nein, das ist nicht widersprüchlich. es gibt viele anwendungen, die bei der installation fragen, wie vorgegangen werden soll....also entweder eine globale konfigurationsdatei (dann hat auch die software dafür zu sorgen, dass jeder nutzer in diese konfigurationsdatei schreiben darf!!) oder halt eben benutzerbezogen in den anwendungsdaten. spontan fällt mir hierzu securecrt von vandyke ein. da läuft es so, wie es sein soll.
wie auch immer...beide möglichkeiten finde ich absolut legitim. nur muß auch der programmierer der software dafür sorgen, dass sein produkt beide varianten sinnvoll umsetzt (und zwar nach den richtlinien, die das betriebssystem vorgibt). das ist hier offenbar nicht geschiehen und ist für mich ganz klar ein bug...eigentlich logisch...
das thema ist doch schon in dem moment gelöst, wenn freecommander bei der installation unter vista die admin-authentifizerung verlangt und anschließend auch der konfigurationsdatei im installationsordner brav für den benutzer "jeder" schreib-rechte vergibt.
oder ganz ideal gleich bei der installation die frage nach globaler config oder benutzerbezogen in den anwendungsdaten. fertig.
...versteh mich nciht falsch, ich will nciht meckern. ich versuche nur das produkt zu verbessern, da ich mir gut vorstellen kann, dass otto normal schnell das handtuch wirft, wenn mysteriöserweise keine einstellungen gespeichert werden.
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