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Thema: Richtiger Linux-Einstieg he sagt mal kann mir einer ne gute Linux dis. empfehlen mit der man gut in linux rein kommt und ...
  1. #1
    Van
    Van ist offline
    fühlt sich hier wohl Avatar von Van
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    Richtiger Linux-Einstieg

    he sagt mal kann mir einer ne gute Linux dis. empfehlen mit der man gut in linux rein kommt und hinter steigt aber auch nicht so kram wie konpix und co.

    hatte es mal mit Suse probiert aber das war mir schon fast wieder zu windwos artig gibts da nin gutes mittel das auch für für nicht ganz so erfahrene Linux user aber knallharte windoof user verständlich ist ???

    über gute Link seiten wäre ich auch erfreut!

  2.   Anzeige

     
  3. #2
    Moderator Avatar von Bio-logisch
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    AW: Richtiger Linux-Einstieg

    ot:
    Ein richtiger Einstieg wäre zunächst einmal eine vernünftige Rechtschreibung mit Groß/Kleinschreibung, Kommasetzung etc.


    Zum Thema:
    Das ist mal wieder so eine Frage, wie die nach der richtigen Religion...
    Zunächst eines Grundsätzlich:

    Was für ein Rechner ist es denn, und wofür willst Du ihn verwenden?
    Grundsätzlich würde ich sagen, weniger als 400 mhz wird mit aktuellen Linux-Versionen knapp.
    256 MB-Ram sollten für ein System mit grafischer Benutzeroberfläche auch vorhanden sein (geht auch mit 128 oder weniger, dann aber mit *deutlich* weniger Komfort als Windows 98 oder so).

    Zur Zeit wird sehr viel über Ubuntu geschwärmt:
    http://www.ubuntulinux.org/
    Die Homepage ist zwar englisch, das Linux aber Multilingual.
    Deutsches Handbuch (pdf): http://www.elyps.de/ubuntu.html

    Alternative:
    Suse Linux: http://www.novell.com/de-de/product...ads/suse_linux/
    (Du brauchst die SUSE LINUX 9.3 Testversion für eine Vollinstallation, als DVD, 3.1 GB! oder die 9.1 Personal, wenn nur eine CD geht)
    Mehr Software dabei, viel mehr Automatismen, fast wie Windows.
    Das erkauft man sich im Gegenzug mit etwas geringerer Geschwindigkeit.

    Als dritte Variante:
    www.knoppix.org
    Ist eine Live-CD, die man aber auch auf der Festplatte installieren kann (basiert auf Debian, wie Ubuntu).
    Als Live-System direkt von der CD ungeschlagen, für die Festplatte meiner Meinung nach 2. Wahl.

    Ein Blick in die Tutorialsektion hilft auch weiter:
    http://www.supernature-forum.de/vbb...&threadid=42681

    An sonsten: Installationsmedium Deiner Wahl einlegen und den Anweisungen folgen, die Installation selber ist narrensicher geworden (Ausnahmen bestätigen die Regel).

  4. #3
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    Ubuntu

    als Einstieg in Linux würde ich Ubuntu empfehlen,
    Ubuntu homepage | Ubuntu

    was beim Umstieg auf Linux zu beachten ist findest du auf folgender Seite:
    sanfter Einstieg in die Linuxwelt - Windows Umsteiger

  5. #4
    nicht mehr wegzudenken Avatar von xedoc
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    AW: Richtiger Linux-Einstieg

    Ich bin sicher er hat schon eine Dist. gefunden. Er hatte ja auch 5 Jahre Zeit dafür

    Nebenbei, sei willkommen bei uns.

  6. #5
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    AW: Richtiger Linux-Einstieg

    Ich würd dabei auf Win7 tippen

  7. #6
    Moderator Avatar von Bio-logisch
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    AW: Richtiger Linux-Einstieg

    Husch, husch ins Körbchen

  8. #7
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    AW: Richtiger Linux-Einstieg

    ....................

  9. #8
    gehört zum Inventar Avatar von Chom
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    AW: Richtiger Linux-Einstieg

    Erster Gedanke: "Wer war der Totengräber?"

  10. #9
    assimiliert Avatar von ZuluDC
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    AW: Richtiger Linux-Einstieg

    Und ich dachte mir noch was denn mit Bio los seie, dass der Suse 9.3 aus grauer Vorzeit empfiehlt und knoppix wäre doch auch nicht mehr das was es mal war...

    Was hat sich geändert in diesen fünf Jahren?
    Linux hat keine Revolution angezettelt auf dem Desktop (läuft aber auf diversen Geräten wie Router, NAS, Handys etc.); dazu ist es vermutlich einfach zuwenig einheitlich. Was für den Individualist eine grosse Stärke sein kann, funzt so kaum für die Masse.

    Suse gibts immer noch, wobei man da vermutlich ein bisschen differenzieren muss mit OpenSuse & Novell. Ubuntu ist sogar Platzhirsch geworden. Mandrake ist nun Mandriva; Redhat hat auch schon lange den Fedora-Ableger. Slackware werkelt beständig ohne grosses Aufsehen fleissig und solide vor sich her usw. und so fort. Die Grossen sind eigentlich alle ziemlich gross geblieben. Es liegt die Vermutung nahe, dass es in 5 Jahren immer noch über den Daumen gepeilt so aussehen wird.

    Die Gesellschaft hat sich vermutlich mehr geändert als Linux selber - alles mit PC-Technik vollgepflastert. Die Empfehlung könnte immer noch etwa die Gleiche sein wie vor 5 Jahren: Einfach mal irgendein Linux nehmen. Man merkt dann schon was gefällt oder nicht. Reisst es nicht vom Hocker einfach was Anderes nehmen. Irgendwann merkt man dann schon wo man sich am ehesten wohl fühlt, sofern man nicht kapitulierend und mit gebrochenem Herzen wieder ins Fenster rein guckt :-)

  11. #10
    kennt sich schon aus
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    AW: Richtiger Linux-Einstieg

    Zitat Zitat von sriele Beitrag anzeigen
    als Einstieg in Linux würde ich Ubuntu empfehlen,
    Ubuntu homepage | Ubuntu
    Warum?

  12. #11
    nicht mehr wegzudenken Avatar von mig-master
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    AW: Richtiger Linux-Einstieg

    Ubuntu hatte ich mal eine Zeit probiert. Da ich vor etwa einem jahr nichts mit Linux zu tun hatte (bzw. noch nie probiert hatte) hab ich einfach mit Ubuntu angefangen. Ich konnte mit Ubuntu gut umgehen und es hatt mich auch als anfänger nicht überfordert.

  13. #12
    kennt sich schon aus
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    AW: Richtiger Linux-Einstieg

    Mandriva eignet sich einfach besser für Windows-Umsteiger da KDE Windows-ähnlicher ist und es mit dem MCC (Mandriva Controll Center) eine "Systemsteuerung" gibt, in der man diverse Dinge bequem und zentral konfigurieren kann.
    Ungeachtet dessen läuft Mandriva ebenso problemlos wie Umbuntu

  14. #13
    nicht mehr wegzudenken Avatar von mig-master
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    AW: Richtiger Linux-Einstieg

    Stimmt, KDE ist auch am besten geignet. Ich kann halt am besten mit Ubuntu umgehen. Es gibt ja auch Kubuntu die Ubuntu version mit KDE.

  15. #14
    Moderator Avatar von Bio-logisch
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    AW: Richtiger Linux-Einstieg

    Für einen Server eignet sich am besten mit Bash

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