Hey, na da wird das ja vielleicht doch ganz spannend.
Dann werd ich mir das morgen mal ansehen
Schumacher verliert Pole-Position und startet vom letzten Platz
Monte Carlo (dpa) - Michael Schumacher ist die Pole-Position für den Großen Preis von Monaco wieder aberkannt worden. Nach stundenlanger Beratung entschieden die Rennkommissare, dass der Rekordweltmeister vom letzten Platz starten muss. Der Ferrari-Pilot war kurz vor Ende der Qualifikation an einer der engsten Stellen des Stadtkurses stehen geblieben. Die nach ihm kommenden Fahrer - unter anderem Weltmeister Fernando Alonso im Renault - mussten ausweichen und hatten keine Chance mehr, Schumachers Bestzeit zu unterbieten.
Mein Tipp ist versaut![]()
Aber das Urteil ist völlig okay.
Anzeige
Hey, na da wird das ja vielleicht doch ganz spannend.
Dann werd ich mir das morgen mal ansehen
Die Entscheidung ist völlig inkonsequent.
Wenn man MSC, offensichtlich, unsportliche Manipulationen unterstellt, hätte die komplette Disqualifikation folgen müssen und nicht eine Strafversetzung, Das hat einen genauso seltsamen Beigeschmack, wie Michaels Stehenbleiben....
Auf RTL II habense gesagt er hat sein Motor abgewürgt...
Ist sicherlich möglich, aber ich denke (auch) es wahr ein geolltes Abwürgen.
PS: Die Idee hätte von mir sein können
Tja Monaco ist und bleibt für MSC ein schlechte Pflater zum "Bescheissen"
Ob mit Absicht oder nicht, dieses mal hat es Ihn erwischt, gerecht oder nicht, die Entscheidung steht.
Anderst sah es damal aus als er den Unfall hatte. Re in die Leitplanke und dann geschickt links rüber ( Ich weiß nicht mehr wer das war) in das Auto seine ärgsten WM Verfolgers rein. Der für zwar noch ein paar Runden aber dann war auch aus. Und MCS wurde W-Meister mit beigeschmack
@RC
Das war Australien 1994, nicht Monaco, Dämlich Hill und MSC
Das war übrigens auch das Jahr, als er die schwarze Flagge in Silverstone "übersah" und wo er in Spa wg. 1,6 mm am Unterboden disqualifiziert wurde.
Damals war er aber noch bei F. Briatore.
@AK
wenn bei Radrennen im Schlußsprint einer den anderen behindert, wird er ans Ende der Gruppe gesetzt, mit der er angekommen ist. In diesem Fall wäre das dann Platz 10 gewesen.
Ja und wenn schon Bestrafung, dann wäre das auch nur konsequent gewesen, denn die anderen hat er ja nicht behindert.
Völlig inkonsequent, aber der Wind hat sich schon lange gegen MSC gedreht. Er darf sich bei weitem viel weniger "erlauben" als das andere Fahrer dürfen.
Aber sei es, wie es sei. Ein Beigeschmack wird bleiben und MSC muss aufpassen, dass er mit solchen Sachen nicht seinen eigentlich guten Namen und seine Verdienste um die Formel 1 zunichte macht. Wie lange ist ihm der Name Schummelschumi geblieben, als damals die Affäre mit dem Brett unterm Auto war. Nein, sowas sollte sich ein Sportler wie MSC nicht antun.
Gruß
Genau aus dem Grund würde ich an seiner Stelle nicht mal an den Start gehen.
Ich hab die strittige Szene nicht gesehen, aber wenn man es konsequent aus beiden Blickwinkeln betrachtet, dann gibt es nur zwei mögliche Reaktionen:
Sind sich die Funktionäre ganz sicher, dass es Absicht war, dann ist eine Disqualifikation für das Rennen die Mindeststrafe, auch über eine Sperre nachzudenken wäre nicht unangebracht.
Andersrum: Würde ich mich als Fahrer mit derartigen Vorwürfen konfrontiert sehen und wäre mir sicher, unschuldig zu sein, dann würde ich keine Strafe akzeptieren und sagen: "Dann fahrt mal schön ohne mich". Punkte kann er von dort aus ohnehin keine mehr holen. Wenn er die Strafe annimmt und vom letzten Platz startet, kann man das durchaus als Geständnis werten.
