großartige Doku, sehr zu empfehlen!
Heute Abend wird eine Dokumentation im "Das Erste" gezeigt!
In der Dokumentation wird berichtet, wie der Franzose Philippe Petit im August 1974 einen Drahtseilakt hinlegte, ohne Netz und Sicherungsgurt.
Diese Aktion fand aber zwischen den beiden Türmen des World Trade Center in New York statt.
James Marsh rekonstruierte die Aktion.
Wird heute Abend um 22:45 h im "Ersten gezeigt, ist bestimmt spannend!
Quelle - hier wirde allerdings 23:45 h angegeben
Geändert von oxfort (13.07.10 um 18:10 Uhr) Grund: oxfort achte auf Deine Rechtschreibung :motz
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großartige Doku, sehr zu empfehlen!
Klasse, besten Dank. Für jemanden der seit Jahren keine Fernsehzeitung ein toller Tipp.
Zum Glück hab ich die Woche Tagschicht und kann es schauen, grad bei meiner extremen Höhenangst was Spezielles für mich.
Nett.. sowas nenn ich noch Mut!
ot:
2001 sollte das schonmal verfilmt werden, allerdings mit Roland Emmerich als Regisseur. Die Dreharbeiten endeten im September abrupt, nachdem irgendwelche Originalschauplätze aufgrund des Drehs ausfielen..*scnr*
Ich kann mich für diese Drahtseilakte nur bedingt erwärmen.
Ob in 15 Metern Höhe unter einem Zirkusdach oder zwischen zwei Wolkenkratzern - wenn es schief geht, ist das Ergebnis grundsätzlich gleich, es gilt lediglich: Je höher, desto Matsch (Anwesende mögen sich bitte nicht angesprochen fühlen).
Natürlich ist es spektakulär, und man hält den Atem an, wenn man nur zuschauen muss.
Aber es sollte entsprechend abgesichert sein, damit im Fall des Fehlschlags auch wirklich nur der zu Schaden kommt, der es billigend in Kauf nimmt.
Ich stelle mir gerade vor, der Kerl wäre damals abgestürzt und hätte beim Einschlag eine Katze unter sich begraben. Das arme Tier...
So gesehen, dürfte aber auch kein Flugzeug fliegen.
Was die Dinger so anrichten können, wenn sie fehlgeleitet sind, haben wir an gleicher Stelle ja schon erlebt.
Oder denk mal an Ramstein und die Flugshow
Ich denke, wenn Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, dass kein unbeteiligter Mensch zu Schaden kommt, ist der Nervenkitzel schon erlaubt.
Das Volk will Brot und Spiele.
Wenn niemand freiwillig sein Leben einsetzen darf, gäbe es kein Formel 1, keinen von Reinhold Messners Rekorden, keine Tiefseetaucher, keine Fallschirmspringer, keine Zirkusartisten, keinen "Steve Irwin." - den Crocodile Hunter, der von einem Manta erstochen wurde, .....
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