
Der Ärger um das Endlager Asse, das eigentlich keins ist und niemals eins war, wird immer größer und die breite Öffentlichkeit bekommt es langsam mit der Angst zu tun, wenn die Fässer jetzt dort schnellstens raus müssen und niemand genau weiß, in welchem Zustand diese sich befinden. Schlimmstenfalls haben sie bereits ein Leck und dann wird der Aufwand mächtig groß und ist auch nicht abschätzbar.
Da heißt es auf der
Betreiberseite lapidar:
Zitat:
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Die Rückholung der Abfälle aus der Schachtanlage Asse II ist nach jetzigem Kenntnisstand die beste Variante beim weiteren Umgang mit den dort eingelagerten radioaktiven Abfällen. Dies ist das Ergebnis des Optionenvergleichs zur Schließung der Asse.
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Die Grünen sehen klar
die Energiekonzerne in der Pflicht- Wäre ja auch noch schöner, wenn der Steuerzahler hier blechen müsste.
Realistisch gesehen holen sich die Energiekonzerne
ihre Kohle ihr Geld ohnehin beim Verbraucher zurück, auch wenn sie jahrelang von der „Billigentsorgung ihres Atommülls" in der Asse profitiert haben.
Aber wohin mit dem verdammten Zeug, wenn sich jetzt die
Gegner mit heftigen Widerstand melden und die Angelegenheit dadurch vermutlich noch länger dauert.
In der Asse lagern insgesamt 126 000 Fässer mit schwach- und mittelaktivem Atommüll. Die Verlagerung sei die beste von drei nicht optimalen Varianten. Die aufwendige Rückhol-Aktion dürfte aber Milliarden kosten. Als neuer Standort wird der Schacht Konrad bei Salzgitter favorisiert.
Da kann einem schon übel werden.
Auf der Seite von Wikipedia könnt ihr euch weitere
Informationen zur Schachtanlage Asse holen, weil dieses Thema schon sehr lange die bundesweite Aufmerksamkeit hat.