Im Kino hätt' ich mich aufgeregt, wie unrealistisch sowas ist...
Ich denke: Ja.
Lest selbst... Auto "landet" im Gemüsebeet:
Von wegen alles Gute kommt von oben. Ein Schweriner Kleingärtner fand am Wochenende ein ziemlich unerwartetes Flugobjekt in seinem Gemüsebeet. Gegen fliegende Autos richtet eben auch die beste Vogelscheuche nichts aus.
Ein 21-jähriger Autofahrer nutzte den Kleingarten als Landebahn, nachdem er mit seinem Wagen etwa 20 Meter weit "geflogen" war. Anstatt auf seinem Weg alles niederzumähen, landete das Auto in einem Beet, ohne den Zaun und eine zwei Meter hohe Hecke zu beschädigen. Der Gartenbesitzer konnte sich deshalb zunächst nicht erklären, wie das Fahrzeug überhaupt auf sein Grundstück gekommen war.
Des Rätsels Lösung: Der Fahrer war an einer Kreuzung zu schnell unterwegs, raste über einen Hang hinweg und krachte in den sechs Meter tiefer gelegenen Garten. Nach dem Unfall, den der 21-Jährige und zwei Insassen unverletzt überstanden, meldete er sein Auto zunächst als gestohlen, gab den unfreiwilligen Ausflug ins Grüne aber später zu. Neben einer Anzeige wegen Unfallflucht kommen auf den Bruchpiloten auch die Kosten für einen 80-Tonnen-Kran zu, der das Auto bergen musste.
![]()
Anzeige
Im Kino hätt' ich mich aufgeregt, wie unrealistisch sowas ist...
Und zur Strafe bekommt er Flugverbot.
Lesezeichen