Bliebe dann für mich immer noch die Frage nach dem Sinn einer solchen Aktion. Wer neben Alsonso aus der ersten Reihe startet, geht als Zweiter in die Kurve - unabhängig vom Startplatz. Was sollte das also bringen?
Ich erinnere mich an Rennen, in denen gerade mal 6 Fahrer ins Ziel kamen. Es gibt also immer ein wenig Hoffnung.Punkte kann er von dort aus ohnehin keine mehr holen.
Alsonso gewinnt, was soll daran spannend sein?Zitat von Cesar
Geplant war es sicher nicht, sonst hätte er sich zumindest den Frontflügel angeknackst. Aber so sah das schon primitiv aus. Die richtige Strafe wäre denke ich das Versetzen auf den zehnten Startplatz gewesen, alle dahinter hatten mit der Aktion ja nichts zu tun.
Da hat es doch glatt noch einen erwischt!
Strafe für Giancarlo Fisichella
David Coulthard und Nico Rosberg klagten nach dem Qualifying darüber, dass sie von Giancarlo Fisichella aufgehalten worden waren. Der Schotte war sogar ziemlich aufgebracht. Nach einer Anhörung der betroffenen Fahrer entschieden die FIA-Rennstewards nun, dass Fisichella die drei schnellsten Qualifying-Runden der 3. Session gestrichen werden. Somit muss der Italiener das Rennen von Startplatz 10 beginnen.
Na Schumi wird sich ja sicher wieder ein paar Plätz nach vorne mögeln. Ob er dabei Alonso oder irgendeinen von den letzten Plätzen überholt ist mir doch vollkommen Ralle. Hauptsache es wird mal überholtZitat von Pennywise
Da zeigt sich doch mal wieder, wer zu letzt tippt, Tippt sicherer...
Formel 1 ist so ein gekünzelter Sport, dass mich da garnichts mehr wundert. Schon als sich alle damals über Ferrari beschwerten, weil es eine Stallordnung gab und Schumacher den führenden Barrichello überholte, hab ich mich an den Kopf gefasst.
Wenn man ein Team ist mit zwei Fahrern und nur einer hat die Chance Weltmeister zu werden, dann ist doch nur logisch das sowas passiert. Das dies jetzt verboten ist, ist in meinen AUgen pure Bürokratie. Das kann nie funktionieren.
Genauso seh ich das hier. Wenn man nicht will, dass der Vordermann einen behindert, dann muss man die Lücke eben vergrößern oder die Fahrer müssen eben getrennt starten.
Ich sag nur Trackmania!!!!![]()
Oder wenn man will das man vorbei fahren kann, dann darf es eben kein Rennen in Monaco geben! Punkt aus. Aber da steht natürlich zuviel Geld auf dem Spiel.
Im Moment gibt es in der Formel 1 so viel manipulation, dass es für mich kein Sport sondern Politik ist.
>> wer zu letzt tippt, Tippt sicherer
naja, sekundär.
Ich schau grad die Kommentare dazu auf RTL, also aus meiner Sicht wird versucht,
Schumi seine Entscheidung gegen die F1 zu erleichtern.
So wie ich das gesehen habe, war's ein Fahrfehler und die neue Nase hätte ihn
IMO auch Plätze gekostet oder einen zusätzlichen Boxenstop, von daher halte ich
abwürgen und stehenbleiben recht logisch, auch wenn aus fahrerischem Können
das etwas unwirklich scheint. Die Kommisare haben die Technik ausgewertet,
konnten aber keinen wirklichen Beweis gegen Schumi erbringen, und er keinen
für sich. Und da die Stimmung gegen Schumi ist, gabs kein "in dubio pro reo".
Zudem wird auch an seinem Stuhl in der Fahrervereinigung GPDA gesägt,
das passt alles zu gut. Die FIA macht sich mehr und mehr selber lächerlich durch
unsinnige Regeln, sollte sich das mit dem Kabinenwechsel bemerkbar machen,
so versucht sich die FIA über bestehende Verträge und Forschung hinwegzusetzen
und da wird es auch kein Mercedes oder BMW mehr in der F1 halten - so einen Blödsinn
gibt es nicht mal in der DTM.
Lesezeichen