Ja, ja Deutschland und Seine Schreibtisch Täter.
Dass das Finanzamt wie der Storch hinter den Kröten her ist (okay, Vergleich hinkt), ist ja bekannt.
Aber welche Ausmaße das annehmen kann, ist kaum zu glauben.
Dass man Stätten der Gastronomie immer häufiger hungrig und durstig verlässt (obwohl das Geld nur so geflossen ist), ist auch kein Staatsgeheimnis.
Aber dass Gastronomen Steuern nachzahlen dürfen, wenn die Portionen (flüssig oder fest) zu großzügig bemessen sind, das hätte ich dann doch nicht vermutet.
Zu schön, um wahr zu sein? auf Heise.de
Grüße
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Ja, ja Deutschland und Seine Schreibtisch Täter.
Vielleicht sollte dieser talentierte Finanzbeamte mal auf eine SNF-Boardparty kommen,
wo unsere "Normalesser"dabei sind. Der würde vermutlich nie mehr die Klappe aufmachen.
Ich habe auch ein Hühnchen zu rupfen mit dem Finanzamt BONN!!Juli 2007 bin ich in Berlin aus der EVANGELISCHEN KIRCHE ausgetreten!September 2007 habe ich mich in BONN polizeilich angemeldet,da ich aus Berlin eine größere Summe / Abfindung für die aufgegenen Verwaltungsstelle(Einwohneramt Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf ) erhalten habe forderte das FINANZAMT BONN von mir einen einmaligen BETRAG von 4000 EURO!!! LG MM
Das hört sich natürlich im ersten Augenblick absurd an, aber in der Gastronomie lässt sich aber von Haus aus gut bescheissen. Hat schon seinen Grund, dass viele Gastronomen in der Vergangenheit für die Geldsocken bekannt waren ...
Wenn ich im Jahr 100 PCs einkaufe, aber nur 90 wieder verkaufe, dann fällt das irgendwie auf. Bei 100 Kilo Fleisch, dass nicht nach Gewicht verkauft wird sondern in "Portionen", fällt es schon schwerer da etwas nachzuweisen. Im Interesse der Steuerzahler wäre da eine Kontrolle schon angemessen, allerdings halte ich diesen Versuch für etwas hilflos ....
ot:
@Missi Maus:
Ich verstehe das Problem jetzt nicht so richtig. Wofür ist diese Einmalzahlung? Kirchensteuer?
Ich kenne einen, der betrieb ein mäßig gehendes Bistro mitten in einer Großstadt.
Aber am selbstgemachten Eis, das er auch durch das Fenster auf die Straße verkauft hat, hat er sich blöd verdient.
Die Zutaten kriegst Du überall, der Umsatz ist absolut nicht nachweisbar.
Selbst wenn man die Hörnchen und Pappschalenmenge als Grundlage nähme sagt das nicht aus, wie viel jeweils drauf oder drin war.
Die Betreiber des nur 30km Entfernten Restaurant „Altes Kaffeehaus“ (Beerheide) sollen 40000 Euro nachzahlen - unter anderem wegen Gemüse. Jetzt schickte das Amt alsoSchnizelErbsenzähler....
Bei nur 30 km fragt man sich dann doch welcher Beamte das noch gewesen sein könnte.
Staatlich linzenzierte Abzocke ist das, sonst nichts. Habe den Beitrag heute auf Sat 1 gesehen. Schäuble wird immer kreativer
mfg Ironwulf
Duftie:Ja richtig ,es handelte sich um eine Zahlung für die Kirchensteuer!!!! LG MM
Jaja, die Kirchensteuer, etwas zu lang gewartet mit dem Austritt und sie dürfen die Einkünfte des gesamten Jahres als Grundlage für die Kirchensteuerberechnung heranziehen.
Und dazu gehören auch die Einkünfte, die man erst im Dezember hat (selbst wenn die überdurchschnittlich sind).
Ich bin froh,daß ich aus dem Verein ÖFFENTLICHER DIENST ausgetreten bin ! Ansonsten müßte ich mich für meine Arbeit schämen ! BEAMTENMIKADO:WER sich zuerst bewegt hat verloren!!DAS TRIFFT SOWOHL FÜR DIE BEAMTEN ;WIE DIE ANGESTELLTEN ZU!! LG MM !!
Wie immer ist das Pauschalisieren auch hier unangebracht.
Als Witz kenne ich "Beamtenmikado" natürlich auch. Aber wer meint, dass in den Amtstuben hauptsächlich Beamte sitzen, der irrt (meist sind es Angestellte). Aber da hat MissiMaus ja keinen Unterschied gemacht.
Und wer meint, dass Beamte ja sooo viele Privilegien hätten, der soll sich erst mal wirklich schlau machen.
Das einzige Privileg, das mir einfällt, ist der Status bei der "Lebenszeitverbeamtung". Aber ob die Einschränkungen, denen die Beamten unterliegen, das wert sind, müsste jeder für sich selbst entscheiden.
Ich habe einige Menschen kennengelernt, die sich das für sich nicht vorstellen konnten.
Und schlussendlich: Wer meint, dass das alles faule Säcke wären, der ist ebenso auf dem Holzweg.
Sogenannte "Windstille" Ecken gibt es in zumindest jeder größeren Firma auch.
Wie (fast) überall, gibt es bei den Mitarbeitern solche, die sich durchmogeln und solche, die die Arbeit von ersteren mitmachen (dürfen).
Aber, ach... Was reg' ich mich hier eigentlich auf?
Aber mit meinem Thread wollte ich eigentlich auf die Gesetze und Verordnungen hinaus, die die Verwaltungen erst zu solchen Stilblüten treiben.
Was sollen die Jungens und Mädels in den Verwaltungen auch machen, wenn ihnen die Vorschriften einerseits unsinniges Handeln vorschreiben und andererseits den Ermessensspielraum auf Null erweitern.
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