicher können bis zu fünf Tage ohne Sonne überbrücken. Im Testlauf vergangenen Winter überstand die Stromversorgung im La Jolla Native American-Reservat auch Schneefall auf den Paneelen.
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Das ist aber auch nicht die Lösung für Penny!
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Pah, lästert Ihr nur, momentan zische ich durch's Web
Zoooooooooooooooooooooooooooooooom!
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