Nun haben sie ihn doch raus gelassen: Obwohl die Versuche von Megaupload-Gründer Kim Schmitz, auf Kaution frei zu kommen, bisher erfolglos waren, hat das Gericht einem erneuten Antrag nun überraschend stattgegeben - plötzlich sieht man bei Schmitz keine Fluchtgefahr mehr. Nach einem knappen Monat Untersuchungshaft wird er vorerst aus dem Gefängnis entlassen.
Er muss allerdings eine elektronische Fußfessel tragen und muss sich in einem Radius von maximal 80 Kilometern um sein Haus aufhalten.
Weiterhin ist ihm die Benutzung seines Hubschraubers untersagt - und er darf nicht ins Internet.
Das alles ist Kim Schmitz aber wohl ziemlich egal. "Ich will nur nach Hause" war sein einziger Kommentar.
Über die Höhe der Kaution ist nichts bekannt.