nimm das, womit du am besten klar kommst. Ich habe durch die Schule nur mit C++ gearbeitet, auf was anderes umzusteigen, wäre mir zu schwer.
Ist nur meine Ansicht, die muss ja nicht jeder teilen.
hi
Fange gerade mit den Programmieren an habe seit 4 wochen mit Visual Basic 6 gemacht jetzt sagte man mir es wäre besser direkt mit net anzufangen das wäre die zukunft noch besser c++ das wäre echt fieszieg Stunden in den Sandgesetzt min Visual Basic 6 oder kann man da noch mit weiter machen wäre echt nett wenn mir da jemand weiter helfen könnte
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nimm das, womit du am besten klar kommst. Ich habe durch die Schule nur mit C++ gearbeitet, auf was anderes umzusteigen, wäre mir zu schwer.
Ist nur meine Ansicht, die muss ja nicht jeder teilen.
Also ganz umsonst war das nicht.
Zum ersten, ist der Unterschied von VB6 und .NET nicht so enorm, dass Du gleich alles umlernen müsstest, und zweitens
Ne Programmiersprache lernt man trotzdem man uns das galuben lassen möchte nicht in 21 Tagen.
Ne habe ich ja bemerkt das das nix ist mit 21 Tagen
aber dachte das ich jetzt die 4 Wochen umsonst gelernt hätte wäre dann auch nicht so doll zumal ich das so Täglich Intensiv so um die 5 bis 6 Stunden gemacht habe aber richtig können tu ich noch immer nix
na ja, umsonst war es - wie schon gesagt - sicher nicht. vb6 hat auf jeden Fall keine Zukunft, die liegt ganz eindeutig bei VB.Net. Die Unterschiede beim entwickeln von Windows-Applikationen und an der Sprache an sich, sind jedoch gar nicht mal so gravierend. Ich fand die Umstellung von ASP zu ASP.Net (mit CodeBehind) da wesentlich gravierenden.
Von dem dir angeeigentem Wissen kannst du sicher so 50-75% "recyclen". Wenn dir VB6 gefällt, bastele ruhig noch ein bisschen dran rum. So verbreitet dass VB6 zum alten Eisen gehört ist .Net noch nicht. Viele viele Software-Firmen entwickeln noch mit VB6.
Allerdings würde ich mich an deiner Stelle auch mal mit VB.net anfreunden.
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