Du kannst es Dir so merken:
Angenommen, Du hast nur 2 Unterschiedliche Komponenten wie in den ersten beiden Aufgaben...
A ^= B
C ^= X
Bei Antiproportionalität kommt das, was dem X
horizontal gegenüberliegt, unter den Bruchstrich und die beiden anderen werden auf dem Bruchstrich miteinander multipliziert, also:
A * B
----- = X
C
Bei Proportionalität kommt das, was dem X
diagonal gegenüberliegt, unter den Bruchstrich und die beiden anderen sich
diagonal liegenden Komponenten werden auf dem Bruchstrich multipliziert, also:
C * B
----- = X
A
Es geht sogar noch etwas einfacher zu erklären:
Das, was
über X steht, kommt immer
auf den Bruchstrich. Bei Antiproportionalität kommen dann die beiden anderen (bekannten) Komponenten dann so wie sie da stehen in den Bruch hinein, also A nach oben, C nach unten. Bei Proportionalität jedoch werden die beiden vertauscht, also C nach oben und A nach unten.
Hast Du dann auch mehrere Komponenten, müssen alle Paare mit dem Paar in Verbindung gebracht werden, in dem das X steckt.
Bei
A = B = C
D = E = X
wird also erst einmal verglichen, ob B und E antiproportional oder proportional zu C und X stehen und dann A und D zu C und X.
Angenommen,
B und E sind
antiproportional zu
C und X, dann kommt X einfach auf die andere Seite des Gleichheitszeichens, C kommt sowieso auf den Bruchstrich und B ebenfalls, aber E unter den Bruchstrich. Es ergibt sich also
B * C
X = --------
E
Jetzt kommen
A und D dazu. Angenommen, die sind
proportional zu
C und X, also müssen sie dann
umgekehrt in den Bruch eingefügt werden.
Daraus ergibt sich dann
D * B * C
X = -------------
A * E
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