
Man glaubt es ja nicht, wenn man an Haiti denkt - Palmen und Strand -, dass ausgerechnet dort die Erde derart bebt, dass kein Stein mehr auf dem anderen bleibt und Millionen von Menschen in weingen Minuten vor dem Nichts stehen.

Vermutlich nur eine Laune der Natur, aber mit unglaublichen Folgen.
Zitat:
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Der Karibikstaat Haiti versinkt nach dem schwersten Erdbeben seit über 200 Jahren im Chaos. Tausende Menschen sind womöglich durch das dem Beben der Stärke 7,0 ums Leben gekommen. Das Rote Kreuz schätzt die Zahl der Betroffenen auf drei Millionen.
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Wer in so einem Inferno überlebt, empfindest das logischerweise als das Ende der Welt.
Haiti ist eines der ärmsten Länder und kann sicher jede Hilfe gebrauchen.
Quelle u.a.