Naja, das kann man so nicht sagen.
Meines Wissens nach gibt es doch Werbeagenturen, die die Werbung entwerfen und auch direkt "an dem Mann" bringen. Und die geben diese Werbeaufträge wahrscheinlich noch an Sub-Unternehmer weiter, die dann auf kino.to stoßen und die Werbung dort plazieren.
Die Besucherzahlen dürften die Gründe dafür wohl erklären...
Und wenn das Banner auf den Servern des Unternehmens liegt, die die Werbung "gekauft" haben, sehen die ja nur, dass das Banner 1 Mio. mal pro Tag aufgerufen werden und freuen sich. Dass das Banner von kino.to vermittelt wurde merken die doch gar nicht. ot:
Wahrscheinlich schon, die Besucherzahlen sprechen für sich
Soweit mein Senf dazu.
Gruß
bastla


9Danke
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Das Geschäftsmodell des Filmportals kino.to basierte darauf, neben den illegalen Video-Streams Werbung zu platzieren und auf diese Weise Kapital aus der Plattform zu schlagen.
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